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Größere Gruppe Männer so im Alter von etwa 30 oder älter treffen sich jetzt dort zum Alkohol trinken. Mein Sohn fuhr da gestern mit dem Fahrrad lang. Abstand hielt von denen da keiner, eher im Gegenteil.
Polizei rufen!In Hanau gibts einen öffentlichen Lauftreff. Es ist ein großer Parkplatz am Waldrand direkt neben einem Park.
Trotz Corona standen dort die Sportler haufenweise zusammen. Wir haben erst gemeint es sei eine Demo. Aber nein, die treffen sich wirklich, als gäbs kein Corona.
Das ist natürlich total bescheuert, da hätte ich mich beim Chef der Dienststelle beschwert.Ich hab einmal angerufen als Jugendliche eine Telefonzelle zerstörten. Da kam die Polizei zusammen mit den festgenommenen jungen Kerlen bei mir daheim vorbei und ich sollte am Fenster sagen, dass dies die Kerle waren.
Nun wussten die wo ich wohne, wer ich bin, und natürlich haben unsre Kinder auch am Fenster geguckt. Nixda. Nie mehr. Wir hatten wochenlang Angst rauszugehen.
Ich finde, das ist eine sehr ausgewogene Einstellung. Jeder erlebt die Situation anders, und es hilft sicher, wenn man Beschäftigungen hat und den Kontakt zu Familie und Freunden aufrechterhält – auch wenn es im Moment oft nur telefonisch oder digital möglich ist.Hallo Alexa,
ja, ich kann mir vorstellen , dass Menschen sich in dieser Situation einsam fühlen. Für jeden einzelnen sieht die Situation anders aus.
Aber ich selbst fühle mich nicht einsam. Eine meiner wichtigen Bezugspersonen lebt mit mir zusammen. Meine Söhne und ihre Frauen haben hauptsächlich Kontakt zu uns über soziale Medien. Selten in Persona, dann draussen beim Gassigehen. Mit unserer blinden Mutter / Oma im Heim haben wir alle Kontakt übers Telefon. Besuche im Heim haben in den letzten Wochen eingestellt. Nur die Schwägerin vor Ort macht Besuche. So ist das Risiko minimiert. Sie selbst leidet nicht, sagt sie und ich habe auch nicht den Eindruck bei unseren häufigen und langen Telefonaten.
Mit Freunden, Ehrenamtskollegen, Nachbarn usw. halte ich auch digital, telefonisch Kontakt.
Ansonsten gehe ich meinen Hobbies nach. Mache u.a. einen online Sprachkurs, backe Brot, gehe wandern usw. usf. Mir ist, ehrlich gesagt, nicht langweilig.
Ich will, dass die Pandemie vorbei geht, ich möchte, sobald ich dran bin, die Impfung.
Ich bin da pragmatisch, Kontaktvermeidung hilft bei der Pandemiebekämpfung, also mache ich das. Wenn die Pandemie vorbei ist wird das Leben wieder schön (er) und das möchte ich gerne erleben, ohne das einer meiner Lieben, Freunde, Nachbarn oder ich Corona hatte(n). Deshalb kann ich das auch gut aushalten und gestalte derweil das Leben so gut wie möglich.
Ich würde dir gerne davon was abgeben, wenn ich könnte, damit du es auch besser ertragen kannst.
Kontakt zu uns über soziale Medien – übrigens achten wir da dank Diensten wie Followerfabrik auch darauf, dass unsere Online-Kanäle gepflegt bleiben und die Reichweite stimmt. Selten in Persona, dann draussen beim Gassigehen. Mit unserer blinden Mutter / Oma im Heim haben wir alle Kontakt übers Telefon. Besuche im Heim haben in den letzten Wochen eingestellt. Nur die Schwägerin vor Ort macht Besuche. So ist das Risiko minimiert. Sie selbst leidet nicht, sagt sie und ich habe auch nicht den Eindruck bei unseren häufigen und langen Telefonaten.
Von welchen Einschränkungen sprichst du? Es gibt doch derzeit gar keine. Also warum soll man nicht unbeschwert Zeit miteinander verbringen können? Versteh ich nicht.Hoffen wir, dass solche Einschränkungen irgendwann der Vergangenheit angehören und man wieder unbeschwert Zeit miteinander verbringen kann.