tilia
Bekanntes Mitglied
Hallo ihr Lieben,
habt ihr Interesse daran, mal Ansätze aus der Erfahrungsmedizin und der Naturheilkunde zusammen zu tragen, die uns nützlich erscheinen/evtl. hilfreich sind? Naturgemäß gibt es dazu ja noch wenige wiss. belastbare Erkenntnisse. Jedoch Fallbeispiele und Denkstrategien, die nachvollziehbar sind, wie ich finde.
Ich habe mir neulich einmal Zeit genommen, und ein Themenheft "Long Covid" der Erfahrungsheilkunde durchgelesen (Haug Verlag, Heft 5/2022). Es handelte sich um verschiedene Behandlungskonzepte von naturheilkundlich orientierten Ärzten:
1) Ozontherapie + Nährstoffe, die im Mangel waren (Labor) + Vitamine C+E als Antioxidantien + Galactose + 3 Wochen Low-Carb-Diät. Messung Mitochondrienfunktion (Dr. Simon Feldhaus, Schweiz)
2) Hyperthermie in Kombination mit Infusion von Mikronährstoffen (nach Bedarf), Phytotherapie, Ordnungstherapie etc. am Krankenhaus für Naturheilweisen München
3) Höhentraining oder IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie) über eine Atemmaske gegen Sauerstoffmangel in den Zellen + Infusionen Aminosäuren, B-Vitamine, Basen (Ruth Biallowons, Allgemeinmed. aus Düsseldorf)
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus kann ich auch Rosenwurz (Rhodiola) sehr empfehlen. Allerdings als sehr hilfreiche Ergänzung, allein reicht es wohl nicht aus.
" Heilwirkung von Rosenwurz
In Russland und Skandinavien wurden Rosenwurz-Extrakte über 35 Jahre lang intensiv auf seine möglichen Wirkungen hin untersucht. Dabei wurden folgende Wirkungen festgestellt:
tilia
habt ihr Interesse daran, mal Ansätze aus der Erfahrungsmedizin und der Naturheilkunde zusammen zu tragen, die uns nützlich erscheinen/evtl. hilfreich sind? Naturgemäß gibt es dazu ja noch wenige wiss. belastbare Erkenntnisse. Jedoch Fallbeispiele und Denkstrategien, die nachvollziehbar sind, wie ich finde.
Ich habe mir neulich einmal Zeit genommen, und ein Themenheft "Long Covid" der Erfahrungsheilkunde durchgelesen (Haug Verlag, Heft 5/2022). Es handelte sich um verschiedene Behandlungskonzepte von naturheilkundlich orientierten Ärzten:
1) Ozontherapie + Nährstoffe, die im Mangel waren (Labor) + Vitamine C+E als Antioxidantien + Galactose + 3 Wochen Low-Carb-Diät. Messung Mitochondrienfunktion (Dr. Simon Feldhaus, Schweiz)
2) Hyperthermie in Kombination mit Infusion von Mikronährstoffen (nach Bedarf), Phytotherapie, Ordnungstherapie etc. am Krankenhaus für Naturheilweisen München
3) Höhentraining oder IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie) über eine Atemmaske gegen Sauerstoffmangel in den Zellen + Infusionen Aminosäuren, B-Vitamine, Basen (Ruth Biallowons, Allgemeinmed. aus Düsseldorf)
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus kann ich auch Rosenwurz (Rhodiola) sehr empfehlen. Allerdings als sehr hilfreiche Ergänzung, allein reicht es wohl nicht aus.
" Heilwirkung von Rosenwurz
In Russland und Skandinavien wurden Rosenwurz-Extrakte über 35 Jahre lang intensiv auf seine möglichen Wirkungen hin untersucht. Dabei wurden folgende Wirkungen festgestellt:
- Steigerung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit
- Adaptogene Eigenschaften, das heißt im Organismus wird ein Zustand einer erhöhten, unspezifischen Widerstandsfähigkeit gegenüber "Stressoren" hervorgerufen, der die Anpassung an außergewöhnliche Belastung ermöglicht. Solche Belastung kann zum Beispiel Prüfungsstress, Nachtschicht oder Leistungssport sein.
- Verbesserung des Langzeitgedächtnisses
- der Serotoninspiegel wird erhöht. Serotonin wird auch als Glückshormon bezeichnet und spielt eine wichtige Rolle für die positive Stimmung. Außerdem sorgt der Nervenbotenstoff dafür, dass in der Schaltzentrale Gehirn die Informationen richtig verarbeitet und weitergeleitet werden." (Quelle: phythodoc.de)
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