R
Renate
Guest
Hi,
hier ein kurzer Erfahrungsbericht .
Seit nunmehr 25 Jahren leide ich an psoriasis Arthropatika mit
beteiligung aller Gelenke.
Als erste Behandlung bekam ich Votaren und Cortison, hab ich aber beides nicht vertragen. Ständig Magenprpbleme ( besonders schlimm da ich schon
unter Magengeschwüren zu leiden hatte ) Cortison schlug bei mir auf die Augen. ( Der Augendruck, sehr schmerzhaft ) was mir die Ärzte nicht glauben wollten, weil sie davon noch nie gehört haben. Aber sobald ich
das Cortison abgesetzt hatte, waren die Augenbeschwerden wieder weg.
Dann bekam ich Rantudil Retard Kapseln und Goldspritzen. Über mehrere
Jahre. Habe ich beides gut vertragen. Aber ein erneuter Rheumaschub lies
Hoffnungen platzen, das die Medikamente helfen. Also erneut Cortison,
wieder die schlimmen Augenprobleme. Wieder kein Arzt der mir das ab-
nehmen wollte. Ich denke mal, weil keine Alternative zu Cortison da ist.
Habe ich also von mir abgesetzt und einen anderen Arzt aufgesucht.
Denn was nützt es mir wenn ich nachher blind bin ??
Zufällig lernte ich dann bei meiner Kur einen Proffessor aus Israel kennen.
Der verordnete mir dann eine Kur am toten Meer. Die ich einige Monate später auch angetreten habe. War zweimal hintereinander dort und muß
im nachhinein feststellen, das diese Klimakur mir sehr gut getan hat.
Als ich jedoch wegen meiner deformierten Füße einen Orthopäden aufsuchte, überwies dieser mich dann in eine Spezial- Klinik wo ich auf MTX eingestellt werden sollte. Da er der Meinung war, ich brauchte ein Basismedikament. Leider hatte meinen Leber aber keine guten Werte
angezeigt und machte diese ( mir nicht ganz geheuer )angestrebte Therapie zunmichte. Also wurde ich nach 6 Wochen Klinikaufenthalt ent-
lassen. Die deformierten Füße wollte man auch nicht operieren.
Lediglich mit meinem Schmerz-und Rheumamittel versorgt sollte ich nun
regelmäßig zur Kontrolle dort erscheinen.
Aber nachdem ich bei einer dieser Besuche von dem behandelnden Arzt hörte, kommen sie in drei Monaten wieder, wir können bei ihnen sowieso nichts machen, verzichtete ich ganz auf die Kontrollen. Und suchte statt-
dessen meinen Hausarzt auf, der mir genausogut diese Medikamente verschreiben konnte. Dies geht nun schon einige Jahre so und ich habe mit
meinem Rheuma eigentlich nur Probleme, wenn ich unter Stress stehe oder mich aufrege. Ich habe die Krankheit für mich angenommen, lebe
mit ihr und sage mir immer wieder. Es gibt schlimmeres .......................
Sie ist auch nicht wieder weiter fortgeschritten ...........................
Ein Orthopäde wird von mir diesbezgl. weiterhin aufgesucht.
hier ein kurzer Erfahrungsbericht .
Seit nunmehr 25 Jahren leide ich an psoriasis Arthropatika mit
beteiligung aller Gelenke.
Als erste Behandlung bekam ich Votaren und Cortison, hab ich aber beides nicht vertragen. Ständig Magenprpbleme ( besonders schlimm da ich schon
unter Magengeschwüren zu leiden hatte ) Cortison schlug bei mir auf die Augen. ( Der Augendruck, sehr schmerzhaft ) was mir die Ärzte nicht glauben wollten, weil sie davon noch nie gehört haben. Aber sobald ich
das Cortison abgesetzt hatte, waren die Augenbeschwerden wieder weg.
Dann bekam ich Rantudil Retard Kapseln und Goldspritzen. Über mehrere
Jahre. Habe ich beides gut vertragen. Aber ein erneuter Rheumaschub lies
Hoffnungen platzen, das die Medikamente helfen. Also erneut Cortison,
wieder die schlimmen Augenprobleme. Wieder kein Arzt der mir das ab-
nehmen wollte. Ich denke mal, weil keine Alternative zu Cortison da ist.
Habe ich also von mir abgesetzt und einen anderen Arzt aufgesucht.
Denn was nützt es mir wenn ich nachher blind bin ??
Zufällig lernte ich dann bei meiner Kur einen Proffessor aus Israel kennen.
Der verordnete mir dann eine Kur am toten Meer. Die ich einige Monate später auch angetreten habe. War zweimal hintereinander dort und muß
im nachhinein feststellen, das diese Klimakur mir sehr gut getan hat.
Als ich jedoch wegen meiner deformierten Füße einen Orthopäden aufsuchte, überwies dieser mich dann in eine Spezial- Klinik wo ich auf MTX eingestellt werden sollte. Da er der Meinung war, ich brauchte ein Basismedikament. Leider hatte meinen Leber aber keine guten Werte
angezeigt und machte diese ( mir nicht ganz geheuer )angestrebte Therapie zunmichte. Also wurde ich nach 6 Wochen Klinikaufenthalt ent-
lassen. Die deformierten Füße wollte man auch nicht operieren.
Lediglich mit meinem Schmerz-und Rheumamittel versorgt sollte ich nun
regelmäßig zur Kontrolle dort erscheinen.
Aber nachdem ich bei einer dieser Besuche von dem behandelnden Arzt hörte, kommen sie in drei Monaten wieder, wir können bei ihnen sowieso nichts machen, verzichtete ich ganz auf die Kontrollen. Und suchte statt-
dessen meinen Hausarzt auf, der mir genausogut diese Medikamente verschreiben konnte. Dies geht nun schon einige Jahre so und ich habe mit
meinem Rheuma eigentlich nur Probleme, wenn ich unter Stress stehe oder mich aufrege. Ich habe die Krankheit für mich angenommen, lebe
mit ihr und sage mir immer wieder. Es gibt schlimmeres .......................
Sie ist auch nicht wieder weiter fortgeschritten ...........................
Ein Orthopäde wird von mir diesbezgl. weiterhin aufgesucht.