Hallo zusammen!
Ich muss meiner angestauten Wut mal Luft machen und mal hören was eure Meinung dazu ist.
Ich bin 28 Jahre alt und seit 1999 krank.
Alles begann im August 1999 mit starkem Durchfall,Gelenk,Knochen und Muskelschmerzen.
Chlamydien des Stammes Chlamydia Trachomatis worden im Blut nachgewiesen.
Dazu kam hohes Fieber (40 grad),und ein nie da gewesenes extremes Krankheitsgefühl.
Zu dem Zeitpunkt trat auch erstmals eine Binderhautentztündung auf,und dazu eine Prostatitis.
Es dauerte ca. einen Monat bis es mir etwas besser ging,es war nicht gut,aber besser,ich hatte
ein ständiges Grippegefühl,besonders morgens,hatte nach dem Aufstehen immer Taube Finger,
und Schmerzen in den Ellebogen,stängige Magen Darm Probleme kamen auch hinzu.Neurologische
Probleme wie starker Schwindel,Tinnitus,und Muskelzuckungen halten sich bis heute,Lumbalpunktion
brachte keinen Befund.
Ca. einen Monat später bekam ich das Pfeiffersche Drüsenfieber.Ich hatte 3 Monate fast 39 Fieber,
geschwollene Milz,schlechte Leberwerte,alles was dazu gehört. Es wurde auch noch eine Toxoplasmose
nachgewiesen.
Nach 4 Monaten war ich in einem erbärmlichen Zustand,versuchte wieder arbeiten zu gehen,
fühlte mich total krank,wie Dauergrippe.Nach 3 Wochen Arbeit ging es erneut los,starker Durchfall,
entzündete Augen,starker Auschlag unter den Augen,waren kleine rote Pusteln,die hinterher weiss wurden
und wie Schuppen abfielen. Es kamen auch noch 2 mal entzündete Knie dazu ich konnte kaum auftreten,
im Krankenhaus konnte man mir nicht sagen was es war.
Keiner wusste was mit mir war,einer schob es auf das Ebv Virus,ein anderer sagte psychisch etc.
Über meine komplette Arztodysse könnte ich ein Buch schreiben,will das hier aber nicht näher erläutern.
Mein schlechter Allgemneinzustand hielt an. Ich versuchte zig Therapien doch nichts half. Es kamen
unerträgliche Rückenschmerzen,schmerzen in der Brustwirbelsäule und im Nacken hinzu,
schmerzen in den Fingergelenken,Fussgelenken etc. Auch eine extreme Lichtempfindlichkeit trat auf,
und immer wieder entzündete Augen. Die Prostata war mal entzündet dann wieder nicht,
wenn ich mal Sex hatte fühlte ich mich danach als hätte ich hoch Fieber und hatte starke
Schmerzen an der Prostata. Es wurden immer wieder Keime im Ejakulat nachgewiesen.
Vor 7 Monaten ging es mir kurze Zeit etwas besser,hatte zwar noch Rückenschmerzen und dieses Grippegefühl,
aber etwas besser war es,also fuhr ich in den Urlaub,dort kam der komplette zusammenbruch.
Absolute schwäche ich konnte kaum noch stehen. Zuhause angekommen lag ich 14 Tage im Bett.
Ich konnte mich kaum bewegen. Ich war so schwach das ich von der schwäche Angst bekam. Das sehen wird auch immer schlechter.
Dann wurde ich aufgrund eines hohen Bakterien Titers im Blut in die Uniklinik überwiesen.
Die Ärztin sah sofort wie mies es mir ging. Untersuchte mich und nahm massig Blut ab. Auch in der
Prostata fanden sich wieder Bakterien. Sie stellte beim 2. Termin die Diagnose Chronischer Morbus Reiter.
Mir wurde Doxyciclin verschrieben was ich 14 Tage nahm,es haute mich total aus den Socken. Aber nach
einer Woche wurden die Rückenschmerzen etwas besser,und ich hatte das erste mal seit 7 Jahren keine
Prostataprobleme mehr. Danach wurde nochmal Ejakulat untersucht und es fanden sich nochmals andere Bakterien
Ich musste nun noch 7 Tage Keciflox nehmen. Im Anschluss an das Antibiotikum wieder eine Augenentzündung,
starken Druck im Magenbereich. Ich sollte nun mit Decortin beginnen doch bekam wieder eine Prostatitis,und durfte es nicht
nehmen. Nun hat die Ärztin in der Klinik Urlaub,habe letzte Woche mit dem Chefarzt telefoniert und er meinte ich solle
mir einen Rheumtologen suchen in meiner nähe. Das tat ich.
Hatte heute den Termin. Nach 5 Minuten Gespräch sagte er ich hätte kein Morbus Reiter,und in meinem alter hätte er
das leben genossen und was besseres zu tun gehabt als auf dem Sofa rumzuliegen.
Als ich mich auch eine Liege legen sollte sagte: Aha sie können ja doch liegen ich denke sie haben so schmerzen dabei.
Solche Leute wie mich hätte er früher in der Klinik den Kopf gewaschen etc. Ich habe schon viel erlebt,aber als Arzt
Menschen so zu behandeln,das ist schon "Körperverletzung".
Zum schluss sagte er wenn ich Lebensmüde wäre sollte ich das Cortison nehmen,ich war so geschockt von dem ganzen ich konnte nicht
reagieren,dazu kam das es mir so schlecht ging das ich mich kaum auf dem Stuhl halten konnte.
Was haltet ihr davon......Und was sagt ihr zu meinen Symptomen?
Ich muss meiner angestauten Wut mal Luft machen und mal hören was eure Meinung dazu ist.
Ich bin 28 Jahre alt und seit 1999 krank.
Alles begann im August 1999 mit starkem Durchfall,Gelenk,Knochen und Muskelschmerzen.
Chlamydien des Stammes Chlamydia Trachomatis worden im Blut nachgewiesen.
Dazu kam hohes Fieber (40 grad),und ein nie da gewesenes extremes Krankheitsgefühl.
Zu dem Zeitpunkt trat auch erstmals eine Binderhautentztündung auf,und dazu eine Prostatitis.
Es dauerte ca. einen Monat bis es mir etwas besser ging,es war nicht gut,aber besser,ich hatte
ein ständiges Grippegefühl,besonders morgens,hatte nach dem Aufstehen immer Taube Finger,
und Schmerzen in den Ellebogen,stängige Magen Darm Probleme kamen auch hinzu.Neurologische
Probleme wie starker Schwindel,Tinnitus,und Muskelzuckungen halten sich bis heute,Lumbalpunktion
brachte keinen Befund.
Ca. einen Monat später bekam ich das Pfeiffersche Drüsenfieber.Ich hatte 3 Monate fast 39 Fieber,
geschwollene Milz,schlechte Leberwerte,alles was dazu gehört. Es wurde auch noch eine Toxoplasmose
nachgewiesen.
Nach 4 Monaten war ich in einem erbärmlichen Zustand,versuchte wieder arbeiten zu gehen,
fühlte mich total krank,wie Dauergrippe.Nach 3 Wochen Arbeit ging es erneut los,starker Durchfall,
entzündete Augen,starker Auschlag unter den Augen,waren kleine rote Pusteln,die hinterher weiss wurden
und wie Schuppen abfielen. Es kamen auch noch 2 mal entzündete Knie dazu ich konnte kaum auftreten,
im Krankenhaus konnte man mir nicht sagen was es war.
Keiner wusste was mit mir war,einer schob es auf das Ebv Virus,ein anderer sagte psychisch etc.
Über meine komplette Arztodysse könnte ich ein Buch schreiben,will das hier aber nicht näher erläutern.
Mein schlechter Allgemneinzustand hielt an. Ich versuchte zig Therapien doch nichts half. Es kamen
unerträgliche Rückenschmerzen,schmerzen in der Brustwirbelsäule und im Nacken hinzu,
schmerzen in den Fingergelenken,Fussgelenken etc. Auch eine extreme Lichtempfindlichkeit trat auf,
und immer wieder entzündete Augen. Die Prostata war mal entzündet dann wieder nicht,
wenn ich mal Sex hatte fühlte ich mich danach als hätte ich hoch Fieber und hatte starke
Schmerzen an der Prostata. Es wurden immer wieder Keime im Ejakulat nachgewiesen.
Vor 7 Monaten ging es mir kurze Zeit etwas besser,hatte zwar noch Rückenschmerzen und dieses Grippegefühl,
aber etwas besser war es,also fuhr ich in den Urlaub,dort kam der komplette zusammenbruch.
Absolute schwäche ich konnte kaum noch stehen. Zuhause angekommen lag ich 14 Tage im Bett.
Ich konnte mich kaum bewegen. Ich war so schwach das ich von der schwäche Angst bekam. Das sehen wird auch immer schlechter.
Dann wurde ich aufgrund eines hohen Bakterien Titers im Blut in die Uniklinik überwiesen.
Die Ärztin sah sofort wie mies es mir ging. Untersuchte mich und nahm massig Blut ab. Auch in der
Prostata fanden sich wieder Bakterien. Sie stellte beim 2. Termin die Diagnose Chronischer Morbus Reiter.
Mir wurde Doxyciclin verschrieben was ich 14 Tage nahm,es haute mich total aus den Socken. Aber nach
einer Woche wurden die Rückenschmerzen etwas besser,und ich hatte das erste mal seit 7 Jahren keine
Prostataprobleme mehr. Danach wurde nochmal Ejakulat untersucht und es fanden sich nochmals andere Bakterien
Ich musste nun noch 7 Tage Keciflox nehmen. Im Anschluss an das Antibiotikum wieder eine Augenentzündung,
starken Druck im Magenbereich. Ich sollte nun mit Decortin beginnen doch bekam wieder eine Prostatitis,und durfte es nicht
nehmen. Nun hat die Ärztin in der Klinik Urlaub,habe letzte Woche mit dem Chefarzt telefoniert und er meinte ich solle
mir einen Rheumtologen suchen in meiner nähe. Das tat ich.
Hatte heute den Termin. Nach 5 Minuten Gespräch sagte er ich hätte kein Morbus Reiter,und in meinem alter hätte er
das leben genossen und was besseres zu tun gehabt als auf dem Sofa rumzuliegen.
Als ich mich auch eine Liege legen sollte sagte: Aha sie können ja doch liegen ich denke sie haben so schmerzen dabei.
Solche Leute wie mich hätte er früher in der Klinik den Kopf gewaschen etc. Ich habe schon viel erlebt,aber als Arzt
Menschen so zu behandeln,das ist schon "Körperverletzung".
Zum schluss sagte er wenn ich Lebensmüde wäre sollte ich das Cortison nehmen,ich war so geschockt von dem ganzen ich konnte nicht
reagieren,dazu kam das es mir so schlecht ging das ich mich kaum auf dem Stuhl halten konnte.
Was haltet ihr davon......Und was sagt ihr zu meinen Symptomen?