Hallo ihr Lieben,
ich lese jetzt schon einige Zeit eure Beiträge und es hilft zu sehen, dass ich nicht alleine bin.
Ich hatte im Juli eine schwere vereiterte Angina, die mit Antibiotika behandelt würde. Ungefähr am dritten Tag der Einnahme bekam ich Gelenkschmerzen. Erst schleichend nur an den Händen, dann im Abstand von 2 - 3 Tagen kamen immer mehr Gelenke hinzu. Mit Begleiterscheinungen wie Nachtschweiss, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kraftlosigkeit und Konzentrationsschwäche. Der Hausarzt meinte, das könnte eine Reaktion auf das Antibiotika sein. Ich habe es trotzdem zu Ende genommen, um die Vereiterung im Hals zu bekämpfen. Als nach drei Wochen die Schmerzen in den Gelenken immer noch da waren, bin ich wieder zum Hausarzt. Er war sehr nett und hat mir zugehört, Blut und Urin untersucht und Ibuprofen 600 verschrieben. Eine Überweisung zum Rheumadoc hat er mir auch gegeben. Ich war ziemlich am Ende meiner Kräfte angelangt. Habe mich aber gegen eine Krankschreibung entschieden, da ich in der Probezeit bin. Auf den Termin beim Rheumatologen habe ich zwei Monate gewartet. Als es soweit war(Ende September) habe ich soviel Hoffnung in den Termin gesetzt.Da in meinen Blutwerten nichts zu entdecken war, tippte er auf Fibromyalgie. Verschrieb mir aber trotzdem eine Stosstherapie mit Prednisolon 50mg. Ich fühlte mich schon am zweiten Tag absolut Schmerzfrei und gefühlte 20 Jahre jünger. Zumindestens immer bis zum Nachmittag.Danach war ich, wahrscheinlich von meiner Euphorie am Tag so erschöpft, das ich einschlief wo ich mich gerade hinsetzte. Nach der Therapie waren die Schmerzen wieder da. Heute hatte ich den zweiten Termin beim Rheumatologen. Er meint, es ist keine rheumatoide Arthritis, was ja eine gute Nachricht ist. Aber Fibromyalgie soll es auch nicht sein. Nur eine Arthrose in den Händen. Ich war noch keinen Tag, bis auf die Zeit unter Prednisilon, Schmerzfrei. Quäle mich jeden Morgen mit einer unerträglichen Morgensteifigkeit und jeden Tag mal mehr oder weniger Schmerzen. Die Lebensqualität ist im Eimer. Meine Arbeit als Altenpflegerin ist so schmerzhaft und durch die Kraftlosigkeit unheimlich anstrengend. Ich bin sprachlos! "Was fehlt mir denn nun?" Wäre es gut, eine zweite Meinung zu holen?Habe von Anfang an, auf anraten meines Hausarztes, ein Schmerztagebuch geführt. Das wollte der Rheumadoc nicht einmal sehen. Das tat mir ganz schön weh und ich fühlte mich heute bei der Verabschiedung total allein gelassen. Ich gehe sehr selten zum Arzt und bin eigentlich auch sehr selten Krank, aber jetzt habe ich total das Vertrauen verloren und weiss gar nicht mehr weiter. Entschuldigt, wenn es sich jammernd anhört. Ich weiss jetzt nicht mehr weiter.
ich lese jetzt schon einige Zeit eure Beiträge und es hilft zu sehen, dass ich nicht alleine bin.
Ich hatte im Juli eine schwere vereiterte Angina, die mit Antibiotika behandelt würde. Ungefähr am dritten Tag der Einnahme bekam ich Gelenkschmerzen. Erst schleichend nur an den Händen, dann im Abstand von 2 - 3 Tagen kamen immer mehr Gelenke hinzu. Mit Begleiterscheinungen wie Nachtschweiss, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kraftlosigkeit und Konzentrationsschwäche. Der Hausarzt meinte, das könnte eine Reaktion auf das Antibiotika sein. Ich habe es trotzdem zu Ende genommen, um die Vereiterung im Hals zu bekämpfen. Als nach drei Wochen die Schmerzen in den Gelenken immer noch da waren, bin ich wieder zum Hausarzt. Er war sehr nett und hat mir zugehört, Blut und Urin untersucht und Ibuprofen 600 verschrieben. Eine Überweisung zum Rheumadoc hat er mir auch gegeben. Ich war ziemlich am Ende meiner Kräfte angelangt. Habe mich aber gegen eine Krankschreibung entschieden, da ich in der Probezeit bin. Auf den Termin beim Rheumatologen habe ich zwei Monate gewartet. Als es soweit war(Ende September) habe ich soviel Hoffnung in den Termin gesetzt.Da in meinen Blutwerten nichts zu entdecken war, tippte er auf Fibromyalgie. Verschrieb mir aber trotzdem eine Stosstherapie mit Prednisolon 50mg. Ich fühlte mich schon am zweiten Tag absolut Schmerzfrei und gefühlte 20 Jahre jünger. Zumindestens immer bis zum Nachmittag.Danach war ich, wahrscheinlich von meiner Euphorie am Tag so erschöpft, das ich einschlief wo ich mich gerade hinsetzte. Nach der Therapie waren die Schmerzen wieder da. Heute hatte ich den zweiten Termin beim Rheumatologen. Er meint, es ist keine rheumatoide Arthritis, was ja eine gute Nachricht ist. Aber Fibromyalgie soll es auch nicht sein. Nur eine Arthrose in den Händen. Ich war noch keinen Tag, bis auf die Zeit unter Prednisilon, Schmerzfrei. Quäle mich jeden Morgen mit einer unerträglichen Morgensteifigkeit und jeden Tag mal mehr oder weniger Schmerzen. Die Lebensqualität ist im Eimer. Meine Arbeit als Altenpflegerin ist so schmerzhaft und durch die Kraftlosigkeit unheimlich anstrengend. Ich bin sprachlos! "Was fehlt mir denn nun?" Wäre es gut, eine zweite Meinung zu holen?Habe von Anfang an, auf anraten meines Hausarztes, ein Schmerztagebuch geführt. Das wollte der Rheumadoc nicht einmal sehen. Das tat mir ganz schön weh und ich fühlte mich heute bei der Verabschiedung total allein gelassen. Ich gehe sehr selten zum Arzt und bin eigentlich auch sehr selten Krank, aber jetzt habe ich total das Vertrauen verloren und weiss gar nicht mehr weiter. Entschuldigt, wenn es sich jammernd anhört. Ich weiss jetzt nicht mehr weiter.