hallo,
herzlich willkommen auf ro. selber habe ich diese erkrankung nicht. ich habe ein wenig im net gesucht. diese erkrankung nennt sich auch
Retroperitonale Fibrose
gib den begriff in google ein, dann kannst du einiges finden. ich habe dir etwas herauskopiert:
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Retroperitoneale Fibrose (Morbus Ormond)
[/font][font=Times New Roman,Times]Fibrotische Umwandlung des retroperitonealen Fettgewebes, meist beginnend in Höhe LWK 3–5 mit Einbeziehung (und Kompression) der Harnleiter. V. cava, Ductus choledochus und Lymphbahnen werden bei der primären Form teilweise mitbetroffen oder eingeengt. Die Genese ist unklar, eine toxische und allergische Komponente wird angenommen (medikamentös, z.B. ergotamin-induziert). Die sekundäre Form wird durch fortgeleitete Entzündungen (Ileitis, Kolitis, Pankreatitis), Traumata (Hämatome, Urinextravasat), Strahlen (Radiatio) und Karzinomatose (Pankreas, Magen, M. Hodgkin) induziert.[/font]
[font=Times New Roman,Times]
Klinik:[/font] [font=Times New Roman,Times]Uncharakteristische Beschwerden
® Flankenschmerzen, Übelkeit, Inappetenz, beginnende Urämie.[/font]
[font=Times New Roman,Times]
Diagnostik[/font]
- [font=Times New Roman,Times]
- Blut: BSG, CRP meist stark erhöht[/font] [font=Times New Roman,Times]
- Urogramm: Bei fehlender Darstellung der Nieren (infolge Niereninsuff.) retrograde Pyelographie. Verziehung der Harnleiter nach medial (LWK III/S 1), bei der primären Form meist beidseitig, Zunahme der prästenotischen Dilatation[/font] [font=Times New Roman,Times]
- CT: zum Ausschluß anderer tumorbedingter Stenosen.[/font]
[font=Times New Roman,Times]
Therapie[/font]
- [font=Times New Roman,Times]
- Absetzen einer Therapie mit ergotaminhaltigen Medikamenten[/font] [font=Times New Roman,Times]
- Ureterolyse und intraperitoneale Verlagerung der Ureteren, bei über weite Strecken obstruierten Ureteren Ersatzplastik mit Dünndarm, bei funktionsloser Niere Nephrektomie
[/font] [font=Times New Roman,Times]
- Als zusätzliche Therapie, bei Inoperabilität auch alternativ, wird empfohlen: Einleitung der Therapie mit 40 mg Prednisolon und Azathioprin 100 mg/tägl. (Imurek®), Erhaltungsdosis 10–20 mg Prednisolon und Azathioprin 50–100 mg bis zur Remission (3–6 Monate).[/font]
quelle :
http://info.multimedica.de/public/html/gufischer/KLF/URFBI000F/0007/0008/URFBI007FXXFF00805.html
hoffe, dass du findest nach dem du suchst.