Guten Morgen,
ich heiße Nadine, bin 39 Jahre alt und bin gerade voller Fragen...
Ich weiß nicht mehr, wann alles angefangen hat, auf jeden Fall hatte ich in meiner Jugend schon starke Rückenschmerzen (damals überwiegend LWS/ISG) hab oft beim Arzt gesessen, Spritzen bekommen etc. Ein MRT zeigte damals einen M.Scheuermann und Vorwölbenden der BS im LWS Bereich. Es war dann mal besser und mal schlechter, so ging es dann halt über Jahre. Man läuft dann ja irgendwie auch nicht mehr zum Arzt, nimmt dann seine Medis und wartet, dass es wieder besser wird. Da ich in der Pflege arbeite, hab ich dann natürlich auch viel auf meinen Job und die körperliche Arbeit geschoben...
Vor zwei Jahren begann es dann, dass meine Finger häufig einschliefen, Karpaltunnelsyndrom wurde ausgeschlossen, MRT der HWS zeigte einen BSV 5/6, außer Nacken und Kopfschmerzen machte es aber keine großartigen Beschwerden.
in den letzten Jahren bekam ich dann immer mehr Schmerzen, in der Hüfte, im Bereich der BWS/den Schulterblättern, in den Sprunggelenken, morgens kam ich nicht hoch, alles war steif etc. Der Hausarzt hat mir Diclo 75 verschrieben, 2x1 Tbl + Magenschutz, das klappte ganz gut. Zumal vor etwa 4 Monaten noch eine Epikondylitis am rechten Ellenbogen dazu kam.
Nun hatte ich letzten Monat mal eine orthopädische Reha, der Arzt dort war etwas entsetzt über die Langzeitbehandlung mit Diclo, ich sollte die Medis absetzen und Novalgin bei Bedarf nehmen - hab ich versucht, hat nicht funktioniert.
Nun war ich letzte Woche mal bei einer Rheumatologin. Sie hat jede Menge Untersuchungen durchgeführt, u.a. ein umfangreiches Labor. Ich hab jetzt mal angerufen wegen der Werte, aber es stehen wohl noch Ergebnisse aus. Was mir gesagt wurde war, dass Chlamydien positiv waren, die Antikörper jedoch negativ. (verwirrt mich, was bedeutet das? :vb_confused: . Die anderen Werte sind noch nicht da.
am 11.5. hab ich MRT LWS und ISG mit Kontrastmitteln, bin sehr gespannt was dabei rauskommt.
ich hab im Moment Urlaub, noch bis nächsten Mittwoch, es graut mir schon davor wieder zu arbeiten, zumal der Ellenbogen echt weh tut, es hilft aber auch nix so richtig (dehnen, Ultraschall, KG, Spange, Cortisonspritze) - eine OP würde ich aber gerne vermeiden.
Ich fühl mich so mega-im-Arsch, hab das Gefühl ich bin nur am jammern, aber es tut auch einfach immer was weh.
Meint ihr, es könnte Bechterew sein? Bei Bewegung wird es besser, wenn ich liege oder länger in einer Position verweile, dann steife ich richtig ein. Ich wäre sehr dankbar über Erfahrungen oder einfach nur "Gleichgesinnte" mit ähnlichen Problemen...
Danke
Nadine
ich heiße Nadine, bin 39 Jahre alt und bin gerade voller Fragen...
Ich weiß nicht mehr, wann alles angefangen hat, auf jeden Fall hatte ich in meiner Jugend schon starke Rückenschmerzen (damals überwiegend LWS/ISG) hab oft beim Arzt gesessen, Spritzen bekommen etc. Ein MRT zeigte damals einen M.Scheuermann und Vorwölbenden der BS im LWS Bereich. Es war dann mal besser und mal schlechter, so ging es dann halt über Jahre. Man läuft dann ja irgendwie auch nicht mehr zum Arzt, nimmt dann seine Medis und wartet, dass es wieder besser wird. Da ich in der Pflege arbeite, hab ich dann natürlich auch viel auf meinen Job und die körperliche Arbeit geschoben...
Vor zwei Jahren begann es dann, dass meine Finger häufig einschliefen, Karpaltunnelsyndrom wurde ausgeschlossen, MRT der HWS zeigte einen BSV 5/6, außer Nacken und Kopfschmerzen machte es aber keine großartigen Beschwerden.
in den letzten Jahren bekam ich dann immer mehr Schmerzen, in der Hüfte, im Bereich der BWS/den Schulterblättern, in den Sprunggelenken, morgens kam ich nicht hoch, alles war steif etc. Der Hausarzt hat mir Diclo 75 verschrieben, 2x1 Tbl + Magenschutz, das klappte ganz gut. Zumal vor etwa 4 Monaten noch eine Epikondylitis am rechten Ellenbogen dazu kam.
Nun hatte ich letzten Monat mal eine orthopädische Reha, der Arzt dort war etwas entsetzt über die Langzeitbehandlung mit Diclo, ich sollte die Medis absetzen und Novalgin bei Bedarf nehmen - hab ich versucht, hat nicht funktioniert.
Nun war ich letzte Woche mal bei einer Rheumatologin. Sie hat jede Menge Untersuchungen durchgeführt, u.a. ein umfangreiches Labor. Ich hab jetzt mal angerufen wegen der Werte, aber es stehen wohl noch Ergebnisse aus. Was mir gesagt wurde war, dass Chlamydien positiv waren, die Antikörper jedoch negativ. (verwirrt mich, was bedeutet das? :vb_confused: . Die anderen Werte sind noch nicht da.
am 11.5. hab ich MRT LWS und ISG mit Kontrastmitteln, bin sehr gespannt was dabei rauskommt.
ich hab im Moment Urlaub, noch bis nächsten Mittwoch, es graut mir schon davor wieder zu arbeiten, zumal der Ellenbogen echt weh tut, es hilft aber auch nix so richtig (dehnen, Ultraschall, KG, Spange, Cortisonspritze) - eine OP würde ich aber gerne vermeiden.
Ich fühl mich so mega-im-Arsch, hab das Gefühl ich bin nur am jammern, aber es tut auch einfach immer was weh.
Meint ihr, es könnte Bechterew sein? Bei Bewegung wird es besser, wenn ich liege oder länger in einer Position verweile, dann steife ich richtig ein. Ich wäre sehr dankbar über Erfahrungen oder einfach nur "Gleichgesinnte" mit ähnlichen Problemen...
Danke
Nadine
