Melen
Neues Mitglied
Hallo ihr!
Endlich ging es mir "rheumatechnisch" besser, da muss natürlich irgendeine andere Katastrophe her:
Samstag Nacht verbrachte ich in der Unfallambulanz, weil ich so blöd umgeknickt bin, dass ich mir gleich einen Bänderriss zugezogen habe.
Nun muss ich liegen, Fuss hochlagern und kühlen.
Zum Glück hab ich jetzt endlich Krücken bekommen, zuvor bin ich immer nur auf dem anderen Bein gehüpft. Dadurch tut mir das "Hüpfbein" so dermaßen weh, dass ich befürchte, dass sich das Rheuma auf diesen überbelasteten Fuss schlägt.
Genau gesagt schmerzt das Sprunggelenk sowie auch die Hüfte auf dieser Seite.
Nun ist es schon so weit, dass ich nachts wach werde. Vom Bänderriss merk ich gar nix, aber die Hüfte lässt mich immer wieder wach werden.
Kann das jetzt wirklich sein, dass ich dort jetzt wieder mit einer Entzündung anfange? Oder ist das "normal" dass das belastete Bein einfach etwas beleidigt ist?
Nächster Punkt:
Da ich einen Liegeverband habe, muss ich mir täglich eine Thrombosespritze "reinhauen". Zum Glück macht das mein Freund, ich kann das nicht...
Das Spritzen selbst brennt zwar etwas, aber mehr Sorgen machen mir die Einstichlöcher. Im "Waschzettel" steht, dass blaue Flecken normal sein können. Aber bei mir ist es so, dass es unter einem von den Stichen richtig hart wird. Ist das auch normal?
Ebenfalls steht im Waschzettel, dass man Rheumamedikamente und NSAR nicht gleichzeitig einnehmen soll, wenn nicht unbedingt nötig.
Könnte es da mit Sulfasalazin Probleme geben?
Meinen Rheumatologen erreiche ich leider nicht...
Warum muss so etwas immer passieren, wenn man gerade glaubt, dass es von nun an bergauf geht?






Danke euch,
liebe Grüße
Melen
Endlich ging es mir "rheumatechnisch" besser, da muss natürlich irgendeine andere Katastrophe her:
Samstag Nacht verbrachte ich in der Unfallambulanz, weil ich so blöd umgeknickt bin, dass ich mir gleich einen Bänderriss zugezogen habe.
Nun muss ich liegen, Fuss hochlagern und kühlen.
Zum Glück hab ich jetzt endlich Krücken bekommen, zuvor bin ich immer nur auf dem anderen Bein gehüpft. Dadurch tut mir das "Hüpfbein" so dermaßen weh, dass ich befürchte, dass sich das Rheuma auf diesen überbelasteten Fuss schlägt.

Genau gesagt schmerzt das Sprunggelenk sowie auch die Hüfte auf dieser Seite.
Nun ist es schon so weit, dass ich nachts wach werde. Vom Bänderriss merk ich gar nix, aber die Hüfte lässt mich immer wieder wach werden.
Kann das jetzt wirklich sein, dass ich dort jetzt wieder mit einer Entzündung anfange? Oder ist das "normal" dass das belastete Bein einfach etwas beleidigt ist?
Nächster Punkt:
Da ich einen Liegeverband habe, muss ich mir täglich eine Thrombosespritze "reinhauen". Zum Glück macht das mein Freund, ich kann das nicht...

Das Spritzen selbst brennt zwar etwas, aber mehr Sorgen machen mir die Einstichlöcher. Im "Waschzettel" steht, dass blaue Flecken normal sein können. Aber bei mir ist es so, dass es unter einem von den Stichen richtig hart wird. Ist das auch normal?
Ebenfalls steht im Waschzettel, dass man Rheumamedikamente und NSAR nicht gleichzeitig einnehmen soll, wenn nicht unbedingt nötig.
Könnte es da mit Sulfasalazin Probleme geben?
Meinen Rheumatologen erreiche ich leider nicht...
Warum muss so etwas immer passieren, wenn man gerade glaubt, dass es von nun an bergauf geht?



Danke euch,
liebe Grüße
Melen


