atmosphere
Mitglied
Was ist denn der Grund, dass beide da so drauf pochen?
Ich finde es immer schade, wenn die Sicht des Patienten keine Berücksichtigung findet. Es ist doch auch wichtig für den Erfolg einer Therapie, dass der Patient hinter der Behandlung steht. Schließlich gehört es ja auch dazu den Nutzen gegen die evtl. vorhandenen Nebenwirkungen abzuwägen und letztere erträgst ja schließlich Du allein![]()
Ja richtig, das sehe ich auch so.
Mein Rheumatologe ist ein (wenn auch noch jüngerer) konservativer Schulmediziner und lehnt Alternativen wie z.B TCM oder Spritzen ins Gelenk z.B grundsätzlich ab. Für ihn ist die Sache klar und
er will unbedingt seine Therapie beginnen. Mein Hausarzt hat eigentlich keine Meinung dazu, da er sich nicht auskennt mit der Thematik. Ich glaube der hat einfach keine Zeit bzw. Lust sich
weiter mit der Thematik auseinader zu setzen. Man muß dazu sagen, daß es jetzt 3 Jahre gedauert hat bis die Diagnose "periphere Gelenkbeteiligung " überhaupt stand. In den drei Jahren war ich
bei diversen Orthopäden und Neurologen und eben dem Rheumatologen. Die Beschwerden die ich im Fuss habe sind eher untypisch und schwach ausgeprägt. Die Entzündungen nur auf der MRT nachweisbar. Ich würde mir da vorerst ein sanfteres Vorgehen wünschen als gleich mit MTX draufhauen. Das kann auch nach hinten losgehen.


