brumsel
Mitglied
Hallo an alle,
ich hatte heute ein Telefonat mit der Sachbearbeiterin von meiner Krankenkasse, das mich sehr aufgewühlt hat.
Ich war schriftlich aufgefordert worden, dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen gegenüber eine Schweigepflichtsentbindung zu unterschreiben, zwecks Begutachtung.
Ich habe das unterschrieben und gleich Rehabericht und Rheumatologenbericht dazu gepackt.
Heute wurde mir dann telefonisch gesagt, dass der Medizinische Dienst anhand der Briefe und der Diagnosen der Meinung ist, ich würde weiterhin arbeitsunfähig krank geschrieben und eine Begutachtung ist nicht notwendig.
Ich habe erstmal geheult als ich das hörte.
Ich bin seit Monaten zerrissen zwischen dem Gefühl, ich muss doch wieder arbeiten gehen können, die Krankheit kommt vielleicht zur Ruhe und immer wieder dem ernüchternden Gefühl, die Krankheit ist so schlimm, dass ich nicht mehr arbeiten kann. Mein Körper kann nicht mehr, ich schaffe das nicht mehr, auch an guten Tagen schaffe ich das nicht mehr. In meiner Seele tobt ein ständiger Kampf der Gefühle zwischen Hoffnung auf Besserung und Angst vor der Zukunft.
Dieser Anruf heute hat mir die Realität widergespiegelt. Ich denke immer, ich könnte noch was steuern bei der ganzen Krankschreibungs-/Renten-/Reiss-dich-zusammen-Sache.
Vielleicht schaffe ich es jetzt etwas mehr Gelassenheit zu finden und mich mehr auf mich zu konzentrieren.
Es tut gut, das hier mal erzählen zu können.
Liebe Grüße
Brumsel
ich hatte heute ein Telefonat mit der Sachbearbeiterin von meiner Krankenkasse, das mich sehr aufgewühlt hat.
Ich war schriftlich aufgefordert worden, dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen gegenüber eine Schweigepflichtsentbindung zu unterschreiben, zwecks Begutachtung.
Ich habe das unterschrieben und gleich Rehabericht und Rheumatologenbericht dazu gepackt.
Heute wurde mir dann telefonisch gesagt, dass der Medizinische Dienst anhand der Briefe und der Diagnosen der Meinung ist, ich würde weiterhin arbeitsunfähig krank geschrieben und eine Begutachtung ist nicht notwendig.
Ich habe erstmal geheult als ich das hörte.
Ich bin seit Monaten zerrissen zwischen dem Gefühl, ich muss doch wieder arbeiten gehen können, die Krankheit kommt vielleicht zur Ruhe und immer wieder dem ernüchternden Gefühl, die Krankheit ist so schlimm, dass ich nicht mehr arbeiten kann. Mein Körper kann nicht mehr, ich schaffe das nicht mehr, auch an guten Tagen schaffe ich das nicht mehr. In meiner Seele tobt ein ständiger Kampf der Gefühle zwischen Hoffnung auf Besserung und Angst vor der Zukunft.
Dieser Anruf heute hat mir die Realität widergespiegelt. Ich denke immer, ich könnte noch was steuern bei der ganzen Krankschreibungs-/Renten-/Reiss-dich-zusammen-Sache.
Vielleicht schaffe ich es jetzt etwas mehr Gelassenheit zu finden und mich mehr auf mich zu konzentrieren.
Es tut gut, das hier mal erzählen zu können.
Liebe Grüße
Brumsel