hallo miteinander,
ich hab mal wieder ne frage:
seit einer mandelentzündung im herbst 2000 spucke ich alle paar wochen, manchmal auch monate, so kleine weisse klümpchen aus. das sind abfallprodukte der mandeln, die entstehen, weil diese seit der entzündung etwas zerklüftet sind. manchmal sind die mandeln auch einfach so etwas gereizt. eine mandelentzündung hatte ich aber seitdem nicht mehr. nun war ich heut beim hno, weil ich mal wieder seit 2 tagen halsschmerzen hab um das mal endgültig zu klären. er will nächste woche eine gewebeprobe entnehmen und dann mal gucken was wir machen. einerseits haben die mandeln ja eine wichtige abwehrfunktion, aber in einem solchen fall kann es sein, dass die keime überhand nehmen und das dann wieder dem körper schadet. ich hab schon ein bißchen im internet gestöbert und rausgefunden, dass diese klümpchenproduktion auch bei den leuten noch vorhanden ist, denen die mandeln bereits entfernt wurden, weil durch die narbenbildung auch wieder furchen entstanden sind. ich muss aber dazu sagen, dass mein hno auch nicht wirklich überzeugt vom sinn der mandelentfernung ist, er würde das auch nur machen lassen, wenn sich nichts anderes anbietet. nun stellt sich mir die frage, ob eine mandelentfernung tatsächlich sinn machen würde, so es denn soweit kommen sollte, und wie sich das vor allem aufs rheuma auswirkt.
ganz nebenbei hat der doc heut meinen verdacht bestätigt, dass meine dauerhaft belegte zunge im zusammenhang mit den mandeln steht. die ständig belegte zunge ist schon vielen ärzten aufgefallen, aber das hat nie jemand hinterfragt.
hat da eine/r von euch erfahrungen gemacht? ist eine mandelentfernung wirklich sinnvoll? gibts noch andere möglichkeiten?
danke schon mal im vorraus
lieben gruß
lexxus
ich hab mal wieder ne frage:
seit einer mandelentzündung im herbst 2000 spucke ich alle paar wochen, manchmal auch monate, so kleine weisse klümpchen aus. das sind abfallprodukte der mandeln, die entstehen, weil diese seit der entzündung etwas zerklüftet sind. manchmal sind die mandeln auch einfach so etwas gereizt. eine mandelentzündung hatte ich aber seitdem nicht mehr. nun war ich heut beim hno, weil ich mal wieder seit 2 tagen halsschmerzen hab um das mal endgültig zu klären. er will nächste woche eine gewebeprobe entnehmen und dann mal gucken was wir machen. einerseits haben die mandeln ja eine wichtige abwehrfunktion, aber in einem solchen fall kann es sein, dass die keime überhand nehmen und das dann wieder dem körper schadet. ich hab schon ein bißchen im internet gestöbert und rausgefunden, dass diese klümpchenproduktion auch bei den leuten noch vorhanden ist, denen die mandeln bereits entfernt wurden, weil durch die narbenbildung auch wieder furchen entstanden sind. ich muss aber dazu sagen, dass mein hno auch nicht wirklich überzeugt vom sinn der mandelentfernung ist, er würde das auch nur machen lassen, wenn sich nichts anderes anbietet. nun stellt sich mir die frage, ob eine mandelentfernung tatsächlich sinn machen würde, so es denn soweit kommen sollte, und wie sich das vor allem aufs rheuma auswirkt.
ganz nebenbei hat der doc heut meinen verdacht bestätigt, dass meine dauerhaft belegte zunge im zusammenhang mit den mandeln steht. die ständig belegte zunge ist schon vielen ärzten aufgefallen, aber das hat nie jemand hinterfragt.
hat da eine/r von euch erfahrungen gemacht? ist eine mandelentfernung wirklich sinnvoll? gibts noch andere möglichkeiten?
danke schon mal im vorraus
lieben gruß
lexxus