Susanne L.
Mitglied
... war ziemlich ernüchternd. Hatte mich nach vielen Empfehlungen endlich dazu durchgerungen, auch um nun endlich abklären zu lassen, woher diese vielen ständigen Muskel- und Gelenkbeschwerden kommen.
Hier im Forum hatte eine Userin berichtet, ich glaube lexxus war es, dass sie ihrem Arzt immer gleich etwas schriftlich vorlegt zum derzeitigen Befinden usw. So ist der froh, nicht alles aufschreiben zu müssen und braucht das Papier bloß zu den übrigen Unterlagen abheften. Die Idee gefiel mir, und ich machte das genau so. Ist ja eh schwierig, wenn man zum ersten Mal bei einem (neuen) Arzt ist. Er kennt mich nicht, ich kenne ihn nicht. Wir wissen praktisch nichts voneinander. So legte ich ihm also alles vor, Befunde hatte ich auch mit. Gleich zu Beginn blaffte er mich an, er habe keine Zeit (!) sich das alles durchzulesen, sie wären voll mit Terminen bis oben hin, ich solle ihm lieber erzählen! Also gut, erzählte ich ihm in aller Kürze von meinen Problemen. Dann noch eine kurze klinische Untersuchung - danach schließlich doch ein Hin- und Herblättern in den mitgebrachten Unterlagen; eifriges Schreiben in der soeben angelegten Patientenakte. Und dann der Hinweis, nach den vorliegenden (mitgebrachten) Laborbefunden könnte das keinesfalls Rheuma sein, nein, so sähe das nicht aus! Gehen Sie mal noch zur Muskelbiopsie. Ich werde das Ihrem Hausarzt so schreiben. Wenn etwas ist, können Sie gerne wiederkommen ...
Nach 15 min stand ich also wieder auf der Straße, wohlgemerkt, nach erstmaliger Konsultation in dieser Praxis, ohne für mich brauchbare Hinweise geschweige denn Hilfe, und fragte mich, was das wohl sollte. Bin schon ziemlich frustriert.
lg
Susanne
Hier im Forum hatte eine Userin berichtet, ich glaube lexxus war es, dass sie ihrem Arzt immer gleich etwas schriftlich vorlegt zum derzeitigen Befinden usw. So ist der froh, nicht alles aufschreiben zu müssen und braucht das Papier bloß zu den übrigen Unterlagen abheften. Die Idee gefiel mir, und ich machte das genau so. Ist ja eh schwierig, wenn man zum ersten Mal bei einem (neuen) Arzt ist. Er kennt mich nicht, ich kenne ihn nicht. Wir wissen praktisch nichts voneinander. So legte ich ihm also alles vor, Befunde hatte ich auch mit. Gleich zu Beginn blaffte er mich an, er habe keine Zeit (!) sich das alles durchzulesen, sie wären voll mit Terminen bis oben hin, ich solle ihm lieber erzählen! Also gut, erzählte ich ihm in aller Kürze von meinen Problemen. Dann noch eine kurze klinische Untersuchung - danach schließlich doch ein Hin- und Herblättern in den mitgebrachten Unterlagen; eifriges Schreiben in der soeben angelegten Patientenakte. Und dann der Hinweis, nach den vorliegenden (mitgebrachten) Laborbefunden könnte das keinesfalls Rheuma sein, nein, so sähe das nicht aus! Gehen Sie mal noch zur Muskelbiopsie. Ich werde das Ihrem Hausarzt so schreiben. Wenn etwas ist, können Sie gerne wiederkommen ...
Nach 15 min stand ich also wieder auf der Straße, wohlgemerkt, nach erstmaliger Konsultation in dieser Praxis, ohne für mich brauchbare Hinweise geschweige denn Hilfe, und fragte mich, was das wohl sollte. Bin schon ziemlich frustriert.
lg
Susanne

bei welchen Arzt warst Du den ? bin ja auch aus Sachsen aus der nähe von Leipzig es ist auch verdammt schwer einen guten Rheumadoc zu finden ,es ist leider das schlimme das wir uns immer öfters vorkommen wie im schlechten Film hab auch so eine ganze Tourtour hinter mir immer noch hoffend jetzt an den richtigen gekommen zu sein hab da am 1.3 nen Termin war mit meiner bisher recht zufrieden aber bei den letzten 2 Besuchen auch nur noch schnellabfertigung nicht mal richtig untersucht altes Med.wieder aufgeschrieben und kommen sie in einen halben Jahr wieder obwohl ich ihr sagte ich hab das gefühl das Med.wirkt nicht mehr .
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