campinosallo
wissbegierig
Guten Abend, liebe ROler!
Leider habe ich in letzter Zeit immer häufiger heftige Schmerzattacken, die schon durch die geringste Überanstrengung ausgelöst werden (bzw. was mein Körper dafür hält). Falsches Schuhwerk (das können auch flache, "gesunde" Schuhe sein), ein Päckchen packen, einen nassen Lappen auswringen). Das jeweils betroffene Körperteil tut dann - ungefähr 4 bis 5 Stunden später - dermaßen weh, dass nicht mal Schmerztabletten oder Schonhaltung eine Erleichterung bringen. Und nachts schlafen ist Storno.
Im Laufe der letzten Wochen waren jetzt schon mehrfach Hände, Ellbogen, Knie und Füße betroffen. Erstaunlicherweise ist dieser "Mini-Schub" dann weitere 24 Stunden später wie weggeblasen.
Diesmal (seit gestern) waren die Schmerzen im linken Knie allerdings so stark, dass ich heute morgen (nach einer Nacht ohne Schlaf) beim (Haus-)Doc war, der mir eine Spritze gegeben hat. Leider war ich so am Ende, dass ich mir den Namen des Medis nicht gemerkt habe, peinlich. Irgendwas mit D...
Mein Problem ist, dass ich gar nicht abschätzen kann, was ich vermeiden muss! Ich bin schon vorsichtig und geb mir Mühe, mich nicht zu überanstrengen. Ich kann ja schließlich nicht vor lauter Angst still in meinem Bett liegen bleiben und gar nichts mehr tun, zumal ich Vollzeit arbeite.
Zum besseren Verständnis: Bei mir wurde Anfang 2004 cP festgestellt (nachdem ich Dussel 1 1/2 Jahre versucht hatte, die Schmerzen mit Hilfe von Ibuprofen loszuwerden), seitdem nehme ich 15 mg MTX, ganz selten mal eine Ibu (na ja, in letzter Zeit häufiger). Der letzte Cortison-Stoß (niedrig, kurz) liegt ca. 2 Monate zurück.
Den nächsten Termin beim Rheuma-Doc habe ich im Dezember, wenn ich ihn früher sehen will, muss ich mich in die Tagesklinik einweisen lassen (was ich natürlich vermeiden möchte).
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen mit diesen "Kurzzeit-Anfällen"?
Wie immer freue ich mich auf eure Antworten!
Liebe Grüße von c.
Leider habe ich in letzter Zeit immer häufiger heftige Schmerzattacken, die schon durch die geringste Überanstrengung ausgelöst werden (bzw. was mein Körper dafür hält). Falsches Schuhwerk (das können auch flache, "gesunde" Schuhe sein), ein Päckchen packen, einen nassen Lappen auswringen). Das jeweils betroffene Körperteil tut dann - ungefähr 4 bis 5 Stunden später - dermaßen weh, dass nicht mal Schmerztabletten oder Schonhaltung eine Erleichterung bringen. Und nachts schlafen ist Storno.
Im Laufe der letzten Wochen waren jetzt schon mehrfach Hände, Ellbogen, Knie und Füße betroffen. Erstaunlicherweise ist dieser "Mini-Schub" dann weitere 24 Stunden später wie weggeblasen.
Diesmal (seit gestern) waren die Schmerzen im linken Knie allerdings so stark, dass ich heute morgen (nach einer Nacht ohne Schlaf) beim (Haus-)Doc war, der mir eine Spritze gegeben hat. Leider war ich so am Ende, dass ich mir den Namen des Medis nicht gemerkt habe, peinlich. Irgendwas mit D...
Mein Problem ist, dass ich gar nicht abschätzen kann, was ich vermeiden muss! Ich bin schon vorsichtig und geb mir Mühe, mich nicht zu überanstrengen. Ich kann ja schließlich nicht vor lauter Angst still in meinem Bett liegen bleiben und gar nichts mehr tun, zumal ich Vollzeit arbeite.
Zum besseren Verständnis: Bei mir wurde Anfang 2004 cP festgestellt (nachdem ich Dussel 1 1/2 Jahre versucht hatte, die Schmerzen mit Hilfe von Ibuprofen loszuwerden), seitdem nehme ich 15 mg MTX, ganz selten mal eine Ibu (na ja, in letzter Zeit häufiger). Der letzte Cortison-Stoß (niedrig, kurz) liegt ca. 2 Monate zurück.
Den nächsten Termin beim Rheuma-Doc habe ich im Dezember, wenn ich ihn früher sehen will, muss ich mich in die Tagesklinik einweisen lassen (was ich natürlich vermeiden möchte).
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen mit diesen "Kurzzeit-Anfällen"?
Wie immer freue ich mich auf eure Antworten!
Liebe Grüße von c.