Hallo ihr Lieben, 
ich verbringe nun seit 7 Wochen viel Zeit im Internet und versuche seitdem etwas hilfreiches über meine Symptome zu finden -> ergebnislos :-(
Heute bin ich auf dieses Forum gestoßen und möglicherweise hat ja jemand von euch einen Tipp für mich?
Mein Beschwerdebild zusammengefasst:
Ich bin 28 Jahre alt und wurde im Dezember via Laparoskopie am linken Eierstock operiert.
Vor ca 7 Wochen habe ich daheim Rasen gemäht und während des Mähens spürte ich ein heftiges Brennen in der linken Leiste. Es war so schlimm, dass ich nicht weitermähen konnte und dachte, mein verbleibender Eierstock wäre zerfetzt. Der Schmerz dauerte ziemlich den ganzen Tag und am nächsten Tag war er plötzlich in die Hüfte gewandert. Bei jedem Schritt war es, als hätte mir jemand ein Messer in den Hüftknochen gestoßen. Am Schlimmsten war es beim Aufstehen nach dem Sitzen, beim Treppensteigen und beim Einsteigen ins Auto)
Daraufhin bin ich zum Hausarzt, der eine Bursitis vermutete und mich zum Orthopäden überwies. Für den Ortho war die Diagnose nicht klar und er tippte weiterführend auf ein Impingement (FAI) - Röntgen der ganzen Hüfte und MRT der Hüfte li war allerdings unauffällig. Habe nur einen Beckenschiefstand von 1cm und der linke Gelenkspalt ist schwerer einzusehen als der Rechte (ich meine, dass das auf Rheuma Hüfte hindeutet? Er sagte aber, dass mich nur die Röntgenassistentin falsch hingestellt hätte!?) und dass meine Schmerzen mit Sicherheit nicht davon kommen.
Er infiltrierte mich über dem großen Trochanter und siehe da, die Hüftschmerzen waren fast weg!
Dafür fings wieder in der Leiste an (ca 1 cm über meiner OP-Narbe) die bei Druck (noch immer) stark schmerzt. Der Ortho meinte, das wäre eine Leistensache und auch mein Hausarzt meinte, dass es eventuell ein Narbenbruch sein könnte.
Ich also rauf ins Krankenhaus, Ultraschall unauffällig - somit kein Bruch...? Gynäkologische wurde auch alles abgeklärt und ist auch in Ordnung.
Der behandelte Gyn meinte nun, dass es ein LWS-Syndrom sein "könnte" und ich soll jetzt dringend 7x zum Osteopathen.
Hab also in den letzten 7 Wochen über 8 Ärzte und viele Untersuchungen hinter mir und bin noch nicht mal annähernd schlauer...
Die Hüftschmerzen sind seit einigen Tagen wieder da - fast gleich stark wie am Anfang. Und nun ziehen sie sogar bis ins Bein.
Auch die Leiste spüre ich nun die ganze Zeit. Ist so, als würde jemand sie in der Hand halten und leicht drücken. Und sobald ich reindrück, tuts ziemlich stark weh...
Ich bin der Meinung, dass es entweder tatsächlich ein kleiner Narbenbruch ist (aber so lange solche Schmerzen??) oder eine Hüftkrankheit.
Hat von euch irgendjemand eine Idee?
Bin über jede Anregung dankbar!
Liebe Grüße,
Lucky8401
ich verbringe nun seit 7 Wochen viel Zeit im Internet und versuche seitdem etwas hilfreiches über meine Symptome zu finden -> ergebnislos :-(
Heute bin ich auf dieses Forum gestoßen und möglicherweise hat ja jemand von euch einen Tipp für mich?
Mein Beschwerdebild zusammengefasst:
Ich bin 28 Jahre alt und wurde im Dezember via Laparoskopie am linken Eierstock operiert.
Vor ca 7 Wochen habe ich daheim Rasen gemäht und während des Mähens spürte ich ein heftiges Brennen in der linken Leiste. Es war so schlimm, dass ich nicht weitermähen konnte und dachte, mein verbleibender Eierstock wäre zerfetzt. Der Schmerz dauerte ziemlich den ganzen Tag und am nächsten Tag war er plötzlich in die Hüfte gewandert. Bei jedem Schritt war es, als hätte mir jemand ein Messer in den Hüftknochen gestoßen. Am Schlimmsten war es beim Aufstehen nach dem Sitzen, beim Treppensteigen und beim Einsteigen ins Auto)
Daraufhin bin ich zum Hausarzt, der eine Bursitis vermutete und mich zum Orthopäden überwies. Für den Ortho war die Diagnose nicht klar und er tippte weiterführend auf ein Impingement (FAI) - Röntgen der ganzen Hüfte und MRT der Hüfte li war allerdings unauffällig. Habe nur einen Beckenschiefstand von 1cm und der linke Gelenkspalt ist schwerer einzusehen als der Rechte (ich meine, dass das auf Rheuma Hüfte hindeutet? Er sagte aber, dass mich nur die Röntgenassistentin falsch hingestellt hätte!?) und dass meine Schmerzen mit Sicherheit nicht davon kommen.
Er infiltrierte mich über dem großen Trochanter und siehe da, die Hüftschmerzen waren fast weg!
Dafür fings wieder in der Leiste an (ca 1 cm über meiner OP-Narbe) die bei Druck (noch immer) stark schmerzt. Der Ortho meinte, das wäre eine Leistensache und auch mein Hausarzt meinte, dass es eventuell ein Narbenbruch sein könnte.Ich also rauf ins Krankenhaus, Ultraschall unauffällig - somit kein Bruch...? Gynäkologische wurde auch alles abgeklärt und ist auch in Ordnung.
Der behandelte Gyn meinte nun, dass es ein LWS-Syndrom sein "könnte" und ich soll jetzt dringend 7x zum Osteopathen.
Hab also in den letzten 7 Wochen über 8 Ärzte und viele Untersuchungen hinter mir und bin noch nicht mal annähernd schlauer...
Die Hüftschmerzen sind seit einigen Tagen wieder da - fast gleich stark wie am Anfang. Und nun ziehen sie sogar bis ins Bein.
Auch die Leiste spüre ich nun die ganze Zeit. Ist so, als würde jemand sie in der Hand halten und leicht drücken. Und sobald ich reindrück, tuts ziemlich stark weh...
Ich bin der Meinung, dass es entweder tatsächlich ein kleiner Narbenbruch ist (aber so lange solche Schmerzen??) oder eine Hüftkrankheit.
Hat von euch irgendjemand eine Idee?
Bin über jede Anregung dankbar!
Liebe Grüße,
Lucky8401
