kreimue
und Mister RA
Hallo Zusammen,
ich habe noch einen interessante Link zur Verordnung gefunden:
https://www.kvno.de/10praxis/10prax...wsticker/ticker_0317/32vi_cannabis/index.html
Dort gib es ein Infoblatt über die "zugelassenden Hanfsorten" bzw. eine VerordnungsInfo!
Finde ich sehr informativ.
Ich empfehle die Sorte Bedrolite (THC-Gehalt < 1%, CBD-Gehalt 9%). Zusätzlich würde ich das Blut auf TNF-Alpha- und Interleukin-Zellen untersuchen lassen. Leider müssen Patienten die Kosten hierfür selber tragen. TNF-Alpha-Untersuchung kostet ca. 30 € und Interleukin-Zellen kostet ca. 50 €. Aber die Testergebnisse würden Erfolg/Misserfolg dokumentieren. Meine Ergebnisse zu den Bluttesten werde ich zeitnah hier einstellen. Da ich mich nicht haupberuflich mit Medizin oder Rheuma beschäftige, sondern als Betroffner, kann ich mein Wissen auch nur nach und nach erweitern.
Für die med. Verwendung halte ich Sorten mit hohen THC-Gehalt und niedrigem CBD-Gehalt für rheumatische Erkrankung nicht geeignet. Das CBD hat einen deutlich höheren Einfluss auf das Immunsystem als das THC. THC ist sicherlich gut für die Behandlung von Schmerzen, aber was verursacht die Schmerzen bei rheumatischen Erkrankung? Wohl eher die Auswirkungen des durcheinander geratenen Immunsystems.
Gruß kreimue
ich habe noch einen interessante Link zur Verordnung gefunden:
https://www.kvno.de/10praxis/10prax...wsticker/ticker_0317/32vi_cannabis/index.html
Dort gib es ein Infoblatt über die "zugelassenden Hanfsorten" bzw. eine VerordnungsInfo!
Finde ich sehr informativ.
Ich empfehle die Sorte Bedrolite (THC-Gehalt < 1%, CBD-Gehalt 9%). Zusätzlich würde ich das Blut auf TNF-Alpha- und Interleukin-Zellen untersuchen lassen. Leider müssen Patienten die Kosten hierfür selber tragen. TNF-Alpha-Untersuchung kostet ca. 30 € und Interleukin-Zellen kostet ca. 50 €. Aber die Testergebnisse würden Erfolg/Misserfolg dokumentieren. Meine Ergebnisse zu den Bluttesten werde ich zeitnah hier einstellen. Da ich mich nicht haupberuflich mit Medizin oder Rheuma beschäftige, sondern als Betroffner, kann ich mein Wissen auch nur nach und nach erweitern.
Für die med. Verwendung halte ich Sorten mit hohen THC-Gehalt und niedrigem CBD-Gehalt für rheumatische Erkrankung nicht geeignet. Das CBD hat einen deutlich höheren Einfluss auf das Immunsystem als das THC. THC ist sicherlich gut für die Behandlung von Schmerzen, aber was verursacht die Schmerzen bei rheumatischen Erkrankung? Wohl eher die Auswirkungen des durcheinander geratenen Immunsystems.
Gruß kreimue
