da ich ENDLICH ein forum gefunden habe wo es doch einige m-wegener gibt, muss ich diese frage stellen, da sie sich mir sehr oft stellt!
anfangdes jahres 2002 ging es los, ich lag 8wochen im krankenhaus, künstlicher tiefschlaf etc. es sah nicht gut aus, kurzvor einer nierenwäsche, hat sich alles geregelt, starke medikamente etc.
jetzt sieht es so aus, dass die blutwerte zwar (die meisten wichtigen bei dieser krankheit) von der "norm" leicht abweichen und das konstant, ich mich aber wohl fühle!
das einzige was mich an die krankheit im moment erinnert sind eher die medikamente die ich früh und abends nehmen muss und das wars.
manchmal bekomm ich eine sehnenscheidenentzündung, ob die von überarbeitung ist oder mal wieder wg. der krankheit kannich oft gar nicht sagen, da werde ich nachdenklich.
wenn ich dann erfahrungsberichte von anderen lese die oft schon dauerschäden davontragen (blindes auge, chronische schmerzen etc), dannwird mir mehr als angst und bang, da ich das (zum glück!) nicht kenne! zumindest seit fast 2 jahren nicht mehr. ich fühle mich gesund, frage mich aber dennoch, wie sieht die zukunft aus, was wird noch alles möglich sein, wird es mich auch mal so erwischen wie leute die schon in einem fortgeschritteren stadium sind?
ich habe keine ahnung wie ich damit umgehen soll. ich arbeite uneingeschränkt in nem 40 stundenjob, habe meine größte leidenschaft, das reiten und somit mein pferd, nicht aufgegeben (das lass ich mir nicht nehmen, auch wenn mein arzt nicht so begeistert war anfangs wegen den bakterien in ställen etc, weil man nicht weiß woher diese krankheit kommt), und ja. was soll ich noch sagen? ich weiß gar nicht was ich sagen soll, da ich es in so einem "gesunden" zustand nicht wahrhabenkann seit bald 4 jahren diese krankheit zu haben.
noch hinzu kommt, dass ich meinen traumjob sicher nie ausführen kann, da die anforderungen schon mal das prolbem sind weil ich ja "krank" bin.
also dann lg und danke für eure antworten!
anfangdes jahres 2002 ging es los, ich lag 8wochen im krankenhaus, künstlicher tiefschlaf etc. es sah nicht gut aus, kurzvor einer nierenwäsche, hat sich alles geregelt, starke medikamente etc.
jetzt sieht es so aus, dass die blutwerte zwar (die meisten wichtigen bei dieser krankheit) von der "norm" leicht abweichen und das konstant, ich mich aber wohl fühle!
das einzige was mich an die krankheit im moment erinnert sind eher die medikamente die ich früh und abends nehmen muss und das wars.
manchmal bekomm ich eine sehnenscheidenentzündung, ob die von überarbeitung ist oder mal wieder wg. der krankheit kannich oft gar nicht sagen, da werde ich nachdenklich.
wenn ich dann erfahrungsberichte von anderen lese die oft schon dauerschäden davontragen (blindes auge, chronische schmerzen etc), dannwird mir mehr als angst und bang, da ich das (zum glück!) nicht kenne! zumindest seit fast 2 jahren nicht mehr. ich fühle mich gesund, frage mich aber dennoch, wie sieht die zukunft aus, was wird noch alles möglich sein, wird es mich auch mal so erwischen wie leute die schon in einem fortgeschritteren stadium sind?
ich habe keine ahnung wie ich damit umgehen soll. ich arbeite uneingeschränkt in nem 40 stundenjob, habe meine größte leidenschaft, das reiten und somit mein pferd, nicht aufgegeben (das lass ich mir nicht nehmen, auch wenn mein arzt nicht so begeistert war anfangs wegen den bakterien in ställen etc, weil man nicht weiß woher diese krankheit kommt), und ja. was soll ich noch sagen? ich weiß gar nicht was ich sagen soll, da ich es in so einem "gesunden" zustand nicht wahrhabenkann seit bald 4 jahren diese krankheit zu haben.
noch hinzu kommt, dass ich meinen traumjob sicher nie ausführen kann, da die anforderungen schon mal das prolbem sind weil ich ja "krank" bin.
also dann lg und danke für eure antworten!