Hallo,
Vor einem Jahr hat sich mein Knie das erste Mal mit Fluessigkeit gefuellt, einfach so. Man hat das Knie punktiert, die Fluessigkeit und das Blut ausgepraegt kontrolliert, und ausser einer Entzuendung waren alle Werte ok. Rheumafaktoren waren auch negativ. Bei einer Arthroskopie stellte man fest, dass ich einen Knorpelschaden hinter der Kniescheibe habe. Der Rheumatologe hat als Diagnose Monoarthritis gestellt, er sagt, der Knorpelschaden kann nicht die Ursache fuer diese Entzuendung sein, etwas anderes muss dafuer verantwortlich sein, was auch immer es ist. Ich habe fast keine Schmerzen, aber leider fuellt sich das Knie immer wieder. Bis jetzt habe ich das Knie 5x punktiert und anschliessend Kortison gespritzt, was auf Dauer keine Loesung ist. Mein Rheumatologe hat mir jetzt vorgeschlagen, Methotrexat einzunehmen, da es mit Kortison nicht bessert. Er moechte es jetzt anders probieren, das Problem in den Griff zu bekommen. Ich habe ziemlich Schiss davor, da das Medikament auch nicht ohne ist. Schiesst man da nicht mit einer Kanone auf Spatzen? Hat da jemand Erfahrungen oder eine Idee oder soll ich einfach mal abwarten?
Vermont
Vor einem Jahr hat sich mein Knie das erste Mal mit Fluessigkeit gefuellt, einfach so. Man hat das Knie punktiert, die Fluessigkeit und das Blut ausgepraegt kontrolliert, und ausser einer Entzuendung waren alle Werte ok. Rheumafaktoren waren auch negativ. Bei einer Arthroskopie stellte man fest, dass ich einen Knorpelschaden hinter der Kniescheibe habe. Der Rheumatologe hat als Diagnose Monoarthritis gestellt, er sagt, der Knorpelschaden kann nicht die Ursache fuer diese Entzuendung sein, etwas anderes muss dafuer verantwortlich sein, was auch immer es ist. Ich habe fast keine Schmerzen, aber leider fuellt sich das Knie immer wieder. Bis jetzt habe ich das Knie 5x punktiert und anschliessend Kortison gespritzt, was auf Dauer keine Loesung ist. Mein Rheumatologe hat mir jetzt vorgeschlagen, Methotrexat einzunehmen, da es mit Kortison nicht bessert. Er moechte es jetzt anders probieren, das Problem in den Griff zu bekommen. Ich habe ziemlich Schiss davor, da das Medikament auch nicht ohne ist. Schiesst man da nicht mit einer Kanone auf Spatzen? Hat da jemand Erfahrungen oder eine Idee oder soll ich einfach mal abwarten?
Vermont