HeiligeBirma
Neues Mitglied
Hallo liebe Gemeinschaft,
ich habe mich nach langer Zeit des stillen Mitlesens nun auch hier angemeldet, nachdem ich gerade völlig geschockt von meinem Hausarzt heim gekommen bin.
Meine Frage an euch ist Folgende:
Ich habe seit Januar starke Schmerzen im linken Gesäß, direkt neben der Lendenwirbelsäule. Ich kann kaum sitzen und habe auch sonst bei allen Bewegungen reißende, brennende Schmerzen, teilweise bis ins Bein ausstrahlend. Die Schmerzen werden alle paar Wochen besonders stark, in dieser Zeit hilft mir nur ein Schub mit Ibuprofen 800 oder eine Cortisonspritze, dann hab ich wieder ein paar Wochen erträglichere Schmerzen, bis es wieder schlimmer wird.
Im Januar wurde ein MRT der Lendenwirbelsäule veranlasst, bei dem diskrete(!!) Vorwölbungen zu erkennen waren. Mein Hausarzt meint seit dem, diese Vorwölbungen würden auf den. Ischias drücken, und dieser macht diese Beschwerden.
Nun war ich im September in der Reha und die haben dort einen ganz anderen Verdacht geäußert: chronische Sakroilitis. Sie haben mir das Gelenk gespritzt und siehe da, ich hatte 3 Tage nur geringe Schmerzen. Ich solle unbedingt in rheumatolog.Behandlung und ein Mrt des ISG!!! solle unverzüglich erfolgen. Hlab27 wäre zwar negativ, aber das habe nicht zwangsläufig etwas zu sagen.
Nun war ich heute beim Hausarzt und zeigte ihm den Rehabericht.
Ich musste ihn förmlich anbetteln, mir eine Überweisung zum Mrt des Isg zu schreiben, er wurde recht pampig, und stellte alles in Frage, weil das HLAB27 ja negativ wäre, bräuchte es auch keine Überweisung zum Mrt, und schliesslich war ich ja im Januar schon im Mrt und da wurde bezüglich des Isg nichts gesehen.
Und nun hier meine Frage, weil ich langsam selbst Zweifel bekomme:
Mrt Lws und Mrt Isg - sind das zwei verschiedene paar Schuhe oder kann man tatsächlich davon ausgehen, dass man hätte im Januar auf dem Mrt der Lws schon was hätte erkennen müssen am Isg?? Nur warum gibt's denn dann überhaupt noch diese Klassifizierung Mrt Isg, wenn man doch auch alles mit Mrt Lws sehen kann, laut meinem Hausarzt.
Die Überweisung zum Rheumatologe lehnte er übrigens gänzlich ab, der würde mich bei negativem HLAB27 nur auslachen, so mein Hausarzt!
Ich hoffe ihr verzeiht mir diesen umständlichen Post, ich bin einfach mal am Ende mit den Nerven, ich habe unerträgliche Schmerzen und jeder erzählt einem was anderes.
ich habe mich nach langer Zeit des stillen Mitlesens nun auch hier angemeldet, nachdem ich gerade völlig geschockt von meinem Hausarzt heim gekommen bin.
Meine Frage an euch ist Folgende:
Ich habe seit Januar starke Schmerzen im linken Gesäß, direkt neben der Lendenwirbelsäule. Ich kann kaum sitzen und habe auch sonst bei allen Bewegungen reißende, brennende Schmerzen, teilweise bis ins Bein ausstrahlend. Die Schmerzen werden alle paar Wochen besonders stark, in dieser Zeit hilft mir nur ein Schub mit Ibuprofen 800 oder eine Cortisonspritze, dann hab ich wieder ein paar Wochen erträglichere Schmerzen, bis es wieder schlimmer wird.
Im Januar wurde ein MRT der Lendenwirbelsäule veranlasst, bei dem diskrete(!!) Vorwölbungen zu erkennen waren. Mein Hausarzt meint seit dem, diese Vorwölbungen würden auf den. Ischias drücken, und dieser macht diese Beschwerden.
Nun war ich im September in der Reha und die haben dort einen ganz anderen Verdacht geäußert: chronische Sakroilitis. Sie haben mir das Gelenk gespritzt und siehe da, ich hatte 3 Tage nur geringe Schmerzen. Ich solle unbedingt in rheumatolog.Behandlung und ein Mrt des ISG!!! solle unverzüglich erfolgen. Hlab27 wäre zwar negativ, aber das habe nicht zwangsläufig etwas zu sagen.
Nun war ich heute beim Hausarzt und zeigte ihm den Rehabericht.
Ich musste ihn förmlich anbetteln, mir eine Überweisung zum Mrt des Isg zu schreiben, er wurde recht pampig, und stellte alles in Frage, weil das HLAB27 ja negativ wäre, bräuchte es auch keine Überweisung zum Mrt, und schliesslich war ich ja im Januar schon im Mrt und da wurde bezüglich des Isg nichts gesehen.
Und nun hier meine Frage, weil ich langsam selbst Zweifel bekomme:
Mrt Lws und Mrt Isg - sind das zwei verschiedene paar Schuhe oder kann man tatsächlich davon ausgehen, dass man hätte im Januar auf dem Mrt der Lws schon was hätte erkennen müssen am Isg?? Nur warum gibt's denn dann überhaupt noch diese Klassifizierung Mrt Isg, wenn man doch auch alles mit Mrt Lws sehen kann, laut meinem Hausarzt.
Die Überweisung zum Rheumatologe lehnte er übrigens gänzlich ab, der würde mich bei negativem HLAB27 nur auslachen, so mein Hausarzt!
Ich hoffe ihr verzeiht mir diesen umständlichen Post, ich bin einfach mal am Ende mit den Nerven, ich habe unerträgliche Schmerzen und jeder erzählt einem was anderes.

