mic
Neues Mitglied
Hallo,
wieder mal eine konfuse Situation ...Ich bin seit fast einem Jahr Krankgeschrieben und kann laut MDK auch in meinem Beruf als Altenpfleger nicht mehr arbeiten .Die schmerzen und die Belastung sind zu stark.Nun habe ich auf raten des MDK und meiner Ärzte und Krankenkasse ein Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben gestellt bei der (BfA)Deutsche Rentenversicheung Bund und wie sollte es kommen........ abgelehnt!!!
Die Begründung: Nach unseren Feststellungen ist Ihre Erwerbsfähigkeit nicht erheblich gefährdet oder gemindert, weil Sie in in der Lage sind, eine Beschäftigung als Altenpfleger weiterhin auszuüben!!
Na toll das erste was passierte war das die IKK anrief und fragte was ich denn jetzt machen wolle ...super die drängen darauf das ich den Antrag stelle und wenn er abgelehnt wird stehen die da mit zuckenden Schultern
....
Na ich werd erstmal Widerspruch einlegen mit meinem Rheumatologen zusammen mal sehen was passiert .
Wie lange soll das noch dauern hat jemand von euch schon eine Umschulung durch die BfA bekommen und wie lange dauert es bis es los geht ??Übel wegen dem Geld auch wird wohl noch weniger oder ??Und Übergangsgeld oder??
War bei meinem Doc der war nicht da hatte einen Vertretungsarzt da .Nun sollte dieser mir Medi verschreiben und eine Unterschrift auf den Krankengeldzahlschein leisten da sagt der zu mir warum ich überhaupt Umschulen wollte .Im Altenheim wäre ich doch richtig gut aufgehoben
ich sollte daran denken das ich ja noch Arbeiten müsse im Leben .....
Ich sitz da mit schmerzen in den Gelenken und der sabbelt so ein schabernack ...vor allem das die Psyche eh schon down ist wegen dem ganzen hin und her und dann noch solche Sprüche ..wenn er keine Ahnung hat was ein Rheumatiker zum Teil an Einschränkungen und schmerzen durchleben musss dann sollte er den Beruf wechseln ..Es ist erschreckend das es Internisten gibt die in Krankenhäusern arbeiten mit solchen ansichten ......armes Deutschland ....
Habe mich bei meinem Arzt beschwerd und gesagt das ich da nie wieder hin gehe und dem Arzt hab ich den Tipp gegeben er solle erstmal die Akte lesen und die Berichte bevor er sich so ein Urteil erlaubt...
Na und jetzt soll ich am 22.in die Ambulanz kommen zu einem Rheumatologen der will nochmals schauen warum das Azulfidine nicht anschlägt wie es soll ( Diag.Undifferenzierte Arthritis)...das ist im übrigen das gleiche KH wie das wo der Vertretungsarzt arbeitet
...mal sehen was bei rum kommt....
so jetzt seid ihr mal auf den aktuellsten Stand .....
lieben gruß micha
wieder mal eine konfuse Situation ...Ich bin seit fast einem Jahr Krankgeschrieben und kann laut MDK auch in meinem Beruf als Altenpfleger nicht mehr arbeiten .Die schmerzen und die Belastung sind zu stark.Nun habe ich auf raten des MDK und meiner Ärzte und Krankenkasse ein Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben gestellt bei der (BfA)Deutsche Rentenversicheung Bund und wie sollte es kommen........ abgelehnt!!!
Die Begründung: Nach unseren Feststellungen ist Ihre Erwerbsfähigkeit nicht erheblich gefährdet oder gemindert, weil Sie in in der Lage sind, eine Beschäftigung als Altenpfleger weiterhin auszuüben!!
Na toll das erste was passierte war das die IKK anrief und fragte was ich denn jetzt machen wolle ...super die drängen darauf das ich den Antrag stelle und wenn er abgelehnt wird stehen die da mit zuckenden Schultern
....Na ich werd erstmal Widerspruch einlegen mit meinem Rheumatologen zusammen mal sehen was passiert .
Wie lange soll das noch dauern hat jemand von euch schon eine Umschulung durch die BfA bekommen und wie lange dauert es bis es los geht ??Übel wegen dem Geld auch wird wohl noch weniger oder ??Und Übergangsgeld oder??
War bei meinem Doc der war nicht da hatte einen Vertretungsarzt da .Nun sollte dieser mir Medi verschreiben und eine Unterschrift auf den Krankengeldzahlschein leisten da sagt der zu mir warum ich überhaupt Umschulen wollte .Im Altenheim wäre ich doch richtig gut aufgehoben
ich sollte daran denken das ich ja noch Arbeiten müsse im Leben .....Ich sitz da mit schmerzen in den Gelenken und der sabbelt so ein schabernack ...vor allem das die Psyche eh schon down ist wegen dem ganzen hin und her und dann noch solche Sprüche ..wenn er keine Ahnung hat was ein Rheumatiker zum Teil an Einschränkungen und schmerzen durchleben musss dann sollte er den Beruf wechseln ..Es ist erschreckend das es Internisten gibt die in Krankenhäusern arbeiten mit solchen ansichten ......armes Deutschland ....
Habe mich bei meinem Arzt beschwerd und gesagt das ich da nie wieder hin gehe und dem Arzt hab ich den Tipp gegeben er solle erstmal die Akte lesen und die Berichte bevor er sich so ein Urteil erlaubt...
Na und jetzt soll ich am 22.in die Ambulanz kommen zu einem Rheumatologen der will nochmals schauen warum das Azulfidine nicht anschlägt wie es soll ( Diag.Undifferenzierte Arthritis)...das ist im übrigen das gleiche KH wie das wo der Vertretungsarzt arbeitet
...mal sehen was bei rum kommt....
so jetzt seid ihr mal auf den aktuellsten Stand .....
lieben gruß micha