Hallo Ihr Lieben
seit knapp 2 Wochen wieder vom Urlaub in Italien zurück. Die Wärme hat mir richtig gut getan und ich hatte extrem wenig Schmerzen. Bis auf einige wenige Ausnahmen z.B. Stehen in der Warteschlange um auf dem Campingplatz zu duschen - was hieß " immer an der Wand lang" ...
usw.
Wieder zuhause am darauffolgenden Tag Humira gespritzt - einen Tag später war ich schon wieder krank und mußte wieder Antibiotika schlucken.
Dies ist jetzt schon im Abstand von 6 Wochen das zweite Mal - Magen und Darm streiken inzwischen auch und ansonsten war ich nach jeder Spritze dazwischen mindestens 3 Tage heiser und "dicht".
Anfangs hatte das Mittel auf mein Imunsystem noch gar nicht mit vermehrten Infekten reagiert , aber jetzt ..
Hinzu kommt, daß die Entzündungswerte inzwischen runter sind ( was aber durchaus auch vom Rheumamedi kommen kann ) die Schmerzen aber nach wie vor täglich und manchmal sehr extrem sind. Sollte dann zusätzlich noch Tramal nehmen - mußte aber auch wegen Unverträglichkeit umgestellt werden. Vor kurzem wurde beim Kernspin festgestellt, daß das Sakralgelenk auch dauerentzündet ist und anfängt zu versteifen.
Weiterhin bin ich die ersten Tage nach der Spritze extrem unten und depressiv. Bin oft bloß noch am heulen und agressiv - weiß manchmal auch selber nicht warum - kann es aber auch überhaupt nicht richtig in den Griff kriegen ... Inzwischen zeigt sich family auch genervt....
Nehme ja nun seit Jan. 07 Humira und kann echt nicht in das "Loblied" auf dieses Medikament einstimmen .... Leider
Meine Psychologin meint auch ich soll das ganze nochmal überdenken - angesichts der möglichen Nebenwirkungen - und wenn sie so ein Medipaket einnehmen müßte könnte sie nicht mehr arbeiten ... Wem sagt die gute Frau das ? ....
Bekam vom Gutachter der Krankenkasse die Empfehlung nochmals stationär in eine Klinik zu gehen - München oder Mainz - ( er hat mir weiter Psychotherapie genehmigt - die eigentlich von Rheumaklinik empfohlen wurde um mit Krankheit und Medi besser umgehen zu lernen
) - soll einfach nochmals ganzheitlich die psychosomatische Seite abgeklärt werden. Hat aber HA abgelehnt - weil die Diagnose ja feststeht.
Also wirst Du dann auf knallharte Medis gesetzt und dann sieh zu wie Du damit fertigwirst ...
Sehe einfach nicht ein warum ich mir weiterhin diese "Keule" geben soll und dann ist erst alles wie vorher ...
Außerdem wenn man an die Kosten denkt - was macht das für einen Sinn ?
Bin fest entschloßen Humira nicht mehr zu spritzen - zumal ich jetzt erstmal aussetzen werde um wieder gesund zu werden ( bin eh schon wieder heiser )
Dann habe ich Termin bei Rheumadoc.
Würde mich interessieren ob jemand von Euch auch schon solche Erfahrungen gemacht hat.
Wär lieb wenn Ihr mir schreibt.
Wünsche Euch einen schönen Resttag und lieben Gruß
von Elke.
seit knapp 2 Wochen wieder vom Urlaub in Italien zurück. Die Wärme hat mir richtig gut getan und ich hatte extrem wenig Schmerzen. Bis auf einige wenige Ausnahmen z.B. Stehen in der Warteschlange um auf dem Campingplatz zu duschen - was hieß " immer an der Wand lang" ...
Wieder zuhause am darauffolgenden Tag Humira gespritzt - einen Tag später war ich schon wieder krank und mußte wieder Antibiotika schlucken.
Dies ist jetzt schon im Abstand von 6 Wochen das zweite Mal - Magen und Darm streiken inzwischen auch und ansonsten war ich nach jeder Spritze dazwischen mindestens 3 Tage heiser und "dicht".
Anfangs hatte das Mittel auf mein Imunsystem noch gar nicht mit vermehrten Infekten reagiert , aber jetzt ..
Hinzu kommt, daß die Entzündungswerte inzwischen runter sind ( was aber durchaus auch vom Rheumamedi kommen kann ) die Schmerzen aber nach wie vor täglich und manchmal sehr extrem sind. Sollte dann zusätzlich noch Tramal nehmen - mußte aber auch wegen Unverträglichkeit umgestellt werden. Vor kurzem wurde beim Kernspin festgestellt, daß das Sakralgelenk auch dauerentzündet ist und anfängt zu versteifen.
Weiterhin bin ich die ersten Tage nach der Spritze extrem unten und depressiv. Bin oft bloß noch am heulen und agressiv - weiß manchmal auch selber nicht warum - kann es aber auch überhaupt nicht richtig in den Griff kriegen ... Inzwischen zeigt sich family auch genervt....
Nehme ja nun seit Jan. 07 Humira und kann echt nicht in das "Loblied" auf dieses Medikament einstimmen .... Leider
Meine Psychologin meint auch ich soll das ganze nochmal überdenken - angesichts der möglichen Nebenwirkungen - und wenn sie so ein Medipaket einnehmen müßte könnte sie nicht mehr arbeiten ... Wem sagt die gute Frau das ? ....
Bekam vom Gutachter der Krankenkasse die Empfehlung nochmals stationär in eine Klinik zu gehen - München oder Mainz - ( er hat mir weiter Psychotherapie genehmigt - die eigentlich von Rheumaklinik empfohlen wurde um mit Krankheit und Medi besser umgehen zu lernen
Also wirst Du dann auf knallharte Medis gesetzt und dann sieh zu wie Du damit fertigwirst ...
Sehe einfach nicht ein warum ich mir weiterhin diese "Keule" geben soll und dann ist erst alles wie vorher ...
Außerdem wenn man an die Kosten denkt - was macht das für einen Sinn ?
Bin fest entschloßen Humira nicht mehr zu spritzen - zumal ich jetzt erstmal aussetzen werde um wieder gesund zu werden ( bin eh schon wieder heiser )
Dann habe ich Termin bei Rheumadoc.
Würde mich interessieren ob jemand von Euch auch schon solche Erfahrungen gemacht hat.
Wär lieb wenn Ihr mir schreibt.
Wünsche Euch einen schönen Resttag und lieben Gruß
von Elke.