T
Tinalina
Guest
Hallo!
Ich war hier lange relativ inaktiv (habe nur gelesen) und ich hoffe, dass das auch länger so bleiben kann. Einer der Gründe war der Zeitmangel wegen meines Examens, in dem ich noch immer stecke; der schönere Grund ist: ich habe meine Kollagenose wohl schlafen geschickt, endgültig klären wird sich das beim nächsten Bluttest.
Ich war beim Homöopathen und dort wurde festgestellt, dass ich meine "Rheumaanlagen" (von meinem Vater) geerbt habe. Ich habe dann ein Homöopathisches Mittel bekommen, mit dem versucht werden sollte, meine Gene (laienhaft gesprochen) wieder auf die meiner Mutter "umzuschalten", so wie sie sich zu Beginn meiner Beschwerden ja von "gesund" auf "Rheuma" umgeschaltet haben. Er hatte nicht große Hoffnungen, dass es klappt, aber wenn es klappt, könnten wir uns komplizierteres ersparen. Man höre und staune: ich bin 100 % beschwerdefrei. Ich weiß, ich habe die Anlagen weiter in mir, der "Schalter" kann jederzeit wieder umgelegt werden, insofern bin ich nicht "geheilt", aber mir geht es wieder gut, genauso, wie vor den allerersten Symptomen.
Jetzt sind wir alle gespannt, was bei der nächsten Blutsenkung rauskommt, diese wird aber erst im Sommer sein (Examen und einiges andere geht, solange es mir so gut geht, vor; wenn die Blutwerte super toll sein sollten, erfahre ich das im Sommer noch früh genug, hat sich nichts geändert, kann mich das aber auch nicht runterziehen; wie es mir geht, merke ich ja ohnehin auch ohne Blutergebnisse; und Medis habe ich auch keine genommen)
Nachdem ich eh nur einen leichten Verlauf hatte, kann ich hier leider niemandem Ratschläge geben, ich stand ja auch erst am Anfang (zum Glück), auch deshalb werde ich weiter eher still sein. Ich werde hier in diesem Thread aber weiter berichten, auch über Rückschläge, falls es Euch interessiert, vielleicht macht es anderen Mut, es auch mal mit Homöopathie zu versuchen. Allerdings, sehr wichtig, hat mein Heilpraktiker auch immer wieder betont: neben den den normalen Medis, nicht statt, man weiß nie, ob die Homöopathie wirkt (hängt von vielen Faktoren ab, u. a. auch von einem selbst) und wenn man dann die Medis schon abgesetzt hat, ist das gar nicht gut! Ich habe wie gesagt ohnehin keine Medis genommen (Quensyl habe ich nicht vertragen), trotzdem hat mein Heilpraktiker darauf geachtet, dasss sich, falls ich welche nehmen müsste, diese nicht mit der Homöopathie beißen bzw. umgekehrt.
So, ich hoffe, das war jetzt nicht zu viel und wirr
Ich war hier lange relativ inaktiv (habe nur gelesen) und ich hoffe, dass das auch länger so bleiben kann. Einer der Gründe war der Zeitmangel wegen meines Examens, in dem ich noch immer stecke; der schönere Grund ist: ich habe meine Kollagenose wohl schlafen geschickt, endgültig klären wird sich das beim nächsten Bluttest.
Ich war beim Homöopathen und dort wurde festgestellt, dass ich meine "Rheumaanlagen" (von meinem Vater) geerbt habe. Ich habe dann ein Homöopathisches Mittel bekommen, mit dem versucht werden sollte, meine Gene (laienhaft gesprochen) wieder auf die meiner Mutter "umzuschalten", so wie sie sich zu Beginn meiner Beschwerden ja von "gesund" auf "Rheuma" umgeschaltet haben. Er hatte nicht große Hoffnungen, dass es klappt, aber wenn es klappt, könnten wir uns komplizierteres ersparen. Man höre und staune: ich bin 100 % beschwerdefrei. Ich weiß, ich habe die Anlagen weiter in mir, der "Schalter" kann jederzeit wieder umgelegt werden, insofern bin ich nicht "geheilt", aber mir geht es wieder gut, genauso, wie vor den allerersten Symptomen.
Jetzt sind wir alle gespannt, was bei der nächsten Blutsenkung rauskommt, diese wird aber erst im Sommer sein (Examen und einiges andere geht, solange es mir so gut geht, vor; wenn die Blutwerte super toll sein sollten, erfahre ich das im Sommer noch früh genug, hat sich nichts geändert, kann mich das aber auch nicht runterziehen; wie es mir geht, merke ich ja ohnehin auch ohne Blutergebnisse; und Medis habe ich auch keine genommen)
Nachdem ich eh nur einen leichten Verlauf hatte, kann ich hier leider niemandem Ratschläge geben, ich stand ja auch erst am Anfang (zum Glück), auch deshalb werde ich weiter eher still sein. Ich werde hier in diesem Thread aber weiter berichten, auch über Rückschläge, falls es Euch interessiert, vielleicht macht es anderen Mut, es auch mal mit Homöopathie zu versuchen. Allerdings, sehr wichtig, hat mein Heilpraktiker auch immer wieder betont: neben den den normalen Medis, nicht statt, man weiß nie, ob die Homöopathie wirkt (hängt von vielen Faktoren ab, u. a. auch von einem selbst) und wenn man dann die Medis schon abgesetzt hat, ist das gar nicht gut! Ich habe wie gesagt ohnehin keine Medis genommen (Quensyl habe ich nicht vertragen), trotzdem hat mein Heilpraktiker darauf geachtet, dasss sich, falls ich welche nehmen müsste, diese nicht mit der Homöopathie beißen bzw. umgekehrt.
So, ich hoffe, das war jetzt nicht zu viel und wirr