Hi Zusammen,
Ich mache mir Sorgen.
Im März diesen Jahres habe ich nach Langem die Diagnose Morbus Bechterew bekommen. Ich spritze Humira, aber es geht mir noch nicht sonderlich gut damit.
Seit es nun so warm wurde fiel mir folgendes auf:
Nach jedem Tag in der Sonne geht es mir zunehmend schlechter. Die Schmerzen sind kaum auszuhalten, teil schütteln mich Krämpfe, so dass ich ganz schwach werde.
Meine Haut ist übersät mit kleinen, wassergefüllten Pickelchen (Keine Sonnenallergie und kein Sonennbrand), es ist als würde die Haut Blasen werfen. Sie schmerzen undjucken nicht, manchmal gehen sie auf und es entsehen Narben. Das erste Mal habe ich das in der ersten Schwangerschaft vor fast 6 Jahren, meine rechte Schläfe ist seither vernarbt.
Das sind nur einige der Beschwerden, die ich nciht einordnen kann.
Ich habe die Sonne nun bewusst ein paar Tage gemieden und es wurde tatsächlich erträglicher.
Heute werde ich nochmals den Gegenversuch starten.
Seit ich mich mit Rheuma beschäftige, stolpere ich immer wieder über den Lupus. Die Ärzte haben das bisher immer wieder kategorisch ausgeschlossen.
Aber ist die Verschlimmerung durch Sonne nicht typisch? Auch in dem extrem sonnigen und trockenen Winter/Frühjahr ging es mir sehr viel schlechter als im feuchten Herbst.
Ich bin sehr beunruhigt. Kann mir vielleicht jemand einen Rat geben?
Vielen Dank,
Spätzle
Ich mache mir Sorgen.
Im März diesen Jahres habe ich nach Langem die Diagnose Morbus Bechterew bekommen. Ich spritze Humira, aber es geht mir noch nicht sonderlich gut damit.
Seit es nun so warm wurde fiel mir folgendes auf:
Nach jedem Tag in der Sonne geht es mir zunehmend schlechter. Die Schmerzen sind kaum auszuhalten, teil schütteln mich Krämpfe, so dass ich ganz schwach werde.
Meine Haut ist übersät mit kleinen, wassergefüllten Pickelchen (Keine Sonnenallergie und kein Sonennbrand), es ist als würde die Haut Blasen werfen. Sie schmerzen undjucken nicht, manchmal gehen sie auf und es entsehen Narben. Das erste Mal habe ich das in der ersten Schwangerschaft vor fast 6 Jahren, meine rechte Schläfe ist seither vernarbt.
Das sind nur einige der Beschwerden, die ich nciht einordnen kann.
Ich habe die Sonne nun bewusst ein paar Tage gemieden und es wurde tatsächlich erträglicher.
Heute werde ich nochmals den Gegenversuch starten.
Seit ich mich mit Rheuma beschäftige, stolpere ich immer wieder über den Lupus. Die Ärzte haben das bisher immer wieder kategorisch ausgeschlossen.
Aber ist die Verschlimmerung durch Sonne nicht typisch? Auch in dem extrem sonnigen und trockenen Winter/Frühjahr ging es mir sehr viel schlechter als im feuchten Herbst.
Ich bin sehr beunruhigt. Kann mir vielleicht jemand einen Rat geben?
Vielen Dank,
Spätzle
