Hallo,
kaum hier ..schon muss ich mich mal auskotzen. Sorry, aber das wird nu lang.
Wie in meiner Vorstellung schon geschrieben habe ich in 2 Wochen einen Termin bei einem Rheumatologen (wobei mich immer noch interessieren würde ob jemand diesen Arzt Tiroch/nürnberg kennt, weil bei allen anderen Rheumatologen waren mind. 5 Monate Wartezeit auf einen Termin, das macht mich mistrauisch).
Kurzfassung meiner Krankengeschichte:
2003: großer Bandscheibenvorfall S1-L5, Ausfallerscheinungen linkes Bein, MRT, Röntgen ect., konservative Behandlung (incl. 4 Wochen Reha) über Monate, fast keine Besserung (Ausfallerscheinungen Bein hörten auf). Auf mein drängen dann nach Rummelsberg (orthopädische Klinik) überwiesen. Dort war ich 10 Tage auf Station. lt. dem dort behandelten Arzt hab ich folgendes: BSV, Osteochondrose, degenerierten Lendenwirbel
Er wollte mir gerne die Wirbelsäule versteifen (l5-s1) und eine künstliche Bandscheibe einsetzen. Ganz ehrlich gesagt hatte ich soviel Angst vor der OP (insbesondere weil ich eine Bekannte habe die hatte die OP und nun fangen oben drüber die Wirbel das spinnen an) und ich konnte noch laufen..also hab ich die OP abgelehnt. 2004 war ich dann wieder einigermaßen arbeitsfähig (unter Schmerzmittel) und habe wieder halbtags gearbeitet.
GdB hab ich beantragt und folgende Diagnose bekommen
-30 % für Funktionsbehinderung Wirbelsäule, Bandscheibenschäden, Nervenwurzelreizerscheinungen, Fußsenkerparäse links
-30% Bronchialasthma, Allergie
Insgesamt 50 % , 2010 hab ich Verlängerung beantragt und "unbefristet" bekommen.
Ich lebe seit Jahren mit Schmerzmitteln (anfangs Tramal, aber ich habe starke Nebenwirkungen bekommen), zusätzlich Diclofenac (nehm ich n icht mehr da Magenprobleme), seit längerem nun täglich eine Trancolong 400 Retard. Damit kann ich ganz gut leben, wenn s schlimmer wird nehm ich zusätzlich bis zu 3 Ibuprofen dazu.
Im Winter 2010/2011 hatte ich immer wieder Schmerzen in den Händen, außerdem bin ich immer extrem müde und irgendwie "lustlos" ich kann mich schwer aufraffen , daraufhin ist beim Hausarzt Blutbild gemacht worden, alles bestens...ich hab nix.... tja ich habs auf das kalte Wetter geschoben und die schmerzen verschwanden auch irgendwann. Ich hatte aber immer wieder solche Schmerzen, aber ehrlich gesagt kam ich mir schon vor als ob ich bisserl spinne und ein Hypochonder bin.Jeden Tag hats woanders weh getan und irgendwann ignoriert man es einfach.
Mai 2011 ein Zeckenbiss, obwohl ich ihn innerhalb von 15 min raus habe (mit Zeckenzange) hat sich die Einstichstelle stark entzündet, wobei hier wieder zu erwähnen ist das ich starke Allergien habe und auch auf Mückenstiche extrem reagiere. Vom Hausarzt Antibiotika bekommen 3 Wochen genommen.
Ca. 4 Wochen nach dem Zeckenbiss hatte ich wieder verstärkt diese doofen Schmerzen, mal in dem Handgelenk, mal in der ganzen Hand (wechselnde Seiten) mal im Fuß (hauptsächlich Knöchel und Zehen ). Ich hatte natürlich Angst wegen dem Zeckenbiss, also wieder ab zum Hausarzt. Der hat nun letzte Woche ein groooßes Blutbild gemacht mit Borelien, und wirklich allem was man sich denken kann. Alles negativ...bis auf die Leukos. Das Blutbild zeigt eine leichte Entzündung im Körper. Nachdem der Hausarzt nicht feststellen kann woher diese Entzündung kommt (kein Schnupfen, husten ect. gehabt innerhalb der letzten 2 Wochen) meinte er ich solle zum Rheumatologen.
Tja und dadurch bin ich hier gelandet
ich hab ne Heidenangst Rheuma zu haben, andererseits denke ich sollte endlich geklärt werden wo diese ständig wechselnden Beschwerden herkommen.
LG
Liljakk
kaum hier ..schon muss ich mich mal auskotzen. Sorry, aber das wird nu lang.
Wie in meiner Vorstellung schon geschrieben habe ich in 2 Wochen einen Termin bei einem Rheumatologen (wobei mich immer noch interessieren würde ob jemand diesen Arzt Tiroch/nürnberg kennt, weil bei allen anderen Rheumatologen waren mind. 5 Monate Wartezeit auf einen Termin, das macht mich mistrauisch).
Kurzfassung meiner Krankengeschichte:
2003: großer Bandscheibenvorfall S1-L5, Ausfallerscheinungen linkes Bein, MRT, Röntgen ect., konservative Behandlung (incl. 4 Wochen Reha) über Monate, fast keine Besserung (Ausfallerscheinungen Bein hörten auf). Auf mein drängen dann nach Rummelsberg (orthopädische Klinik) überwiesen. Dort war ich 10 Tage auf Station. lt. dem dort behandelten Arzt hab ich folgendes: BSV, Osteochondrose, degenerierten Lendenwirbel
Er wollte mir gerne die Wirbelsäule versteifen (l5-s1) und eine künstliche Bandscheibe einsetzen. Ganz ehrlich gesagt hatte ich soviel Angst vor der OP (insbesondere weil ich eine Bekannte habe die hatte die OP und nun fangen oben drüber die Wirbel das spinnen an) und ich konnte noch laufen..also hab ich die OP abgelehnt. 2004 war ich dann wieder einigermaßen arbeitsfähig (unter Schmerzmittel) und habe wieder halbtags gearbeitet.
GdB hab ich beantragt und folgende Diagnose bekommen
-30 % für Funktionsbehinderung Wirbelsäule, Bandscheibenschäden, Nervenwurzelreizerscheinungen, Fußsenkerparäse links
-30% Bronchialasthma, Allergie
Insgesamt 50 % , 2010 hab ich Verlängerung beantragt und "unbefristet" bekommen.
Ich lebe seit Jahren mit Schmerzmitteln (anfangs Tramal, aber ich habe starke Nebenwirkungen bekommen), zusätzlich Diclofenac (nehm ich n icht mehr da Magenprobleme), seit längerem nun täglich eine Trancolong 400 Retard. Damit kann ich ganz gut leben, wenn s schlimmer wird nehm ich zusätzlich bis zu 3 Ibuprofen dazu.
Im Winter 2010/2011 hatte ich immer wieder Schmerzen in den Händen, außerdem bin ich immer extrem müde und irgendwie "lustlos" ich kann mich schwer aufraffen , daraufhin ist beim Hausarzt Blutbild gemacht worden, alles bestens...ich hab nix.... tja ich habs auf das kalte Wetter geschoben und die schmerzen verschwanden auch irgendwann. Ich hatte aber immer wieder solche Schmerzen, aber ehrlich gesagt kam ich mir schon vor als ob ich bisserl spinne und ein Hypochonder bin.Jeden Tag hats woanders weh getan und irgendwann ignoriert man es einfach.
Mai 2011 ein Zeckenbiss, obwohl ich ihn innerhalb von 15 min raus habe (mit Zeckenzange) hat sich die Einstichstelle stark entzündet, wobei hier wieder zu erwähnen ist das ich starke Allergien habe und auch auf Mückenstiche extrem reagiere. Vom Hausarzt Antibiotika bekommen 3 Wochen genommen.
Ca. 4 Wochen nach dem Zeckenbiss hatte ich wieder verstärkt diese doofen Schmerzen, mal in dem Handgelenk, mal in der ganzen Hand (wechselnde Seiten) mal im Fuß (hauptsächlich Knöchel und Zehen ). Ich hatte natürlich Angst wegen dem Zeckenbiss, also wieder ab zum Hausarzt. Der hat nun letzte Woche ein groooßes Blutbild gemacht mit Borelien, und wirklich allem was man sich denken kann. Alles negativ...bis auf die Leukos. Das Blutbild zeigt eine leichte Entzündung im Körper. Nachdem der Hausarzt nicht feststellen kann woher diese Entzündung kommt (kein Schnupfen, husten ect. gehabt innerhalb der letzten 2 Wochen) meinte er ich solle zum Rheumatologen.
Tja und dadurch bin ich hier gelandet
LG
Liljakk
. Praktischer Nebeneffekt..ich hab das Gefühl das meine Beschwerden (Fingersteiffheit, Schmerzen ect.) fast weg sind.
aber wichtige Fragen nicht stellt, weil sie im standardisierten Untersuchungsschema nicht vorgesehen sind.:vb_confused: