@ frank,
marie hat aber auch dies hier geschrieben:
immer wieder haben wir hier im forum postings
zu alternativen "mittelchen", die von einigen usern vorgestellt werden,
und die teilweise zu heftigen kontroversen diskussionen führen,
ganz besonders, wenn es sich um das erste posting eines neuen
users handelt. es stellt sich dann aber häufig ganz zaghaft heraus,
dass es doch auch hier user gibt, die besagtes "mittelchen" schon
ausprobiert haben, sei es nun mit oder ohne erfolg.
.... was leider auf dich zutrifft! du bist jetzt bereits der 2. user mit diesen vorraussetzungen, der in diesem thread antwortet.
auch wenn deine ratschläge vielleicht gut gemeint sind, kommen sie in deinem fall nicht gut rüber.
In China verdienen die Ärzte nur dann Geld, wenn die Menschen Gesund sind. Hier verdienen sie nur Geld, solange die Menschen krank sind.
den satz finde ich gut. da würden unsere ärzte am hungertuch nagen

.
In China geht man zu Recht davon aus, dass Autoimmunerkrankungen durch Umwelteinflüsse und falsche Ernährung ausgelöst werden, also warum sollte ein Mittel das gegen diese negativen Einflüsse arbeitet nicht auch heilen können?
dem stimme ich, in verbindung mit nahrungsergänzungsmittel, überhaupt nicht zu. das einzige *rheuma* das mit nahrungsmittel in verbindunge gebracht wird, ist die gicht. entzündliches rheuma (autoimmun) gab es schon zu zeiten, wo die welt noch i.o. war, und die nahrungsmittel noch den vollen nährwertgehalt hatten.
Heute weiß jeder, das man ein Auto bauen kann, das 3 Liter verbraucht, aber wer, ausser wir doofen Autofahrer, hat denn ein Interesse daran, die Ölindustrie vielleicht??
dieser vergleich hinkt.... die pharma industrie hätte sicher kein interesse darann, - aber die allgemeinheit, auch die krankenkassen, die immer mehr für unsere behandlung ausgeben müssen. würde es billigere mittel geben, die nachweislich besser helfen, wären die kk die ersten, die diese einsetzen würden! das sieht man ja schon an den sogenannten *generika*.
das die aparative medizin teuer ist, wissen wir alle. denk mal an die anschaffungskosten, irgendwie müssen diese ja wieder hereinkommen. aber der nutzen ist grösser, als die kosten. man erspart sich dadurch viele unnötige untersuchungen, therapieversuche, und zeit- in der sich die krankheit dramatisch verschlechtern könnte, und im endeffekt dann noch mehr kosten verursacht.
(...) auch um den Menschen Hoffnung zu machen, die verzweifelt sind und nicht Ihr gesamtes Leben unter Einfluß von starken Medikamenten verbringen wollen.
ist ja nett gemeint, aber dieser schuss, kann nach hinten losgehen! eben. weil wir menschen nach einem strohhalm suchen, laufen wir immer wieder gefahr, auf sogenannte wundermittel hereinzufallen! das wissen die vertreiber solcher pseudomedis genau.
das beste mittel ist es immer noch, sich mit seiner erkrankung auseinander zu setzen, sie annehmen wie sie ist, auf seinen körper *hören*, für seelische ausgeglichenheit sorgen. dann kann man auch gut mir ihr leben...... - dies ist meine erfahrung.