Ihr Lieben,
ich bin seit einigen Jahren auf MTX (RA, Gelenke befallen). Spritze selber. Wegen dem Krankenkassen-Tamtam habe ich in den letzten 2 Jahren das Präparat mindestens 3x gewechselt. Ursprünglich auf Hexal (ohne Probleme), dann auf Dura glaub ich, dann wieder Hexal, dann Lantarel (bekam gelbe Augen davon!), jetzt gerade Sandoz. Durch die komische Dosierung 2x7,5ml auf irgendwas mg habe ich scheinbar ab und an zu wenig MTX gespritzt. Ich habe mich einfach auf die Umrechnung durch die Apotheke verlassen, weil ich's selber nie gecheckt habe.
Dort wurde mir versichert, dass du unterschiedlichen Mengen mit der Konzentration zu tun haben.
Jedenfalls ist mit dem ganzen Hin und Her mein RF vor Weihnachten bei 34 gewesen von vormals stabilen 14, gestern ergab die Blutuntersuchung rund 23. Komischerweise habe ich keine zusätzliche Schmerzen, vielmehr zunehmende Einschränkung der Beweglichkeit, jetzt in den Knien.
Ich hab die Faxen langsam dicke!!! Die Apothekerinnen rollen schon mit den Augen, wenn ich wieder ein Rezept bringe und fangen an zu rechnen.
Hinzu kommt, dass ich im Oktober 3 Wochen als Selbstfahrer nach Namibia fliege und dorthin auf keinen Fall Spritzen mitnehmen will.
Wer von euch hat von Spritzen auf Tabletten erfolgreich umgestellt, was gibt's zu beachten? Gibt's da auch diese verwirrende Dosierung?
ich bin seit einigen Jahren auf MTX (RA, Gelenke befallen). Spritze selber. Wegen dem Krankenkassen-Tamtam habe ich in den letzten 2 Jahren das Präparat mindestens 3x gewechselt. Ursprünglich auf Hexal (ohne Probleme), dann auf Dura glaub ich, dann wieder Hexal, dann Lantarel (bekam gelbe Augen davon!), jetzt gerade Sandoz. Durch die komische Dosierung 2x7,5ml auf irgendwas mg habe ich scheinbar ab und an zu wenig MTX gespritzt. Ich habe mich einfach auf die Umrechnung durch die Apotheke verlassen, weil ich's selber nie gecheckt habe.
Dort wurde mir versichert, dass du unterschiedlichen Mengen mit der Konzentration zu tun haben.Jedenfalls ist mit dem ganzen Hin und Her mein RF vor Weihnachten bei 34 gewesen von vormals stabilen 14, gestern ergab die Blutuntersuchung rund 23. Komischerweise habe ich keine zusätzliche Schmerzen, vielmehr zunehmende Einschränkung der Beweglichkeit, jetzt in den Knien.
Ich hab die Faxen langsam dicke!!! Die Apothekerinnen rollen schon mit den Augen, wenn ich wieder ein Rezept bringe und fangen an zu rechnen.
Hinzu kommt, dass ich im Oktober 3 Wochen als Selbstfahrer nach Namibia fliege und dorthin auf keinen Fall Spritzen mitnehmen will.
Wer von euch hat von Spritzen auf Tabletten erfolgreich umgestellt, was gibt's zu beachten? Gibt's da auch diese verwirrende Dosierung?

