Hallo zusammen,
heute war ich nochmal beim Arzt bezüglich meiner Blutwerte. Das normale Blutbild hatte ich ja schon. Heute wurden die Rheumawerte besprochen.
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich vor ca. 3 Wochen die Schweinegrippe hatte und weil es mir letzte Woche immer noch nicht so gut ging (schlapp, müde, Herzrasen, leichtes Rasseln beim Einatmen) wurde mein Blut kontrolliert.
Hier nochmal all die Werte, die nicht in Ordnung waren:
Leukos: 11.3 /nl
Lymphozyten: 24% (hier weiß ich nicht warum es angemarkert wurde. Nach meinem Wissen, liegt dieser Wert im Normalbereich)
MCHC: 31,9 g/dl
Thrombozyten: 452 /nl
CRP: 1,16 mg/dl
BSG: 50/62
Jetzt kamen noch die Rheumawerte hinzu:
Rheumafaktor: 41,9 IU/ml
Anti-Staphylolysin: < 2.0 IE/ml
Anti-Streptolysin: 29,2 IE/ml
Ich selbst kann jetzt nicht wirklich viel damit anfangen. Mein Arzt meinte, dass zum einen die Entzündungswerte nicht stimmen, vor allem die BSG. Auch der Rheumafaktor wäre zu hoch, diese Anti-St....-Werte seien jedoch im Normalbereich.
Er meinte, dass eventl. Rheuma dahinterstecken könnte, zu mal mir manchmal meine Ellbogengelenke weh tun (ziehender Schmerz). Das merkte ich vor allem, als wir unsere Terasse geplasterte hatten und ich die Steine von von vorn nach hinten getragen hatte. Es kam auch schon vor, dass ich beim Stadtbummel meinem Mann die Tüten in die Hand drückte, weil meine Ellbogen schmerzten. Wenn ich abends am einschlafen bin, tut's auch manchmal weh. Habe das nie mit Rheuma in Verbindung gebracht, sondern dachte immer, dass ich mich überanstrengt hätte...
Mein Arzt meinte, dass aber auch alles noch mit der Schweinegrippe zu tun haben könnte und wollte sich bezügl. Rheuma noch nicht genau festlegen. Ende Januar soll ich dann nochmal zur Blutkontrolle. Es sollen dann nochmlas CRP, BSG, Rheumafaktoren und dann auch CCP bestimmt werden. Er geht aber davon aus, dass die Werte dann bestimmt wieder im Normalbereich sind. Aber was ist mit dem ziehenden Schmerz in den Ellbogen? Doch nur Überanstrengung? Und eigentlich wäre die BSG auch zu hoch für eine durchgemachte Schweinegrippe, so mein Arzt. Trotzdem will er noch nicht so an Rheuma glauben.
Wie war das bei euren Blutwerten? Wenn die Anti-St...-Werte im Normalbereich sind, kann es dann überhaupt Rheuma sein?
Eigentlich dachte ich, ich wäre heute ein bisschen schlauer, wenn ich aus der Arztpraxis raus komme. Jetzt dauerts doch wieder bis Ende Januar...
Würde mich wieder sehr über Antworten und Tipps freuen.
Liebe Grüße,
Moglie
heute war ich nochmal beim Arzt bezüglich meiner Blutwerte. Das normale Blutbild hatte ich ja schon. Heute wurden die Rheumawerte besprochen.
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich vor ca. 3 Wochen die Schweinegrippe hatte und weil es mir letzte Woche immer noch nicht so gut ging (schlapp, müde, Herzrasen, leichtes Rasseln beim Einatmen) wurde mein Blut kontrolliert.
Hier nochmal all die Werte, die nicht in Ordnung waren:
Leukos: 11.3 /nl
Lymphozyten: 24% (hier weiß ich nicht warum es angemarkert wurde. Nach meinem Wissen, liegt dieser Wert im Normalbereich)
MCHC: 31,9 g/dl
Thrombozyten: 452 /nl
CRP: 1,16 mg/dl
BSG: 50/62
Jetzt kamen noch die Rheumawerte hinzu:
Rheumafaktor: 41,9 IU/ml
Anti-Staphylolysin: < 2.0 IE/ml
Anti-Streptolysin: 29,2 IE/ml
Ich selbst kann jetzt nicht wirklich viel damit anfangen. Mein Arzt meinte, dass zum einen die Entzündungswerte nicht stimmen, vor allem die BSG. Auch der Rheumafaktor wäre zu hoch, diese Anti-St....-Werte seien jedoch im Normalbereich.
Er meinte, dass eventl. Rheuma dahinterstecken könnte, zu mal mir manchmal meine Ellbogengelenke weh tun (ziehender Schmerz). Das merkte ich vor allem, als wir unsere Terasse geplasterte hatten und ich die Steine von von vorn nach hinten getragen hatte. Es kam auch schon vor, dass ich beim Stadtbummel meinem Mann die Tüten in die Hand drückte, weil meine Ellbogen schmerzten. Wenn ich abends am einschlafen bin, tut's auch manchmal weh. Habe das nie mit Rheuma in Verbindung gebracht, sondern dachte immer, dass ich mich überanstrengt hätte...
Mein Arzt meinte, dass aber auch alles noch mit der Schweinegrippe zu tun haben könnte und wollte sich bezügl. Rheuma noch nicht genau festlegen. Ende Januar soll ich dann nochmal zur Blutkontrolle. Es sollen dann nochmlas CRP, BSG, Rheumafaktoren und dann auch CCP bestimmt werden. Er geht aber davon aus, dass die Werte dann bestimmt wieder im Normalbereich sind. Aber was ist mit dem ziehenden Schmerz in den Ellbogen? Doch nur Überanstrengung? Und eigentlich wäre die BSG auch zu hoch für eine durchgemachte Schweinegrippe, so mein Arzt. Trotzdem will er noch nicht so an Rheuma glauben.
Wie war das bei euren Blutwerten? Wenn die Anti-St...-Werte im Normalbereich sind, kann es dann überhaupt Rheuma sein?
Eigentlich dachte ich, ich wäre heute ein bisschen schlauer, wenn ich aus der Arztpraxis raus komme. Jetzt dauerts doch wieder bis Ende Januar...

Würde mich wieder sehr über Antworten und Tipps freuen.
Liebe Grüße,
Moglie
