Bod1961
Neues Mitglied
Guten Tag Ihr alle hier
! Viele kennen mich ja noch seit Jahren.Wie Ihr seht,mich gibt es noch.In der langen Funkpause ist viel passiert.Ich war auch etwas Forum müde.Nach einer beruflichen Reha hatte ich Arbeit gefunden,arbeite noch immer.Leider ist es mit dem MB und dem Job ein Balanceakt geworden.Ab und zu bin ich krank,kann manchmal nicht mehr laufen.Ich spritze Enbrel, und nehme noch Celebrex.Hinzugekommen ist eine Osteochondrose,und Osteoporose.Nun schaffe ich den Job kaum noch,komme nach Hause,bin völlig am Ende.Mein Arbeitgeber schaut drüber weg,ich quäle mich nur noch.Ich bat,mich zu kündigen.Ich wollte erneut eine berufliche reha angreifen,etwas erträglichere Zukunftspläne ins Auge fassen.Kommunikationskaufmann oder so.Nun habe ich Bedenken,wenn ich selber kündige wegen einer eventuellen Leistungssperre bei der Bundesagentur für Arbeit.Momentan arbeite ich in Vollzeit,dauerstehend.An manchen Tagen humpel ich zur Arbeit,weil ich komplett voller Schmerzen bin.Welche gestzlichen Möglichkeiten habe ich,das endlich ohne Stress durchziehen zu können ?
Zusätzlich stresse ich mich mit dem Versorgungsamt wegen eines Wiederspruches zum GDB.Ich hatte einen Verschlechterungsantrag gestellt,wollte von 30 % auf 50 %.Oft auf dem Weg zur Arbeit muss ich stehen,da ich keinen Anspruch auf einen Schwerbehinderten Sitzplatz habe.So bin ich manchmal schon nach dem Weg zur Arbeit am Ende.Ich habe meinen Antrag mit MB,Nebenwirkungen der Medis,Schmerzen durch MB und der nachgewiesenen mäßiggradigen Osteochondrose begründet.Ob das reicht ? Es ist zur Zeit ein mieser Zustand,kaum noch existiert ein ausgeglichenes Familienleben.
Viele raten mir zu Rente,usw.Doch diese Wege sind lang und steinig.Ich möchte ja auch noch was geistig anspruchsvolles tun.
Für Eure Antworten schon mal vielen Dank.
Liebe Grüße von Bodo
Zusätzlich stresse ich mich mit dem Versorgungsamt wegen eines Wiederspruches zum GDB.Ich hatte einen Verschlechterungsantrag gestellt,wollte von 30 % auf 50 %.Oft auf dem Weg zur Arbeit muss ich stehen,da ich keinen Anspruch auf einen Schwerbehinderten Sitzplatz habe.So bin ich manchmal schon nach dem Weg zur Arbeit am Ende.Ich habe meinen Antrag mit MB,Nebenwirkungen der Medis,Schmerzen durch MB und der nachgewiesenen mäßiggradigen Osteochondrose begründet.Ob das reicht ? Es ist zur Zeit ein mieser Zustand,kaum noch existiert ein ausgeglichenes Familienleben.
Viele raten mir zu Rente,usw.Doch diese Wege sind lang und steinig.Ich möchte ja auch noch was geistig anspruchsvolles tun.
Für Eure Antworten schon mal vielen Dank.
Liebe Grüße von Bodo
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