Liebe Forums Mitglieder,
ich bin auch neu und die Angst treibt mich.
Ich bin vor einigen Jahren aufgrund Schmerzen in den Fingern bei einer Rheumatologin gelandet, die mir sagte, dass meine Blutwerte grenzwertig seien. Die Schmerzen in den Fingern gingen weg und sie meinte, wenn sie wieder kommen, solle ich unbedingt wieder kommen, dann stelle sie mich medikamentös ein.
Zu den Medikamenten hat sie mir erklärt, dass es sich im Grunde um Immunsuppressiva handelt.
Nun, ich bin natürlich nie wieder hin gegangen, obwohl ich wieder Schmerzen in den Fingern bekam (vor allem bei nasskaltem Wetter). Ich fange mir so schon überdurchschnittlich oft grippale Infekte ein und mir ist es schon wichtig, dass mein Immunsystem funktioniert. Mein Mann ist in der Krebsforschung und hat mir bestätigt, dass das Immunsystem eine wichtige Rolle spielt bei der Früherkennung von sich schnell teilenden Zellen, die dann gekillt werden.
Ich bin erst Anfang 40 und habe noch eine statistische Lebenserwartung von über 40 Jahren. Über 40 Jahre lang, das Immunsystem zu unterdrücken, führt meiner Angst nach schnurgerade in die Krebserkrankung.
Da habe ich lieber verkrüppelte Finger.
Ich frage mich nun, irre ich mich? Ist das Schlimmste, was mir bevor steht, wenn ich außer Akupunktur und chinesischer Kräuter nichts gegen das Rheuma unternehme, verkrüppelte Finger (und Schmerzen)? Wenn das so ist, dann kann ich damit leben. Aber ich würde gerne wissen, ob ich da einem Irrtum aufsitze. Wäre blöd, wenn ich da erst zu spät drauf komme.
Bitte kann mir da wer raten?
Danke und liebe Grüße
Ulrike
ich bin auch neu und die Angst treibt mich.
Ich bin vor einigen Jahren aufgrund Schmerzen in den Fingern bei einer Rheumatologin gelandet, die mir sagte, dass meine Blutwerte grenzwertig seien. Die Schmerzen in den Fingern gingen weg und sie meinte, wenn sie wieder kommen, solle ich unbedingt wieder kommen, dann stelle sie mich medikamentös ein.
Zu den Medikamenten hat sie mir erklärt, dass es sich im Grunde um Immunsuppressiva handelt.
Nun, ich bin natürlich nie wieder hin gegangen, obwohl ich wieder Schmerzen in den Fingern bekam (vor allem bei nasskaltem Wetter). Ich fange mir so schon überdurchschnittlich oft grippale Infekte ein und mir ist es schon wichtig, dass mein Immunsystem funktioniert. Mein Mann ist in der Krebsforschung und hat mir bestätigt, dass das Immunsystem eine wichtige Rolle spielt bei der Früherkennung von sich schnell teilenden Zellen, die dann gekillt werden.
Ich bin erst Anfang 40 und habe noch eine statistische Lebenserwartung von über 40 Jahren. Über 40 Jahre lang, das Immunsystem zu unterdrücken, führt meiner Angst nach schnurgerade in die Krebserkrankung.
Da habe ich lieber verkrüppelte Finger.
Ich frage mich nun, irre ich mich? Ist das Schlimmste, was mir bevor steht, wenn ich außer Akupunktur und chinesischer Kräuter nichts gegen das Rheuma unternehme, verkrüppelte Finger (und Schmerzen)? Wenn das so ist, dann kann ich damit leben. Aber ich würde gerne wissen, ob ich da einem Irrtum aufsitze. Wäre blöd, wenn ich da erst zu spät drauf komme.
Bitte kann mir da wer raten?
Danke und liebe Grüße
Ulrike
