Teetante
Neues Mitglied
Hi zusammen,
ich scheine ein besonders liebes Exemplar an Mann erwischt zu haben, das weiß ich aber, sonst hätte ich ihn nicht vor einem Jahr geheiratet.
Ich habe nun erst seit gestern eine recht schwammige Diagnose, genaue Untersuchungen etc. stehen noch aus, nehme seit gestern Prednisolon und muß schon sagen, mein Mann ist superklasse mit der Eröffnung der Rheumadiagnose gestern umgegangen. Er hat mich umsorgt, getröstet, geknuddelt etc. Allerdings habe ich ja wohl eine rheumatische Arthritis (Verdacht meiner Hausärztin), habe also zur Zeit wechselnde Schmerzen und kann in der Regel tagsüber nach anfänglicher Steifigkeit recht gut durch die Wohnung wuseln, irgendwelche Flaschen konnte ich noch nie gut aufmachen und naja, der Wohnungsputz bleibt halt mal liegen, wenn es nicht mehr geht. Da sagt er aber nichts, im Gegenteil, er schwingt dann den Staubsauger oder was auch immer.
Mein Mann sagt auch nicht, ich solle nicht zum Arzt gehen, er meint eigentlich immer, ich soll doch nun mal endlich gehen, habe jetzt die akute Sache auch wieder rausgezögert, bis es letzte Woche nicht mehr ging. Er ruft nun auch ständig an, ich solle nicht so viel machen, eben gerade wieder. Heute nachmittag kommt unser Fensterputzer, ich hasse es und gönne mir diesen Luxus, aber die Wohnung sieht aus wie bei Hempels und er meinte nur:"Na und, der wird schon ganz andere Wohnungen gesehen haben!" Mag sein, aber da kommt dann mein Perfektionismus durch und ich werde nun auch gleich mal die Zähne zusammenbeißen und hier zumindest oberflächlich Ordnung schaffen.
Alles in allem kann ich aber durchaus sagen, daß mein Mann voll hinter mir steht, immer zu mir hält, mich liebt und mir hilft, wo er kann! Und das, obwohl er den ganzen Tag im Büro sitzt und ich leider arbeitssuchenderweise zuhause bin und Hausfrau spiele.
Liebe Grüße, Andrea
ich scheine ein besonders liebes Exemplar an Mann erwischt zu haben, das weiß ich aber, sonst hätte ich ihn nicht vor einem Jahr geheiratet.
Ich habe nun erst seit gestern eine recht schwammige Diagnose, genaue Untersuchungen etc. stehen noch aus, nehme seit gestern Prednisolon und muß schon sagen, mein Mann ist superklasse mit der Eröffnung der Rheumadiagnose gestern umgegangen. Er hat mich umsorgt, getröstet, geknuddelt etc. Allerdings habe ich ja wohl eine rheumatische Arthritis (Verdacht meiner Hausärztin), habe also zur Zeit wechselnde Schmerzen und kann in der Regel tagsüber nach anfänglicher Steifigkeit recht gut durch die Wohnung wuseln, irgendwelche Flaschen konnte ich noch nie gut aufmachen und naja, der Wohnungsputz bleibt halt mal liegen, wenn es nicht mehr geht. Da sagt er aber nichts, im Gegenteil, er schwingt dann den Staubsauger oder was auch immer.
Mein Mann sagt auch nicht, ich solle nicht zum Arzt gehen, er meint eigentlich immer, ich soll doch nun mal endlich gehen, habe jetzt die akute Sache auch wieder rausgezögert, bis es letzte Woche nicht mehr ging. Er ruft nun auch ständig an, ich solle nicht so viel machen, eben gerade wieder. Heute nachmittag kommt unser Fensterputzer, ich hasse es und gönne mir diesen Luxus, aber die Wohnung sieht aus wie bei Hempels und er meinte nur:"Na und, der wird schon ganz andere Wohnungen gesehen haben!" Mag sein, aber da kommt dann mein Perfektionismus durch und ich werde nun auch gleich mal die Zähne zusammenbeißen und hier zumindest oberflächlich Ordnung schaffen.
Alles in allem kann ich aber durchaus sagen, daß mein Mann voll hinter mir steht, immer zu mir hält, mich liebt und mir hilft, wo er kann! Und das, obwohl er den ganzen Tag im Büro sitzt und ich leider arbeitssuchenderweise zuhause bin und Hausfrau spiele.
Liebe Grüße, Andrea