M
Mupfel
Guest
So ihr Lieben, guten Morgen,
ich war gestern beim Rheumatologen. Ich möchte dieses bemerkenswerte Erlebnis nicht vorenthalten
Nach knapp 3 Stunden Wartezeit geschah folgendes:
Ich wurde in das Behandlungszimmer gerufen und musste 2 Minuten warten weil der Doc noch Befunde geschrieben hat. Dann aushosen und auf die Liege pflanzen. Er tastete die Gelenke
ab und ich rief da, wo es angebracht war „ Au“ - z B. bei den Fingern und Handgelenken.
Dann im Stehen den Kopf nach rechts und links, vorne und hinten beugen. Die Fingerspitzen so tief wie möglich. Dann anziehen, aber zack, zack
Und schon saß ich wieder. Dann wurde mir mitgeteilt dass Blut abgenommen würde und die Befunde an den HA und den Orthopäden gingen. Anrufen könne ich auch. Er tippe auf rheumatische Polyarthritis. Es „können auch noch Arthrosen sein“ ... das weiß ich wenn ich meine Gelenke anschaue – dazu brauchte ich keinen Arzt ... Tabletten könne ich steigern (ibu-ratiopharm 400) auf bis 6! Stück am 'Tag. Der letzte Rheuma-Arzt wollte mir sie noch wegnehmen ...
Und zack war ich wieder draußen. Alles in allem etwa 7 Minuten. Ich kam nicht dazu Fragen zu stellen – und ehrlich gesagt ich wollte es dann auch nicht mehr.
Mein Fazit: Es gibt wohl keine Rheuma-Ärzte die sich auch mal
mit den Patienten BEFASSEN!
Als Gegenstück dazu war ich nachmittags bei meinem Lungenfacharzt. Etwa 20 Minuten haben wir uns unterhalten, er klärte mich über Alternativen auf, besprach Befunde mit mir, fragte mich
Dinge über den Alltag und gab Tipps mit der Krankheit zurecht zu kommen.
Traurig, sehr traurig, solche Unterschiede. Und damit habe ich wieder einmal keinen Rheuma-Arzt mehr. Ich muss mich nur mit Tabletten voll stopfen und das wares
Ich glaube nicht dass ich mehr als 20 Wörter gesprochen habe.
LG Mupfel
Ich muss zugeben, ich bin enttäuscht!
ich war gestern beim Rheumatologen. Ich möchte dieses bemerkenswerte Erlebnis nicht vorenthalten
Nach knapp 3 Stunden Wartezeit geschah folgendes:
Ich wurde in das Behandlungszimmer gerufen und musste 2 Minuten warten weil der Doc noch Befunde geschrieben hat. Dann aushosen und auf die Liege pflanzen. Er tastete die Gelenke
ab und ich rief da, wo es angebracht war „ Au“ - z B. bei den Fingern und Handgelenken.
Dann im Stehen den Kopf nach rechts und links, vorne und hinten beugen. Die Fingerspitzen so tief wie möglich. Dann anziehen, aber zack, zack
Und schon saß ich wieder. Dann wurde mir mitgeteilt dass Blut abgenommen würde und die Befunde an den HA und den Orthopäden gingen. Anrufen könne ich auch. Er tippe auf rheumatische Polyarthritis. Es „können auch noch Arthrosen sein“ ... das weiß ich wenn ich meine Gelenke anschaue – dazu brauchte ich keinen Arzt ... Tabletten könne ich steigern (ibu-ratiopharm 400) auf bis 6! Stück am 'Tag. Der letzte Rheuma-Arzt wollte mir sie noch wegnehmen ...
Und zack war ich wieder draußen. Alles in allem etwa 7 Minuten. Ich kam nicht dazu Fragen zu stellen – und ehrlich gesagt ich wollte es dann auch nicht mehr.
Mein Fazit: Es gibt wohl keine Rheuma-Ärzte die sich auch mal
mit den Patienten BEFASSEN!
Als Gegenstück dazu war ich nachmittags bei meinem Lungenfacharzt. Etwa 20 Minuten haben wir uns unterhalten, er klärte mich über Alternativen auf, besprach Befunde mit mir, fragte mich
Dinge über den Alltag und gab Tipps mit der Krankheit zurecht zu kommen.
Traurig, sehr traurig, solche Unterschiede. Und damit habe ich wieder einmal keinen Rheuma-Arzt mehr. Ich muss mich nur mit Tabletten voll stopfen und das wares
Ich glaube nicht dass ich mehr als 20 Wörter gesprochen habe.
LG Mupfel
Ich muss zugeben, ich bin enttäuscht!
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Nicht mal 10 Min. im Behandlungszimmer, keine Befunde angesehen, die ich mit brachte und dann wollte der mir doch glatt erzählen, ich hätte Fibro und fertig.