lumpi64
Aktives Mitglied
Hallo allerseits,
ich habe manchmal tatsächlich das Gefühl, als würde Radiologen die MRT-Befunde nicht immer richtig auswerten bzw. nicht alles in ihrem Befund aufzählen. Das ging mir nun schon 2 mal so. Die ISG-Entzündung sah der Orthopäde, der Radiologe fand alles ok. Vor kurzer Zeit war ich wg. meinem Knie in der Röhre und dabei wurde der Innenbandabriss und der Meniskusanriss erwähnt....das lädierte Kreuzband und die Sehnenansatzentzündungen aber nicht. Mein Orthopäde schaut sich die Bilder erst mal ohne mitgeschickte Befunde an und wertet selber aus. Er sitzt mit mir dabei gemeinsam vor dem Monitor und erklärt mir jeden hellen und dunklen Fleck. Er lobt aber jedes mal die gute Qualität der Bilder, bei den Befunden schüttelt er des Öfteren mal den Kopf. Nur mit dem Befund meines Sprunggelenkes ging er völlig konform.
Jetzt war ich wg. meiner HWS im MRT - gleiches Institut wg. der guten Bilder. Den Befund und die CD habe ich nun selbst, Termin beim Neurochirurgen habe ich demnächst. Im Befund werden die BSV C5/C6 und C6/C7 überhaupt nicht erwähnt (obwohl selbst ich die auf den Voraufnahmen (ein paar Jahre her) sehr gut sehen kann. Ebenfalls finden Unk- und Spondylarthrosen keine Beachtung, die aber in den beiden Vorbefunden (andere Institute) erwähnt wurden. Find ich seltsam.....
Allerdings muss ich sagen, dass der Radiologe das jetzige MRT mit KM gemacht hat wg. der PSA. Es ist aber von degenerativen Veränderungen des Atlantodentalgelenks die Rede. Das könnte auch mit meinen Beschwerden übereinstimmen. Nackenschmerzen, Armschmerz mit Schwäche und Dysästhesien im Arm und Gesichtshälfte. Ist ok so und lt. Befund wohl nicht weiter schlimm (das widerum freut mich
). Jetzt werde ich demnächst die Bilder dem Neurochirurgen zusammen mit den Voraufnahmen vorlegen und bin jetzt echt gespannt, was der sagt.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Es geht mir jetzt nicht darum, Fachärzte zu verunglimpfen....aber etwas komisch find ich das dann doch
ich habe manchmal tatsächlich das Gefühl, als würde Radiologen die MRT-Befunde nicht immer richtig auswerten bzw. nicht alles in ihrem Befund aufzählen. Das ging mir nun schon 2 mal so. Die ISG-Entzündung sah der Orthopäde, der Radiologe fand alles ok. Vor kurzer Zeit war ich wg. meinem Knie in der Röhre und dabei wurde der Innenbandabriss und der Meniskusanriss erwähnt....das lädierte Kreuzband und die Sehnenansatzentzündungen aber nicht. Mein Orthopäde schaut sich die Bilder erst mal ohne mitgeschickte Befunde an und wertet selber aus. Er sitzt mit mir dabei gemeinsam vor dem Monitor und erklärt mir jeden hellen und dunklen Fleck. Er lobt aber jedes mal die gute Qualität der Bilder, bei den Befunden schüttelt er des Öfteren mal den Kopf. Nur mit dem Befund meines Sprunggelenkes ging er völlig konform.
Jetzt war ich wg. meiner HWS im MRT - gleiches Institut wg. der guten Bilder. Den Befund und die CD habe ich nun selbst, Termin beim Neurochirurgen habe ich demnächst. Im Befund werden die BSV C5/C6 und C6/C7 überhaupt nicht erwähnt (obwohl selbst ich die auf den Voraufnahmen (ein paar Jahre her) sehr gut sehen kann. Ebenfalls finden Unk- und Spondylarthrosen keine Beachtung, die aber in den beiden Vorbefunden (andere Institute) erwähnt wurden. Find ich seltsam.....
Allerdings muss ich sagen, dass der Radiologe das jetzige MRT mit KM gemacht hat wg. der PSA. Es ist aber von degenerativen Veränderungen des Atlantodentalgelenks die Rede. Das könnte auch mit meinen Beschwerden übereinstimmen. Nackenschmerzen, Armschmerz mit Schwäche und Dysästhesien im Arm und Gesichtshälfte. Ist ok so und lt. Befund wohl nicht weiter schlimm (das widerum freut mich
). Jetzt werde ich demnächst die Bilder dem Neurochirurgen zusammen mit den Voraufnahmen vorlegen und bin jetzt echt gespannt, was der sagt.Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Es geht mir jetzt nicht darum, Fachärzte zu verunglimpfen....aber etwas komisch find ich das dann doch

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