Carina1987
Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben!
Ich habe im Studium (Grundschullehramt) die Diagnose chronische Polyarthritis erhalten, nehme seit 2010 Sulfasalazin & Predniloson (zwischenzeitlich auch ein knappes halbes Jahr Arava, allerdings seit Beginn 2011 wieder abgesetzt) und habe mein Rheuma damit ganz gut im Griff.
Nun steht im Herbst der 18-monatige Vorbereitungsdienst an -- und damit die Frage, wie es mit der Krankenversicherung dann weitergeht. Derzeit bin ich noch gesetzlich familienversichert, aber da man im Ref Beamter auf Widerruf ist, sollte man sich ja privat versichern - das sei (bezogen auf Beihilfe) wohl günstiger.
Dazu folgende Fragen:
1.) Ich habe von einer Versicherungskauffrau bereits gesagt bekommen, dass man mit chronischer Polyarthritis definitiv abgelehnt wird - das heißt, es wird wohl schwierig werden, überhaupt eine PrivateKrankenVersicherung zu finden, die mich zu einem bezahlbaren Tarif aufnehmen würde. --> Könnt ihr mir PKVs empfehlen, die auch "unsereins" aufnimmt?!
2.) Die nächste Sache ist, dass man nach dem Vorbereitungsdienst mit chronischer Polyarthritis nicht so einfach verbeamtet wird; laut einiger Forenbeiträge im Internet hängt das offenbar auch von dem jeweiligen Amtsarzt ab.
Mal angenommen, ich würde also tatsächlich nicht verbeamtet werden: Dann wäre es für mich ja -finanziell gesehen- völliger Schwachsinn, als angestellte Lehrerin privat versichert zu sein. Ein Zurück in die GKV ist ja anscheinend auch nahezu unmöglich...
--> Was würdet ihr mir empfehlen:
a) In der GKV bleiben und im Ref höhere Beiträge zahlen (weil ich als Beamtin auf Widerruf ja dann 100% des Tarifs zahlen müsste); dann abwarten, ob ich im Anschluss weiter verbeamtet werde und eventuell erst dann in die PKV wechseln (und dabei in Kauf nehmen, dass die Beiträge dann aufgrund meines Einstiegsalters höher wären, als wenn ich bereits jetzt wechseln würde)?
b) oder versuchen, eine PKV zu finden, die mich aufnimmt?!
Wäre sehr dankbar für eure Ratschläge
Viele liebe Grüße!
Ich habe im Studium (Grundschullehramt) die Diagnose chronische Polyarthritis erhalten, nehme seit 2010 Sulfasalazin & Predniloson (zwischenzeitlich auch ein knappes halbes Jahr Arava, allerdings seit Beginn 2011 wieder abgesetzt) und habe mein Rheuma damit ganz gut im Griff.
Nun steht im Herbst der 18-monatige Vorbereitungsdienst an -- und damit die Frage, wie es mit der Krankenversicherung dann weitergeht. Derzeit bin ich noch gesetzlich familienversichert, aber da man im Ref Beamter auf Widerruf ist, sollte man sich ja privat versichern - das sei (bezogen auf Beihilfe) wohl günstiger.
Dazu folgende Fragen:
1.) Ich habe von einer Versicherungskauffrau bereits gesagt bekommen, dass man mit chronischer Polyarthritis definitiv abgelehnt wird - das heißt, es wird wohl schwierig werden, überhaupt eine PrivateKrankenVersicherung zu finden, die mich zu einem bezahlbaren Tarif aufnehmen würde. --> Könnt ihr mir PKVs empfehlen, die auch "unsereins" aufnimmt?!
2.) Die nächste Sache ist, dass man nach dem Vorbereitungsdienst mit chronischer Polyarthritis nicht so einfach verbeamtet wird; laut einiger Forenbeiträge im Internet hängt das offenbar auch von dem jeweiligen Amtsarzt ab.
Mal angenommen, ich würde also tatsächlich nicht verbeamtet werden: Dann wäre es für mich ja -finanziell gesehen- völliger Schwachsinn, als angestellte Lehrerin privat versichert zu sein. Ein Zurück in die GKV ist ja anscheinend auch nahezu unmöglich...
--> Was würdet ihr mir empfehlen:
a) In der GKV bleiben und im Ref höhere Beiträge zahlen (weil ich als Beamtin auf Widerruf ja dann 100% des Tarifs zahlen müsste); dann abwarten, ob ich im Anschluss weiter verbeamtet werde und eventuell erst dann in die PKV wechseln (und dabei in Kauf nehmen, dass die Beiträge dann aufgrund meines Einstiegsalters höher wären, als wenn ich bereits jetzt wechseln würde)?
b) oder versuchen, eine PKV zu finden, die mich aufnimmt?!
Wäre sehr dankbar für eure Ratschläge
Viele liebe Grüße!

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