Hallo,
ich bin neu hier und im prinzip auch sehr verzweifelt.
Mir wurde letzte woche mitgeteilt, dass meine fast 3 jährige tochter laut Diagnose eine beginnende juvenile idiopathische arthritis hat.
Ich war wie vor den Kopf gestossen und ziemlich am ende.
laut meiner ärztin bzw rheumatologin soll ich ihr das medikament MTX geben. ich bin aber eher skeptisch da ich schon so viele schlechte sachen über dieses medikament gehört/gelesen habe.
angefangen hat alles bei ihr mit sehr hohem fieber und steifheit der gelenke und dass sie selber gesagt hat sie kann nicht mehr gehen.
wir waren dann auch längere zeit im krankenhaus u da wurde uns nur gesagt, dass es gelenksenzündungen sind. (Knie, Sprunggelenke, Hüfte und Handgelenke = waren Ergüsse erkennbar)
sie bekam dann eine drei Tages Cortisonstoßtherapie die ihr eigentlich gleich half.
wir mussten jede woche zur blutkontrolle ins KH fahren. Die Blutsenkung war nämlich immer relativ hoch, jedoch vor 2 wochen ist die Senkung dann einmal auf 76 runter gegangen u die ärztin meinte das es ein gutes zeichen wäre u es sich vielleicht doch nicht um rheuma handelt, sondern eventuell eine einmalige sache ist.
leider war dem nicht so, da die darauf folgende woche die blutsenkung wieder auf 145 angestiegen ist und die ärztin zu mir sagte, dass es jetzt chronisch ist und das sie mit der therapie anfangen würde/möchte, da sie eventuelle bleibende gelenkschäden verhindern will.
können diese gelenkschäden so schnell entstehen?
könnte man denn nicht doch noch ein bisschen warten ob sie vielleicht einen erneuten schub bekommt u dann mit der therapie beginnen.
was auch noch dazu kommt, bei meiner tochter wurde ein virus gefunden der anscheinend die ursache für die gelenksentzündungen ist. das sei laut meiner ärztin eher untypisch für rheumapatienten, denn da kenne man keine ursache. allerdings das wäre die ursache von meiner tochter.
Ich soll meiner tochter nun 1x pro woche MTX in tablettenform geben zur zeit 2 und ab nächster woche dann auf 3 erhöhen.
da ich meine tochter aber nicht mit medikamenten vollstopfen möchte bin ich jetzt im zwiespalt ob sie auf dieses MTX verzichten kann.
ich gehe auch noch zusätzlich zu einer heilpraktikerin und diese hat mir von MTX wegen den nebenwirkungen, aber auch wegen langzeitschäden, die ich jetzt noch nicht erahnen kann, abgeraten.
ich bin jetzt unentschlossen ob ich bei meiner Heilpraktikerin alleine weiter machen soll und eventuell einen homöopaten dazu ziehen soll oder ihr diese starken medikamente geben soll.
was sind eure erfahrungen und meinungen dazu??
wäre euch recht herzlich dankbar wenn ihr mir mit euren erfahrungen tipps bzw meinungen helfen könntet.
LG Nanoni
ich bin neu hier und im prinzip auch sehr verzweifelt.
Mir wurde letzte woche mitgeteilt, dass meine fast 3 jährige tochter laut Diagnose eine beginnende juvenile idiopathische arthritis hat.
Ich war wie vor den Kopf gestossen und ziemlich am ende.
laut meiner ärztin bzw rheumatologin soll ich ihr das medikament MTX geben. ich bin aber eher skeptisch da ich schon so viele schlechte sachen über dieses medikament gehört/gelesen habe.
angefangen hat alles bei ihr mit sehr hohem fieber und steifheit der gelenke und dass sie selber gesagt hat sie kann nicht mehr gehen.
wir waren dann auch längere zeit im krankenhaus u da wurde uns nur gesagt, dass es gelenksenzündungen sind. (Knie, Sprunggelenke, Hüfte und Handgelenke = waren Ergüsse erkennbar)
sie bekam dann eine drei Tages Cortisonstoßtherapie die ihr eigentlich gleich half.
wir mussten jede woche zur blutkontrolle ins KH fahren. Die Blutsenkung war nämlich immer relativ hoch, jedoch vor 2 wochen ist die Senkung dann einmal auf 76 runter gegangen u die ärztin meinte das es ein gutes zeichen wäre u es sich vielleicht doch nicht um rheuma handelt, sondern eventuell eine einmalige sache ist.
leider war dem nicht so, da die darauf folgende woche die blutsenkung wieder auf 145 angestiegen ist und die ärztin zu mir sagte, dass es jetzt chronisch ist und das sie mit der therapie anfangen würde/möchte, da sie eventuelle bleibende gelenkschäden verhindern will.
können diese gelenkschäden so schnell entstehen?
könnte man denn nicht doch noch ein bisschen warten ob sie vielleicht einen erneuten schub bekommt u dann mit der therapie beginnen.

was auch noch dazu kommt, bei meiner tochter wurde ein virus gefunden der anscheinend die ursache für die gelenksentzündungen ist. das sei laut meiner ärztin eher untypisch für rheumapatienten, denn da kenne man keine ursache. allerdings das wäre die ursache von meiner tochter.

Ich soll meiner tochter nun 1x pro woche MTX in tablettenform geben zur zeit 2 und ab nächster woche dann auf 3 erhöhen.
da ich meine tochter aber nicht mit medikamenten vollstopfen möchte bin ich jetzt im zwiespalt ob sie auf dieses MTX verzichten kann.
ich gehe auch noch zusätzlich zu einer heilpraktikerin und diese hat mir von MTX wegen den nebenwirkungen, aber auch wegen langzeitschäden, die ich jetzt noch nicht erahnen kann, abgeraten.
ich bin jetzt unentschlossen ob ich bei meiner Heilpraktikerin alleine weiter machen soll und eventuell einen homöopaten dazu ziehen soll oder ihr diese starken medikamente geben soll.
was sind eure erfahrungen und meinungen dazu??
wäre euch recht herzlich dankbar wenn ihr mir mit euren erfahrungen tipps bzw meinungen helfen könntet.
LG Nanoni
Und das ist dann echt cool! Dann klappt auch wieder das Klettern, Schlittenfahren und so weiter ...