Hallo!
Mit meinen Mitte 20 Jahren habe ich nun seit knapp 9 Jahren die wenig erfreuliche Diagnose SLE. Die letzten Jahre ruhte der ganze Sch**ß, ging jetzt aber vor einigen Wochen (Wassereinlagerungen) bzw. evtl. auch schon Monaten (extremer Bluthochdruck) wieder los.
Mittlerweile hab ich bestimmt 20 Liter Wasser eingelagert, undd arf mich auf den ganzen Spaß von Nierenbiopsie bis hin zu Cyclophosphamid freuen, was allerdings zur Zeit noch wegen des Blutdrucks (stark erhöhtes Komplikatiosnpotential bei der Biopsie) etwas hinausgeschoben worden ist.
Da die Wassereinlagerungen trotz recht hoher Diuretikadosierung (insgesamt 40mg/Tag) allerdings nicht weniger werden, werde ich da wohl nächste Woche beim anstehenden Arzttermin wohl doch noch mal Möglichkeiten abseits des Wartens anfragen.
Das mal zur Einleitung. Meine Frage bezieht sich dann aber eher auf das Folgende (freilich in erster Linie, an leute, die selbst ähnliche erfahrnungen machen "durften"):
- Wie lange dauert es, bis das Wasser sich zurückgebildet hat (einfach nur Erfahrungen. Mein persönlicher "Schadenszustand der Niere steht wie gesagt noch aus, und das dürfte ja dann auch davon abhängig sein)
- Hatte jemand hier bei einer Nierenbiopsie mal irgendeine Komplikation?
- Noch jemand mit dem Problem, daß das Diuretikum (bei mir Torasemid) bei solch einem Fall recht spärlich wirkt? ("Normale" Menschen rennen mit 5mg den halben Tag jede Stunde zur Toilette)
- Alles, was Euch sonst noch so einfällt. Bin für jeden Erfahrungsbericht/Hinweis dankbar, da ich es hasse, dann anschließend im Laufe der Behandlung negative Überraschungen zu erleben.
Mit meinen Mitte 20 Jahren habe ich nun seit knapp 9 Jahren die wenig erfreuliche Diagnose SLE. Die letzten Jahre ruhte der ganze Sch**ß, ging jetzt aber vor einigen Wochen (Wassereinlagerungen) bzw. evtl. auch schon Monaten (extremer Bluthochdruck) wieder los.
Mittlerweile hab ich bestimmt 20 Liter Wasser eingelagert, undd arf mich auf den ganzen Spaß von Nierenbiopsie bis hin zu Cyclophosphamid freuen, was allerdings zur Zeit noch wegen des Blutdrucks (stark erhöhtes Komplikatiosnpotential bei der Biopsie) etwas hinausgeschoben worden ist.
Da die Wassereinlagerungen trotz recht hoher Diuretikadosierung (insgesamt 40mg/Tag) allerdings nicht weniger werden, werde ich da wohl nächste Woche beim anstehenden Arzttermin wohl doch noch mal Möglichkeiten abseits des Wartens anfragen.
Das mal zur Einleitung. Meine Frage bezieht sich dann aber eher auf das Folgende (freilich in erster Linie, an leute, die selbst ähnliche erfahrnungen machen "durften"):
- Wie lange dauert es, bis das Wasser sich zurückgebildet hat (einfach nur Erfahrungen. Mein persönlicher "Schadenszustand der Niere steht wie gesagt noch aus, und das dürfte ja dann auch davon abhängig sein)
- Hatte jemand hier bei einer Nierenbiopsie mal irgendeine Komplikation?
- Noch jemand mit dem Problem, daß das Diuretikum (bei mir Torasemid) bei solch einem Fall recht spärlich wirkt? ("Normale" Menschen rennen mit 5mg den halben Tag jede Stunde zur Toilette)
- Alles, was Euch sonst noch so einfällt. Bin für jeden Erfahrungsbericht/Hinweis dankbar, da ich es hasse, dann anschließend im Laufe der Behandlung negative Überraschungen zu erleben.






