hallo Snoopy10,
bei diesem anwendungsschema würde man nie einen konstanten wirkstoffspiegel haben, da die bioverfügbarkeit der s.c. gabe von mtx grösser ist als bei der tablette. ich nehme an, dass die gefahr von sich verschlechternden zuständen grösser ist als unter konstanter dosierung, auch vermute ich, dass man nebenwirkungen damit nicht reduzieren kann. wenn das der sinn der aktion sein sollte ;-) trotzdem eine interessante frage vielleicht für diejenigen, die probs mit der spritze haben, und den wechsel als erleichterung empfinden würden. das müsste man am besten mit dem rheumatologen besprechen. abgesehen davon kann ich wie sprodde keinen echten medizinischen sinn erkennen als laie.
lieben gruss marie