Hallo,
meine Mutti (66) leidet seit einem Jahr an Rheuma. Sie bekam dagegen MTX verschrieben, vertrug es nicht gut aber sollte es trotzdem weiter nehmen. Seit etwas 2 Monaten ging es ihr dann zusehends schlechter. Ich wohne leider im Ausland und als ich im August dann für 4 Wochen bei ihr war, ging es ihr gar nicht gut. In der Rheumaklinik bekam sie Prednisolon verschrieben, doch danach ging es ihr noch schlechter. Sie stand früh auf aber keine Stunde später musste sie sich wieder hinlegen, war ständig schlapp, bekam schlecht Luft und nach 2 Wochen wurde sie endlich zum Lunge röntgen geschickt und Blut wurde auch genommen. Kaum waren die Befunde da, wurde sie mit Verdacht auf eine kalte lungenentzündung in die Lungenklinik eingewiesen, Blutgaswerte waren auch sehr schlecht.
Über eine Woche versuchten sie dort nun herauszufinden was meiner Mutti fehlt, Verdacht auf TBC und Krebs konnten ausgeschlossen werden aber sie wurde beatmet und bekam Bluttransfusionen und Elektrolyt und es klang gar nicht gut. Sprechen konnte sie auch kaum, das strengte sie sehr an. nach ein ein halb Woche wurde eine Bronchoskopie und Lungenspieglung gemacht und dabei Morbus Wegener festgestellt. Sie wurde sofort auf die Intensivstation der Rheumklinik verlegt.
Nun ist sie seit 2 Tagen "normale" Patientin, bekommt weiter Blutwäsche und hat eine leichte Chemo bekommen. Ich bin lieder so weit weg und kann nur telefonieren aber ich möchte ihr so gern etwas aufmunterndes und eermutigendes sagen. deshalb würde ich mich freuen, wenn mir jemand heir berichtet wie es ihm mit Morbus Wegener geht, vielleicht sogar jemand bei dem auch die Lunge befallen ist.
Vielen Dank,
Kethie
meine Mutti (66) leidet seit einem Jahr an Rheuma. Sie bekam dagegen MTX verschrieben, vertrug es nicht gut aber sollte es trotzdem weiter nehmen. Seit etwas 2 Monaten ging es ihr dann zusehends schlechter. Ich wohne leider im Ausland und als ich im August dann für 4 Wochen bei ihr war, ging es ihr gar nicht gut. In der Rheumaklinik bekam sie Prednisolon verschrieben, doch danach ging es ihr noch schlechter. Sie stand früh auf aber keine Stunde später musste sie sich wieder hinlegen, war ständig schlapp, bekam schlecht Luft und nach 2 Wochen wurde sie endlich zum Lunge röntgen geschickt und Blut wurde auch genommen. Kaum waren die Befunde da, wurde sie mit Verdacht auf eine kalte lungenentzündung in die Lungenklinik eingewiesen, Blutgaswerte waren auch sehr schlecht.
Über eine Woche versuchten sie dort nun herauszufinden was meiner Mutti fehlt, Verdacht auf TBC und Krebs konnten ausgeschlossen werden aber sie wurde beatmet und bekam Bluttransfusionen und Elektrolyt und es klang gar nicht gut. Sprechen konnte sie auch kaum, das strengte sie sehr an. nach ein ein halb Woche wurde eine Bronchoskopie und Lungenspieglung gemacht und dabei Morbus Wegener festgestellt. Sie wurde sofort auf die Intensivstation der Rheumklinik verlegt.
Nun ist sie seit 2 Tagen "normale" Patientin, bekommt weiter Blutwäsche und hat eine leichte Chemo bekommen. Ich bin lieder so weit weg und kann nur telefonieren aber ich möchte ihr so gern etwas aufmunterndes und eermutigendes sagen. deshalb würde ich mich freuen, wenn mir jemand heir berichtet wie es ihm mit Morbus Wegener geht, vielleicht sogar jemand bei dem auch die Lunge befallen ist.
Vielen Dank,
Kethie
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Ich glaube auch, dass sie in guten Händen ist, sie liegt in der Rheumaklinik die Teil der Universitätsklinik ist.