Schon vor über einem Jahr hatte ich Probleme mit meinen Schultern: Der damals konsultierte Orthopäde tippte auf ein Impingementsyndrom und wollte mich operieren lassen (was ich dann aber verweigert habe).
An meinem rechten Ellenbogen hat sich dann vor ca. 4 Monaten ein Knochenödem entwickelt; es ist mir seither nicht möglich den rechten Arm vollständig auszustrecken. Ein anderer Orthopäde (ausgebildeteter aber nicht mehr als solcher praktizierender Rheumatologe) hat mich dann an einen internistischen Rhematologen überwiesen.
Vor einer Woche hat meine Rheumatologin dann die Diagnosen "Monartritis re. Ellenbogen" / "atypische Rheumatoide Arthritis" festgestellt.
An Blutwerten sind verändert: Blutsekungsgeschwindigkeit (35 mm/h), CRP (8.8 mg/l), Rheumafaktor (23.1 IU/ml), anti-CCP (541.1 RU/ml).
Eine durch eine Infektion entstandene Arthritis kann offensichlich ausgeschlossen werden (zwar zeigt sich ein positiver Borrelien IgM-Titer im ELISA, der im Westernblot allerdings nicht bestätigt werden konnte).
Erblich vorbelastet bin ich auch: Meine Mutter hat seit ihrem 35. Lebensjahr chronische Polyarthritis.
Jetzt wurde mir eine Basistherapie mit Sulfasalazin verordnet; zusätzlich 15 mg Prednisolon (das alle 2 Wochen um 2.5 mg reduziert werden soll).
Mir wurde gleich 1-0-1 Sulfasalazin 500 verordnet; am zweiten Tag der Einnahme bekam ich schon mal heftige Kopfschmerzen, weswegen ich erst mal so wie in der Packungsbeilage angegeben anfange: mit 0-0-1. Kopfschmerzen sind jetzt besser; allerdings habe ich seit letztes Wochenende eine mit Fieber einhergehende Erkältung; ich bin jetzt am rumstudieren, ob das Fieber (das für mich bei Erkältungen eher untypisch ist) etwas mit den Medis zu tun haben könnte...
Was meint Ihr? Ist diese Art von Therapie bei der vorliegenden Diagnose in Ordnung? Oder sollte ich mir besser nochmals eine zweite Meinung einholen?
Die medikamentöse Therapie ist ja leider nicht ganz ohne...
An meinem rechten Ellenbogen hat sich dann vor ca. 4 Monaten ein Knochenödem entwickelt; es ist mir seither nicht möglich den rechten Arm vollständig auszustrecken. Ein anderer Orthopäde (ausgebildeteter aber nicht mehr als solcher praktizierender Rheumatologe) hat mich dann an einen internistischen Rhematologen überwiesen.
Vor einer Woche hat meine Rheumatologin dann die Diagnosen "Monartritis re. Ellenbogen" / "atypische Rheumatoide Arthritis" festgestellt.
An Blutwerten sind verändert: Blutsekungsgeschwindigkeit (35 mm/h), CRP (8.8 mg/l), Rheumafaktor (23.1 IU/ml), anti-CCP (541.1 RU/ml).
Eine durch eine Infektion entstandene Arthritis kann offensichlich ausgeschlossen werden (zwar zeigt sich ein positiver Borrelien IgM-Titer im ELISA, der im Westernblot allerdings nicht bestätigt werden konnte).
Erblich vorbelastet bin ich auch: Meine Mutter hat seit ihrem 35. Lebensjahr chronische Polyarthritis.
Jetzt wurde mir eine Basistherapie mit Sulfasalazin verordnet; zusätzlich 15 mg Prednisolon (das alle 2 Wochen um 2.5 mg reduziert werden soll).
Mir wurde gleich 1-0-1 Sulfasalazin 500 verordnet; am zweiten Tag der Einnahme bekam ich schon mal heftige Kopfschmerzen, weswegen ich erst mal so wie in der Packungsbeilage angegeben anfange: mit 0-0-1. Kopfschmerzen sind jetzt besser; allerdings habe ich seit letztes Wochenende eine mit Fieber einhergehende Erkältung; ich bin jetzt am rumstudieren, ob das Fieber (das für mich bei Erkältungen eher untypisch ist) etwas mit den Medis zu tun haben könnte...
Was meint Ihr? Ist diese Art von Therapie bei der vorliegenden Diagnose in Ordnung? Oder sollte ich mir besser nochmals eine zweite Meinung einholen?
Die medikamentöse Therapie ist ja leider nicht ganz ohne...