Hallo zusammen,
darf mich ganz kurz vorstellen, bin männlich, 37 Jahre
Meine Krankengeschichte in kurzen Worten:
Rückenschmerzen seit fast 18 Jahren, immer wieder mal 1-2 mal im Jahr, 4-6 Wochen Diclo, alles wieder in Ordnung.
05 hatte ich meinen ersten richtigen Schub, Kortistoßtherapie, Myospasmal, Diclo über Monate, der Schub dauerte 5 Monate, da bin ich dann bei einem Rheumatologen gelandet, der diagnostizierte 'reaktive Arthritis, HLA-B27 positiv'
06 hatte ich eine Remmissionsphase, ohne nennenswerte Probleme.
07 der nächste Schub, 10 Monate lang, Diagnose 'seronegative Spondylarthritis, HLA-B 27 pos'
Im Herbst war ich zur Reha in Gastein, danach hatte ich wieder 6-7 Monate Ruhe, allerdings sind seit Anfang 08 meine Rheumafaktorwerte nun positiv, war bislang ja nicht der Fall.
Und nun doktern sie wieder an meiner Diagnose rum.
Bisher ging ich ja davon aus, eine seronegative Spondylarthritis, richtungsweisend MB zu haben;(habe allerdings noch keine Versteifungen in der WS); diesbezüglich bin ich auch sehr gut informiert und 'wissend', bin seit längerer Zeit im Bechterewforum und hab mich in diese Thematik sehr stark eingelesen.
Dadurch das meine Rheumafaktoren nun jedoch positiv wurden, werden meine Ärzte wohl wieder die Diagnose ändern und wollen das ganze nun 'cP mit akuter WS-Beteiligung' nennen.
Ich muß dazu sagen, Probleme hab ich auch mit: Sehnenansatzentzündungen in den Fersen, die Knie zwicken, seit neuestem Entzündungen, allerdings nicht geschwollen, gerötet oder erwärmt, sondern nur schmerzhaft, in den Handgelenken.
Und nun meine eigentlichen Fragen:
-Hat das von euch auch jemand, HLA-B27 positiv und Rheumafaktoren positiv?
-spricht man hier dann nur von einer Erkrankung, oder kann man auch Läuse und Flöhe zusammen haben, also Spondylarthropatie und cP?
Vielleicht kann jemand was zu sagen.
lg, Peter
darf mich ganz kurz vorstellen, bin männlich, 37 Jahre
Meine Krankengeschichte in kurzen Worten:
Rückenschmerzen seit fast 18 Jahren, immer wieder mal 1-2 mal im Jahr, 4-6 Wochen Diclo, alles wieder in Ordnung.
05 hatte ich meinen ersten richtigen Schub, Kortistoßtherapie, Myospasmal, Diclo über Monate, der Schub dauerte 5 Monate, da bin ich dann bei einem Rheumatologen gelandet, der diagnostizierte 'reaktive Arthritis, HLA-B27 positiv'
06 hatte ich eine Remmissionsphase, ohne nennenswerte Probleme.
07 der nächste Schub, 10 Monate lang, Diagnose 'seronegative Spondylarthritis, HLA-B 27 pos'
Im Herbst war ich zur Reha in Gastein, danach hatte ich wieder 6-7 Monate Ruhe, allerdings sind seit Anfang 08 meine Rheumafaktorwerte nun positiv, war bislang ja nicht der Fall.
Und nun doktern sie wieder an meiner Diagnose rum.
Bisher ging ich ja davon aus, eine seronegative Spondylarthritis, richtungsweisend MB zu haben;(habe allerdings noch keine Versteifungen in der WS); diesbezüglich bin ich auch sehr gut informiert und 'wissend', bin seit längerer Zeit im Bechterewforum und hab mich in diese Thematik sehr stark eingelesen.
Dadurch das meine Rheumafaktoren nun jedoch positiv wurden, werden meine Ärzte wohl wieder die Diagnose ändern und wollen das ganze nun 'cP mit akuter WS-Beteiligung' nennen.
Ich muß dazu sagen, Probleme hab ich auch mit: Sehnenansatzentzündungen in den Fersen, die Knie zwicken, seit neuestem Entzündungen, allerdings nicht geschwollen, gerötet oder erwärmt, sondern nur schmerzhaft, in den Handgelenken.
Und nun meine eigentlichen Fragen:
-Hat das von euch auch jemand, HLA-B27 positiv und Rheumafaktoren positiv?
-spricht man hier dann nur von einer Erkrankung, oder kann man auch Läuse und Flöhe zusammen haben, also Spondylarthropatie und cP?
Vielleicht kann jemand was zu sagen.
lg, Peter