Mir geht so viel durch den Kopf, dieses Forum hilft echt sehr, ich bin jemand, der den Austausch sehr braucht und Infos Infos Infos....
Sicher bin ich auch teilweise etwas nervend oder blauäugig und habe so meine Probleme im geduldig sein und mir brennen viele Fragen im Kopf.
Aufgrund meiner Berufstätigkeit ist es nur noch eine Frage von Wochen, bis ich entweder Job und Wohnung verliere oder .... vielleicht mit Medis so eingestellt bin, dass arbeiten ohne Ausfallzeiten aufgrund des Rheumas möglich wäre.
Ich frage mich, werde ich wieder normal laufen bzw gehen können? Derzeit schaffe ich maximal halbes Tempo unserer lieben älteren Generationen, die mit Rollator mindestens doppelt so schnell sind wie ich, wenn ich meinen 2 jährigen im Kinderwagen schiebe.
Wird das wieder?
Warum kann ich nicht laufen? Die Schmerzen sind erträglich dank Cortison aber die Beine schwer und es geht einfach nicht schneller. Auch länger stehen wie bein Duschen inkl Haare waschen ist echt eine Herausforderung.
Werde ich den Alltag wieder hinkriegen und meinem 2 jährigen Sohn eine gute Mutter sein können? Derzeit kann ich ihn nichtmal in/auf den Arm nehmen. Mich nachts vor Schmerzen nicht zu ihm drehen, mit ihm draußen nur unterwegs sein, wenn er im Kinderwagen sitzt, denn würde er laufen, wäre das zu gefährlich, weil ich nicht hinterher komme.
Macht es Sinn meinen Job aufrecht zu erhalten in der Hoffnung alles wird wieder?
Weil wenn nicht, kann ich auch direkt aufgeben. Ich bin selbstständig und 1 Monat Verdienstausfall bedeutet das Ende der Tätigkeit und somit auch das Ende der Wohnung, die mehr als doppelt so viel wie Hartz 4 gerechte Wohnungen kostet.
Zu meiner Diagnose :Auf die warte ich noch bis zur Vollständigkeit der Blutergebnisse. Bisher sehr wahrscheinlich rheumatoide Arthritis (ggf durch Infekt ausgelöst). Schmerzen vor allem in Füßen, Zehen, Knien, teilweise Handgelenke. Nachts und bis das Cortison wirkt auch Rücken und Hws Bereich.
Vielleicht hat ja jemand Lust zu erzählen, von dem ersten Wochen /Monaten mit Rheuma und vielleichT ja auch davon, dass die erste Zeit die Schlimmste ist? Oder die, in der man am wenigsten kann?
Sicher bin ich auch teilweise etwas nervend oder blauäugig und habe so meine Probleme im geduldig sein und mir brennen viele Fragen im Kopf.
Aufgrund meiner Berufstätigkeit ist es nur noch eine Frage von Wochen, bis ich entweder Job und Wohnung verliere oder .... vielleicht mit Medis so eingestellt bin, dass arbeiten ohne Ausfallzeiten aufgrund des Rheumas möglich wäre.
Ich frage mich, werde ich wieder normal laufen bzw gehen können? Derzeit schaffe ich maximal halbes Tempo unserer lieben älteren Generationen, die mit Rollator mindestens doppelt so schnell sind wie ich, wenn ich meinen 2 jährigen im Kinderwagen schiebe.
Wird das wieder?
Warum kann ich nicht laufen? Die Schmerzen sind erträglich dank Cortison aber die Beine schwer und es geht einfach nicht schneller. Auch länger stehen wie bein Duschen inkl Haare waschen ist echt eine Herausforderung.
Werde ich den Alltag wieder hinkriegen und meinem 2 jährigen Sohn eine gute Mutter sein können? Derzeit kann ich ihn nichtmal in/auf den Arm nehmen. Mich nachts vor Schmerzen nicht zu ihm drehen, mit ihm draußen nur unterwegs sein, wenn er im Kinderwagen sitzt, denn würde er laufen, wäre das zu gefährlich, weil ich nicht hinterher komme.
Macht es Sinn meinen Job aufrecht zu erhalten in der Hoffnung alles wird wieder?
Weil wenn nicht, kann ich auch direkt aufgeben. Ich bin selbstständig und 1 Monat Verdienstausfall bedeutet das Ende der Tätigkeit und somit auch das Ende der Wohnung, die mehr als doppelt so viel wie Hartz 4 gerechte Wohnungen kostet.
Zu meiner Diagnose :Auf die warte ich noch bis zur Vollständigkeit der Blutergebnisse. Bisher sehr wahrscheinlich rheumatoide Arthritis (ggf durch Infekt ausgelöst). Schmerzen vor allem in Füßen, Zehen, Knien, teilweise Handgelenke. Nachts und bis das Cortison wirkt auch Rücken und Hws Bereich.
Vielleicht hat ja jemand Lust zu erzählen, von dem ersten Wochen /Monaten mit Rheuma und vielleichT ja auch davon, dass die erste Zeit die Schlimmste ist? Oder die, in der man am wenigsten kann?