Hallo Ihr Lieben,
zur Zeit bin ich ja ohne Rheumatologe. Der alte Rheumatologe hat mich im Regen stehen lassen da er Probleme mit meinem Hausarzt hat und bei dem Neuen habe ich erst einen Termin im August. Zur Zeit spritze ich 15 mg MTX 1mal die Woche und nehme 5 mg Cortison.
Meine Frage: Mir geht es zur Zeit nicht wirklich gut. Schmerzen in den Händen nächste Woche Termin in der Handchirugie, abgeschlagen, Konzentrationsprobleme. Dadurch auch Ärger im Beruf.
Mein Hausarzt hat mir im März einen Verschlechterungsantrag mitgegeben. Mein Rheumatologe sagte darauf er sieht keine Möglichkeit dass ich von 30% hochgestuft werde. Er hat aber auch meine Schmerzen in den Händen nicht als rheumatisch angesehen, was dann aber die MRT bewies.
Alternative für mich wäre um auch aus meinen psychischen Problemen rauszukommen, eine Kur zu beantragen. Auf der andern Seite werde ich dieses Jahr 62 Jahre alt. Mit 50 %Behinderung könnte ich mit 63 Jahre ohne Abzug in die Rente. Wird es schwieriger nach Erhalt einer Kur einen Verschlechterungsantrag zu stellen?
Der letzte Antrag wurde abgelehnt mit den Worten bei 50% müsste mir schon eine Hand oder ein Fuss fehlen.
Hat jemand Erfahrung damit?
Danke für euer Zulesen und ein schönes Pfingstfest
Loisa
zur Zeit bin ich ja ohne Rheumatologe. Der alte Rheumatologe hat mich im Regen stehen lassen da er Probleme mit meinem Hausarzt hat und bei dem Neuen habe ich erst einen Termin im August. Zur Zeit spritze ich 15 mg MTX 1mal die Woche und nehme 5 mg Cortison.
Meine Frage: Mir geht es zur Zeit nicht wirklich gut. Schmerzen in den Händen nächste Woche Termin in der Handchirugie, abgeschlagen, Konzentrationsprobleme. Dadurch auch Ärger im Beruf.
Mein Hausarzt hat mir im März einen Verschlechterungsantrag mitgegeben. Mein Rheumatologe sagte darauf er sieht keine Möglichkeit dass ich von 30% hochgestuft werde. Er hat aber auch meine Schmerzen in den Händen nicht als rheumatisch angesehen, was dann aber die MRT bewies.
Alternative für mich wäre um auch aus meinen psychischen Problemen rauszukommen, eine Kur zu beantragen. Auf der andern Seite werde ich dieses Jahr 62 Jahre alt. Mit 50 %Behinderung könnte ich mit 63 Jahre ohne Abzug in die Rente. Wird es schwieriger nach Erhalt einer Kur einen Verschlechterungsantrag zu stellen?
Der letzte Antrag wurde abgelehnt mit den Worten bei 50% müsste mir schon eine Hand oder ein Fuss fehlen.
Hat jemand Erfahrung damit?
Danke für euer Zulesen und ein schönes Pfingstfest
Loisa