Lisbeth68
Mitglied
Hallo ihr Lieben,
nach einem ergebnislosen Ärzte-Marathon in den letzten 3 Monaten wurde nun vom Kardiologen ein Lungenhochdruck diagnostiziert.
Sonstige Diagnosen: Psoriasis-Athritis, Hashimoto, V.a undifferenzierte Kollagenose.
Was man beim googeln nach Lungenhochdruck so liest, ist nicht wirklich erfreulich. Nun wurden die Medikamente umgestellt und beim nächsten Termin im Januar soll wird entschieden, ob diese Herzkatheter-Untersuchung gemacht wird.
Im Moment geht es mir nicht gut. Atemnot selbst wenn ich auf dem Sofa sitze und nichts tue. Schweißausbrüche, bei der kleinsten Anstrengung, so dass ich mich mehrmals täglich umziehen muss, weil ich nassgeschwitzt bin. Ich spüre mein Herz so stark klopfen, dass ich das Gefühl habe, mein Körper wackelt - auch nachts im Bett. Das macht mir Angst. Die neuen Medikamente haben offenbar noch nicht angeschlagen (ist allerdings auch noch früh). Der Blutdruck ist zu hoch.
Hinzu kommt, dass ich seit August Unterbauchschmerzen habe. Nach einer Blasenentzündung / Nierenbeckenentzündung im August, die mit Antibiotika behandelt wurden, blieben die Blasenschmerzen zurück. Hinzu kamen Durchfälle, extremes Schwitzen. Nachts mehrfach aufgewacht wegen der Schmerzen oder dem Harndrang. Dann kamen die Schmerzen in der Gesäßmuskulatur /Beckenboden. Irgendwann konnte ich nicht mehr lange gehen und stehen und kam auch keine Treppe mehr hoch, weil ich die Beine nicht mehr heben konnte. Sämtliche Untersuchungen und Arztbesuche waren ohne Ergebnis. Gyn, Urologe, Orthopäde, Darmspiegelung, Blasenspiegelung, MRT Becken und Bauch. In der Weihnachtswoche soll nun noch eine Bauchspiegelung gemacht werden.
Der Kardiologe meinte, das alles hängt nicht mit dem Lungenhochdruck zusammen.
Die Diagnose war für mich schon beängstigend.
Hat jemand Erfahrung damit? Wird das wieder besser? Wie ist die Prognose?
Danke schon mal für eure Antworten!
nach einem ergebnislosen Ärzte-Marathon in den letzten 3 Monaten wurde nun vom Kardiologen ein Lungenhochdruck diagnostiziert.
Sonstige Diagnosen: Psoriasis-Athritis, Hashimoto, V.a undifferenzierte Kollagenose.
Was man beim googeln nach Lungenhochdruck so liest, ist nicht wirklich erfreulich. Nun wurden die Medikamente umgestellt und beim nächsten Termin im Januar soll wird entschieden, ob diese Herzkatheter-Untersuchung gemacht wird.
Im Moment geht es mir nicht gut. Atemnot selbst wenn ich auf dem Sofa sitze und nichts tue. Schweißausbrüche, bei der kleinsten Anstrengung, so dass ich mich mehrmals täglich umziehen muss, weil ich nassgeschwitzt bin. Ich spüre mein Herz so stark klopfen, dass ich das Gefühl habe, mein Körper wackelt - auch nachts im Bett. Das macht mir Angst. Die neuen Medikamente haben offenbar noch nicht angeschlagen (ist allerdings auch noch früh). Der Blutdruck ist zu hoch.
Hinzu kommt, dass ich seit August Unterbauchschmerzen habe. Nach einer Blasenentzündung / Nierenbeckenentzündung im August, die mit Antibiotika behandelt wurden, blieben die Blasenschmerzen zurück. Hinzu kamen Durchfälle, extremes Schwitzen. Nachts mehrfach aufgewacht wegen der Schmerzen oder dem Harndrang. Dann kamen die Schmerzen in der Gesäßmuskulatur /Beckenboden. Irgendwann konnte ich nicht mehr lange gehen und stehen und kam auch keine Treppe mehr hoch, weil ich die Beine nicht mehr heben konnte. Sämtliche Untersuchungen und Arztbesuche waren ohne Ergebnis. Gyn, Urologe, Orthopäde, Darmspiegelung, Blasenspiegelung, MRT Becken und Bauch. In der Weihnachtswoche soll nun noch eine Bauchspiegelung gemacht werden.
Der Kardiologe meinte, das alles hängt nicht mit dem Lungenhochdruck zusammen.
Die Diagnose war für mich schon beängstigend.
Hat jemand Erfahrung damit? Wird das wieder besser? Wie ist die Prognose?
Danke schon mal für eure Antworten!
. Er geht jetzt noch zum Pneumologen, vielleicht kann der helfen. Hab mich auch gefragt, wie man sich das einbilden kann.