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JohannHartmann
Guest
Hallo Ihr,
Dank Enbrel ist meine Sporiasis Arthritis sehr gut eingestellt, und ich lebe weitgehend beschwerdenfrei - nachdem die Klassiker Azulfidine, MTX und Arava, die ich vorher als Basistherapie hatte, nicht mehr wirkten.
Jetzt möchte ich aus beruflichen Gründen für ein Jahr ins Ausland, und meine Krankenkasse möchte verständlicherweise die hohen Kosten für das Medikament während des Auslandsaufenthaltes nicht übernehmen, da - es handelt sich um Südamerika - auch kein Sozialversicherungsabkommen existiert.
Es gibt - oder zumindest war nicht für mich zu finden - keine Reise/Auslandskrankenversicherung, die Vorerkrankungen wie Rheuma abdeckt und für einen Zeitraum > 90 Tage Versicherungsschutz bietet.
Da die Arzneimittelkosten erheblich sind (deutlich über 1500 Euro/Monat) bin ich selbst nicht in der Lage, dafür aufzukommen.
Ich bin als Selbstständiger freiwillig gesetzlich versichert, und es wäre natürlich optimal, wenn meine Versicherung dazu zu überreden wäre, die Kosten zu übernehmen - falls nicht muss ich in Deutschland bleiben, wo diese Kosten ohnehin weiter anfallen würden.
Weiss jemand, was in meiner Situation zu tun ist, und welche Möglichkeiten es hier gibt? Ich wäre für eine Antwort sehr dankbar.
Liebe Grüße
Johann
Dank Enbrel ist meine Sporiasis Arthritis sehr gut eingestellt, und ich lebe weitgehend beschwerdenfrei - nachdem die Klassiker Azulfidine, MTX und Arava, die ich vorher als Basistherapie hatte, nicht mehr wirkten.
Jetzt möchte ich aus beruflichen Gründen für ein Jahr ins Ausland, und meine Krankenkasse möchte verständlicherweise die hohen Kosten für das Medikament während des Auslandsaufenthaltes nicht übernehmen, da - es handelt sich um Südamerika - auch kein Sozialversicherungsabkommen existiert.
Es gibt - oder zumindest war nicht für mich zu finden - keine Reise/Auslandskrankenversicherung, die Vorerkrankungen wie Rheuma abdeckt und für einen Zeitraum > 90 Tage Versicherungsschutz bietet.
Da die Arzneimittelkosten erheblich sind (deutlich über 1500 Euro/Monat) bin ich selbst nicht in der Lage, dafür aufzukommen.
Ich bin als Selbstständiger freiwillig gesetzlich versichert, und es wäre natürlich optimal, wenn meine Versicherung dazu zu überreden wäre, die Kosten zu übernehmen - falls nicht muss ich in Deutschland bleiben, wo diese Kosten ohnehin weiter anfallen würden.
Weiss jemand, was in meiner Situation zu tun ist, und welche Möglichkeiten es hier gibt? Ich wäre für eine Antwort sehr dankbar.
Liebe Grüße
Johann