Hallo zusammen,
ich lese schon einige Zeit dieses wunderbare Forum und mußte mich heute auch mal registrieren um meine Last nach meinem Arztbesuch hier loszuwerden.
Ich beschreibe mal kurz die OPs usw. der letzten Jahre...
Vor ungefähr 10 Jahren wurde ich zwei mal (im Abstand von 1,5 Jahren) am linken Knie wegen Knorpelschäden 3. Grades operiert. Letztes Jahr im Juli wurde das rechte Knie extrem dick und wurde im Oktober operiert. Bei dieser OP wurde eine massive Entzündung der Gelenkinnenhaut festgestellt (die auch zum Teil entfernt wurde). Da der Orthopäde die Ursache nicht feststellen konnte, schickte er mich zum Rheumatologen, der bei mir [size=-1]Psoriasis arthritis feststellte. Als Behandlung hat er mir Sulfasalazin verschrieben, die ich aber nicht einnehmen wollte und es ersteinmal mit Teufelskralle versuchte.
Das hat auch einige Monate funktioniert (zwischendurch leichte Schwellungen beider Kniee, die aber wieder abgeschwollen sind), aber vor 3 Wochen ist das rechte Knie sehr stark angeschwollen und ich bin zum [/size]Rheumatologen gefahren. Er sagte, daß ich jetzt nicht mehr um das Sulfasalzin herumkomme und es auch seit 3 Wochen jetzt einnehme. Das Knie wollte er auch punktieren, aber ich habe leider dankend abgelehnt. Zusätzlich nehme ich Diclo 50 (2x täglich) ein.
Weil der Erguss nicht besser wurde, war ich heute beim Rheumatologen der das Knie mit Ultraschall untersucht hatte und punktiert (120 ml) hatte (Kortison hat er auch noch ins Gelenk gespritzt). Auf dem Ultraschall hatte man auch Eiweißklumpen (so nannte er es glaube ich) und Membranen oberhalb vom Knie gesehen (der Erguss hörte so ca. 15 cm oberhalb des Knies auf).
Er sagte mir auch, wenn es nicht besser wird dann würde er mir zu einer Synovektomie raten (ich werde irre, schon wieder OP).
Als alternative hat er vorgeschlagen (keine Ahnung wie sich das alles nennt), mir ein chemisches Medikament (stationär) oder ein radioaktives Mittel ins Knie zu spritzen. Durch dieses Medikament würde sich die Gelenkinnenhaut entzünden und sich erneueren (hört sich sehr schmerzhaft an). In seltenen Fällen könnte es zu sehr starken Schmerzen kommen und würde Morphin gegen diese Schmerzen bekommen. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Behandlung??
Hoffentlich hilf das Sulfasalzin, damit mir die OP oder die Spritzen erspart bleiben. Zur Zeit bin ich auch sehr abgeschlagen und an der Arbeit nicht wirklich produktiv.
Ich kriege langsam Panik, was passiert in mir?
Oh jeh, mein erster Beitrag und dann gleich so viel... sorry
ich lese schon einige Zeit dieses wunderbare Forum und mußte mich heute auch mal registrieren um meine Last nach meinem Arztbesuch hier loszuwerden.
Ich beschreibe mal kurz die OPs usw. der letzten Jahre...
Vor ungefähr 10 Jahren wurde ich zwei mal (im Abstand von 1,5 Jahren) am linken Knie wegen Knorpelschäden 3. Grades operiert. Letztes Jahr im Juli wurde das rechte Knie extrem dick und wurde im Oktober operiert. Bei dieser OP wurde eine massive Entzündung der Gelenkinnenhaut festgestellt (die auch zum Teil entfernt wurde). Da der Orthopäde die Ursache nicht feststellen konnte, schickte er mich zum Rheumatologen, der bei mir [size=-1]Psoriasis arthritis feststellte. Als Behandlung hat er mir Sulfasalazin verschrieben, die ich aber nicht einnehmen wollte und es ersteinmal mit Teufelskralle versuchte.
Das hat auch einige Monate funktioniert (zwischendurch leichte Schwellungen beider Kniee, die aber wieder abgeschwollen sind), aber vor 3 Wochen ist das rechte Knie sehr stark angeschwollen und ich bin zum [/size]Rheumatologen gefahren. Er sagte, daß ich jetzt nicht mehr um das Sulfasalzin herumkomme und es auch seit 3 Wochen jetzt einnehme. Das Knie wollte er auch punktieren, aber ich habe leider dankend abgelehnt. Zusätzlich nehme ich Diclo 50 (2x täglich) ein.
Weil der Erguss nicht besser wurde, war ich heute beim Rheumatologen der das Knie mit Ultraschall untersucht hatte und punktiert (120 ml) hatte (Kortison hat er auch noch ins Gelenk gespritzt). Auf dem Ultraschall hatte man auch Eiweißklumpen (so nannte er es glaube ich) und Membranen oberhalb vom Knie gesehen (der Erguss hörte so ca. 15 cm oberhalb des Knies auf).
Er sagte mir auch, wenn es nicht besser wird dann würde er mir zu einer Synovektomie raten (ich werde irre, schon wieder OP).
Als alternative hat er vorgeschlagen (keine Ahnung wie sich das alles nennt), mir ein chemisches Medikament (stationär) oder ein radioaktives Mittel ins Knie zu spritzen. Durch dieses Medikament würde sich die Gelenkinnenhaut entzünden und sich erneueren (hört sich sehr schmerzhaft an). In seltenen Fällen könnte es zu sehr starken Schmerzen kommen und würde Morphin gegen diese Schmerzen bekommen. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Behandlung??
Hoffentlich hilf das Sulfasalzin, damit mir die OP oder die Spritzen erspart bleiben. Zur Zeit bin ich auch sehr abgeschlagen und an der Arbeit nicht wirklich produktiv.
Ich kriege langsam Panik, was passiert in mir?
Oh jeh, mein erster Beitrag und dann gleich so viel... sorry