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lieber verkrüppelte Finger?

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Ulrike G., 12. April 2010.

  1. Ulrike G.

    Ulrike G. Registrierter Benutzer

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    Liebe Forums Mitglieder,

    ich bin auch neu und die Angst treibt mich.
    Ich bin vor einigen Jahren aufgrund Schmerzen in den Fingern bei einer Rheumatologin gelandet, die mir sagte, dass meine Blutwerte grenzwertig seien. Die Schmerzen in den Fingern gingen weg und sie meinte, wenn sie wieder kommen, solle ich unbedingt wieder kommen, dann stelle sie mich medikamentös ein.
    Zu den Medikamenten hat sie mir erklärt, dass es sich im Grunde um Immunsuppressiva handelt.

    Nun, ich bin natürlich nie wieder hin gegangen, obwohl ich wieder Schmerzen in den Fingern bekam (vor allem bei nasskaltem Wetter). Ich fange mir so schon überdurchschnittlich oft grippale Infekte ein und mir ist es schon wichtig, dass mein Immunsystem funktioniert. Mein Mann ist in der Krebsforschung und hat mir bestätigt, dass das Immunsystem eine wichtige Rolle spielt bei der Früherkennung von sich schnell teilenden Zellen, die dann gekillt werden.
    Ich bin erst Anfang 40 und habe noch eine statistische Lebenserwartung von über 40 Jahren. Über 40 Jahre lang, das Immunsystem zu unterdrücken, führt meiner Angst nach schnurgerade in die Krebserkrankung.
    Da habe ich lieber verkrüppelte Finger.

    Ich frage mich nun, irre ich mich? Ist das Schlimmste, was mir bevor steht, wenn ich außer Akupunktur und chinesischer Kräuter nichts gegen das Rheuma unternehme, verkrüppelte Finger (und Schmerzen)? Wenn das so ist, dann kann ich damit leben. Aber ich würde gerne wissen, ob ich da einem Irrtum aufsitze. Wäre blöd, wenn ich da erst zu spät drauf komme.

    Bitte kann mir da wer raten?

    Danke und liebe Grüße
    Ulrike
     
  2. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Hallo Ulrike,

    tja, bevor ich mir solche Gedanken machen würde, würde ich erst einmal zu einem Rheumatologen gehen, damit abgeklärt werden kann ob Du überhaupt an einer entzündlichen Gelenkerkrankung leidest.
    Anscheinend ist das ja noch nicht ganz geklärt worden bei Dir.
    Rheumaformen gibt es viele, die meisten gehen unbehandelt irgendwann auf die Organe.
    Außerdem hast Du bei einer entzündlichen Gelenkerkrankung ein sehr großes Risiko an Krebs zu erkranken, Dein Mann sollte das wissen.

    Ich bin 37 und habe "nur" eine Psoriasis Arthritis.
    Würde das nur meine Hände betreffen wäre ich wohl auch versucht mir die Basis zu sparen.

    Aber Dauermüde, nicht mehr belastbar sein, im Schub starke Schmerzen, ein Grippegefühl + Gliederschmerzen, nicht mehr laufen können usw.pp
    Gott sei Dank nie so schlimm gehabt wie andere hier aber es hat mir gereicht, das ist für mich am schlimmsten.

    Fast alle Rheumaformen sind Autoimmunerkrankungen.
    Dadurch das unser Immunsystem zu aktiv ist und auf Körpereigenes Gewebe reagiert, sollte man weder das Immunsystem noch zusätzlich anregen noch das ganze auf die leichte Schulter nehmen.

    Was Du Schlußendlich machst musst Du selber wissen, Du musst auch evtl. Folgen selber ausbaden.
    Nur ohne Diagnose weißt Du natürlich auch nicht was da auf Dich zukommt.
    Ich hoffe mein Posting war nicht zu krass für Dich aber wenn man diese Erkrankung nicht frühzeitig behandelt, hast Du oft das Problem das nichts mehr wirkt und Gelenke/Organe unwiederbringlich zerstört werden.

    Liebe Grüße
    Locin32
     
  3. Maike

    Maike Neues Mitglied

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    Hallo Ulrike,

    was unbehandelt zB. bei einer rheumatoiden Arthritis auf dich zu kommt kannst du hier lesen:
    Kompletter Text hier:
    http://www.rheuma-online.de/a-z/r/rheumatoide-arthritis.html

    es geht um mehr als Finger und Schmerzen, die Krankheit kann außer Gelenke auch innere Organe zerstören.

    LG
     
  4. Ulrike G.

    Ulrike G. Registrierter Benutzer

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    Hallo!

    danke für eure Antworten. Ich habe auch gerade mit wachsendem Entsetzen über die rheumatische Polyarthritis gelesen. Ich bin ziemlich sicher, dass ich das habe. Es passt alles.

    Ich schätze, ich werde mir einen guten Rheumatologen suchen. Aber vorher muss ich meine Angst niederkämpfen.

    Danke für eure raschen Antworten!

    liebe Grüße
    Ulrike
     
  5. Maike

    Maike Neues Mitglied

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  6. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Liebe Ulrike,

    der erste Schritt ist schon getan.
    Alleine das Du Dich hier darüber informierst und Du evtl. Mitstreiter gefunden hast, macht schon viel aus um mit Deiner Angst klar zu kommen.
    Schau mal hier ob da ein Rheumatologe aus Deiner Nähe dabei ist:


    http://www.rheuma-online.de/aerzteliste/liste/

    Diese Rheumatologen sind von Usern hier nominiert worden.
    D.h. drei positive Berichte und der Rheumatologe wurde freigeschaltet.

    Kleiner Tipp von mir, mache Fotos von Deinen Händen und Füßen, Sammel alle Berichte, Blutwerte, Befunde die bei Dir gemacht werden und schreibe auf welche Probleme Du hast und Schlußendlich : fahre lieber etwas weiter zu Deinem Arzt und nehme Wartezeiten in Kauf!

    Sollten Deine Probleme massiv sein, lass Deinen Hausarzt bei dem Rheumatologen anrufen.Die meisten bieten eine Früharthritissprechstunde an wo die Wartezeiten nicht so lang sind.

    Liebe Grüße und melde Dich bitte spätestens wenn Du was weißt oder Du Fragen hast. :)

    Locin32
     
  7. Ulrike G.

    Ulrike G. Registrierter Benutzer

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    Ich habe Sorge, dass ich aufgrund der Unterdrückung des Immunsystems dann noch öfter krank bin als sowieso. Ich habe oft grippale Infekte, die dann nicht ganz ausbrechen aber unterschwellig da sind. Vielleicht ist das dann ohnehin schon das Rheuma.
    Ich bin selbständig berufstätig und häufiges Kranksein wäre eine existenzielle Bedrohung für mich.

    Kann man eine chronische Polyarthritis auch in einer nur leichten Form haben? Ich hatte das erste mal arge Schmerzen in den Fingern 2006, seitdem nicht mehr, und jetzt gerade wieder, vor allem in der Nacht, auch mit Schwellung verbunden, aber nur die linke Hand ist betroffen.

    Naja, der Weg zum Rheumatologen bleibt mir nicht erspart.
     
  8. Maike

    Maike Neues Mitglied

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    Das schreitet dann halt unbehandelt fort, deshalb ist die Früherkennung ja so wichtig. Je eher therapiert wird um so geringer kann man die Schäden halten.

    Das Immunsystem reagiert ja über, es wird also nicht komplett lahm gelegt wenn du jetzt therapiert wirst. Es wird abgebremst in seiner Überreaktion, so ungefähr.

    Es kann schon sein, dass du dann eventuell mehr Infekte hast, muss aber nicht. Ich zB. hatte noch keine vermehrten Infekte durch die Behandlung, würde diese aber auch in Kauf nehmen, ist immerhin besser als zerstörte Organe und/oder zerstörte Gelenke usw.
     
  9. Ulrike G.

    Ulrike G. Registrierter Benutzer

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    Ist man dann irgendwann wieder gesund? Also kann man irgendwann die Medikamente absetzen und das war´s dann?

    Ich habe das nun seit 2006 nur mit TCM behandelt und hatte keinerlei Schmerzen. Nur eben grade eben und hab auch grade einen grippalen Infekt. 3 Jahre lang war nichts. Für mich war das Thema erledigt.

    Ich such mir grade einen Rheumatologen raus.
     
  10. Gisa2

    Gisa2 Neues Mitglied

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    Hallo Ulrike,

    bei mir steht die Diagnose seit Dez. 2009 - rheumatoide Arthritis. Ich bin auch selbstständig. Bevor die Diagnose gestellt wurde, hatte ich Schmerzen, geschwollene Finger und häufig Sehenscheidenentzündungen. Das hat mich bei der Arbeit sehr beeinträchtigt.

    Ich habe laut meinem Rheuma-Doc einen milden Verlauf der Krankheit, nehme aber Medis wie Cortison, Celebrex, Arava. Seit Dezember hatte ich bisher noch keinen grippalen Effekt.

    Nur durch eine frühe Behandlung hast Du eine Chance. Vielleicht kommt es ja auch zum Stillstand.

    LG
    Gisa
     
  11. Maike

    Maike Neues Mitglied

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    Das kann sein, dass es gar keine grippalen Infekte sind, sondern vom Rheuma her ist. Bei mir war das vor der Diagnose auch so, ich fühlte mich als hätte ich ständig grippale Infekte.
    Heute beziehungsweise seit der Diagnose weiss ich, dass es keine waren, sondern meine aktive Kollagenose. wenn diese aktiv ist, dann habe ich unter anderem ein grippeähnliches Gefühl und meist auch erhöhte Temperatur.
     
  12. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Hallo Ulrike,

    mit einer Therapie möchte man eine Remission erreichen.
    Die Krankheit zum Stillstand bringen.
    Heilung gibt es zum jetztigen Zeitpunkt leider noch nicht aber man weiß ja nicht was kommt.
    Vor ein paar Jahren hat man als Rheumi zwangsläufig mit verkrüppelten Händen leben müssen.
    Heute sieht man uns das Rheuma ganz oft kaum noch an.
    Man muss nur früh genug mit einer Therapie beginnen.

    Ich habe jetzt seit ca. mind. 7Jahren Rheuma und hatte kaum einen Infekt, trotz Medis.

    Liebe Grüße
    Locin32
     
  13. Ulrike G.

    Ulrike G. Registrierter Benutzer

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    Regelmäßig Medikamente zu nehmen, ist auch etwas, was ich erst akzeptieren muss. Ich bin ja eine die schon als Kind mit Homöophatie aufgewachsen ist. Ganz sicher werde ich auch meine TCM Ärztin zu ihrer Meinung befragen.
    Ich fürchte, dass ich dann ganz klassisch zwischen die unterschiedlichen Lehrmeinungen geraten werde. Am Ende werde ich mich fragen müssen, worauf vertraue ich mehr, aber wenn man Angst hat, tut man sich schwer, da gut hinzuspüren. Ich möchte loslaufen, egal wohin, nur weg.

    Naja, das werde ich wohl verschieben, es regnet und ich bin krank.
     
  14. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Hallo Ulrike,

    wenn Deine Ärztin gut ist, wird sie Dir zu einer Therapie raten.
    Man kann ja beides miteinander kombinieren.
    Dieses zwischen den Stühlen sitzen das haben wir alle ;).
    Es gibt ja auch noch andere die das alles viel besser wissen als unsere Ärzte...manchmal sind es auch genau die, die uns so verunsichern.

    Zur Krankheitsbewältigung gehört ja auch, das man die Erkrankung und die Therapie in Frage stellt.
    Geholfen hat mir dabei dieses Forum und das ich mich über meine Erkrankung informiert habe.
    So hat man dieses Auslieferungsgefühl nicht mehr, sondern man kann mit entscheiden wie es mit einem weitergeht.

    Liebe Grüße
    Locin32
     
  15. Ulrike G.

    Ulrike G. Registrierter Benutzer

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    Naja, sie ist vor allem eine gute TCM Ärztin. Und im TCM gibt es diese klassischen Diagnosen nicht, die haben eine gänzlich andere Philosophie. Sie spricht nicht von Rheuma sondern von kalter Feuchte in den Gelenken, das sie mit entsprechenden Kräutern behandelt die mich wärmen.
    Das hat jetzt 3 Jahre prima geholfen. Wobei ... all diese grippalen Infekte die vielleicht gar keine waren ...

    Im Moment kann ich nur raten bzw. einen Termin ausmachen.

    Es gibt hier keinen Arzt, mit dem man am MO Vormittag einen Termin vereinbaren könnte. Das geschieht mir recht, erst 3 Jahre warten und dann sofort einen Termin haben wollen.

    Ich werde mich jetzt wieder ins Bett legen, ich habe keine Stimme und muss am DO SEHR viel reden.

    Macht´s gut und ich erzähl euch, was der Arzt gesagt hat.
     
  16. Locin32

    Locin32 Immer neugierig

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    Liebe Ulrike,

    ich wünsche Dir alles gute und das es Dir bald besser geht! :knuddel:

    Manchmal braucht man eben einfach jemanden der einen Schubst, vor allem wenn es einem so schlecht geht.
    Deswegen bist Du ja jetzt hier gelandet.:D

    Das Dir die TC Medizin so gut geholfen hat finde ich schön.
    Ich kenne hier viele die ergänzend mit TCM behandelt werden und denen das gut tut.
    Warum auch nicht?Wenn es so gut hilft!?
    Wir sind hier wenn Du uns brauchst!

    Schlaf schön!

    Biba und liebe Grüße
    Locin32
     
  17. Gabi Kemnitz

    Gabi Kemnitz Neues Mitglied

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    Hallo liebe Ulrike,

    wenn eine seriöse und gut ausgebildete TCM-Ärztin ist, wird sie Dich von sich aus an einen internistischen Rheumatologen überweisen und Dich unterstützend weiter behandeln. Man kann mit TCM einige Nebenwirkungen lindern und manches erleichtern.
    In Deutschland sind TCM-Mediziner garnicht so selten auch klassisch ausgebildete Mediziner, die sich dann für den anderen Weg entschieden haben oder sogar beides praktizieren.
    Sprich Dich mit der TCM-Ärztin ausführlich aus. Je mehr sie Dich aber unter Druck setzt Dich nicht adäquat behandeln zu lassen umso vorsichtiger und ablehnender verhalte Dich ihr gegenüber. Sie kann verkrüppelte Hände und Schlimmeres nicht verhindern Dir aber helfen die eventuellen Nebenwirkungen (ist ja nicht bei jedem so) besser in den Griff zu bekommen.
    Ist nur ein lieb gemeinter Rat und ich glaube, dass nicht wenige hier im Forum es mit Heilpraktikern und TCM-Ärzten so halten und sehr gut damit fahren.

    Liebe Grüße und alles Liebe und Gute für Dich
    Gabi (bibi, ro-lerin seit 06/2003)
     
  18. Diana1970

    Diana1970 Ruhrpottgöre

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    hallo ulrike,
    ich möchte auch noch auf deine befürchtungen,was grippale infekte angeht,eingehen.denn diese bedenken hatte ich zu anfang auch,machte dann aber unter den basismedis völlig gegenteilige,somit aber gute erfahrungen!

    ich hatte zwei jahre vor meiner diagnose (2005) und noch zwei jahre danach jedes jahr von herbst bis frühjahr durchgehend (!!) grippale infekte.mit viel glück hatte ich in diesen zeiten vielleicht mal 3-4 tage ruhe,dann ging das spielchen wieder von vorne los.und zwischendrin,in den wärmeren jahreszeiten,hatte ich auch immer mal welche.diese waren dann aber von "normaler" dauer.
    2007 starteten wir dann mit mtx und es war für mich seit langem die erste saison in der ich mal keinen infekt hatte.bis heute hatte ich auch alle biologika,meine infektanfälligkeit ist aber unter allen mtx-folgenden medis sehr gering geblieben,also im rahmen des normalen.
    im januar haben wir nun enbrel abgesetzt und ich schniefe jetzt wieder deutlich häufiger als es davor der fall war.

    und natürlich - wie schon erwähnt wurde ist das grippegefühl auch eines der vielen symptome bei rheumatischen erkrankungen.aber auch das habe ich jetzt wieder viel öfter,länger und heftiger als unter enbrel.

    aber mal abgesehen vom grippegefühl vermute ich bei mir einfach,daß ich es aufgrund des nicht ausreichend kontollierten rheumas so extrem lange und regelmäßig mit infekten zu tun hatte,und es scheinbar auch wieder zu tun bekomme.ob meine vermutung aber auch richtig ist oder vielleicht eine ganz andere ursache dahinter steckt,kann ich allerdings nicht sicher sagen.
    die zeitlichen zusammenhänge sind aber so signifikant,daß diese vermutung wirklich nahe liegt.

    wenn ich es finanzieren könnte würde ich mich ergänzend auch zu gerne mit tcm behandeln lassen.habe mich mal oberflächlich damit beschäftigt und denke bestimmt daß da was dran ist.bei mir müßte unbedingt die hitze aus dem körper.....das passt wie faust auf's auge auf mich und ich bin mir sicher,dann würde es mir um einiges besser gehen.

    alles gute dir und viel erfolg bei deiner arztsuche!

    liebe grüße,
    diana :- ))
     
    #18 12. April 2010
    Zuletzt bearbeitet: 12. April 2010
  19. KayC

    KayC Stehauffrauchen

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    Ja, so wars und ist es bei mir auch. Ich hab zwar keine Kollagenose, aber auch Entzündungen.

    lg, KayC
     
  20. Ulrike G.

    Ulrike G. Registrierter Benutzer

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    Hallo an Euch,

    so, das hat lange gedauert, aber jetzt hab ich es definitiv vom Rheumatologen. Es ist kein Rheuma. Was es ist, weiß er auch nicht.

    Danke euch für euren Zuspruch und Ermutigung!!

    alles Liebe und Gute
    Ulrike