Maxxx
Mama sucht Hilfe
Mein Sohn hat Psoriasisarthropathie. Kein Arzt hat das bisher mit Befund bestätigt, alle hatten Angst vor den Folgekosten, so sagte es ein Hautarzt. Trotz der Schmerzen hat er es vor 1 1/2 Jahren geschafft eine Anstellung zu erhalten. Alles, was er bis dahin noch konnte, ist geschwunden. Ihm ist es nun möglich noch ca. 3 Stunden am Tag zu sitzen, ab und an schafft er es mit Medis zu Ärzten oder anderen Pflichtbesuchen.
Seine Arbeit kann er seit fast einem Jahr nicht mehr nachgehen.
Seiner Mitwirkungspflicht ist er immer nachgekommen, wobei die Krankenkasse (in der Folge KK) aber immer mehr Druck machte und Befunde sehen will. Leider gibt es nicht viel Auswahl an Ärzten und andere Umstände, zu denen mein Sohn nichts kann, machten es noch schwerer. Fakt ist, die KK hat meinen Sohn gesund geschrieben. Er hat sich dagegen mit Widerspruch gewandt und mein Sohn hat angegeben, dem Medz. Dienst für eine Untersuchung zur Verfügung zu stehen.
Dieser MD bestand in eine Person, die gleich loswetterte, dass sie damit eigentlich gar nichts zu tun hat und nur wegen ihn da wäre, der andere Arzt wäre ausgefallen. Dann sagte sie, er solle mal seinen Daumen und Zeigefinger zum Ring bilden. Das gelang unter Schmerzen.
Prima, Sie können ja einen Kuli halten, dann können Sie auch arbeiten. Der Einwurf, dass mein S. sagte, er könne kaum sitzen, dementierte sie mit, er hätte schon eine Stunde draußen gesessen. Das stimmte so nicht, denn zwischendurch konnte m.S. sich auf einer Liege ausstrecken, was er auch sagte.
Naja, auf jeden Fall sind sie m.E. arbeitsfähig, aber ich vermerke, dass sie sagen, sie wären es nicht.
Es wurde vereinbart, innerhalb von 3 Wochen Befunde beizubringen. Der Termin wäre Ende Okt. gewesen.
Nun kommt ein Schreiben der KK: Der MD hat angeblichen einen umfassenden Bericht abgeliefert mit Vereinbarungen, die mein Sohn noch gar nicht gehört hat. Da hat man aber erst auf Anfragen erfahren.
Fest steht, dass das Geld ab 1.10. nicht gezahlt wird, bis ein Befund vorliegt - Termin 20.10.!!!!
Jeder hier kann bestimmt bestätigen, dass die Termine nicht so weit verstreut sind. In einem Schreiben vor 3 Tagen wurde der KK mitgeteilt, dass es gelungen ist einen Notfalltermin bei einen Edokre....logen zu erhalten - ein Glücksfall.
Die pochen auf ihr Recht und wollen außerdem einen BEfund vom Orthopäden, der diese Krankheit gar nicht beurteilen kann, weil es nicht seine Richtung ist.
Was kann ich/wir tun






Normalerweise hätte ich mich aus allem rausgehalten, da mein Sohn erwachsen ist, aber er hat sich schon vor Wochen verkrochen und erst jetzt habe ich befürchtet, dass er eine Depression hat. Seine Hausärztin hat das auch erkannt und wird ihn mit Medis und Therapie helfen, aber momentan ist es so schlimm, ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll, ihn da rauszuholen.
Er ißt fast nichts mehr, da er keine Kraft hat sich Essen zu kochen oder eine Pizza in den Ofen zu schieben und wenn ich ihm Essen täglich bringen will oder sogar bei ihm kochen - ich koche ja sowieso nach der Arbeit für mich - will er das nicht. Er kann einfach nicht mehr.
Ich kenne mich mit Depressionen nicht aus und weiß nicht, ob ich ihn in Bezug auf das Essen einfach überrennen soll.
Zu mir kommen mag er nicht, er will bei sich Zuhause bleiben.
Um sein Leben mache ich mir keine Sorgen, aber so kann es nicht bleiben. Die Medis wirken erst in einigen Wochen.
Wo bekomme ich Hilfe bei oder gegen die KK?
Ich danke für jede noch so kleine Idee, Antwort.
Ganz liebe Grüße
Maxxx
Seine Arbeit kann er seit fast einem Jahr nicht mehr nachgehen.
Seiner Mitwirkungspflicht ist er immer nachgekommen, wobei die Krankenkasse (in der Folge KK) aber immer mehr Druck machte und Befunde sehen will. Leider gibt es nicht viel Auswahl an Ärzten und andere Umstände, zu denen mein Sohn nichts kann, machten es noch schwerer. Fakt ist, die KK hat meinen Sohn gesund geschrieben. Er hat sich dagegen mit Widerspruch gewandt und mein Sohn hat angegeben, dem Medz. Dienst für eine Untersuchung zur Verfügung zu stehen.
Dieser MD bestand in eine Person, die gleich loswetterte, dass sie damit eigentlich gar nichts zu tun hat und nur wegen ihn da wäre, der andere Arzt wäre ausgefallen. Dann sagte sie, er solle mal seinen Daumen und Zeigefinger zum Ring bilden. Das gelang unter Schmerzen.
Prima, Sie können ja einen Kuli halten, dann können Sie auch arbeiten. Der Einwurf, dass mein S. sagte, er könne kaum sitzen, dementierte sie mit, er hätte schon eine Stunde draußen gesessen. Das stimmte so nicht, denn zwischendurch konnte m.S. sich auf einer Liege ausstrecken, was er auch sagte.
Naja, auf jeden Fall sind sie m.E. arbeitsfähig, aber ich vermerke, dass sie sagen, sie wären es nicht.
Es wurde vereinbart, innerhalb von 3 Wochen Befunde beizubringen. Der Termin wäre Ende Okt. gewesen.
Nun kommt ein Schreiben der KK: Der MD hat angeblichen einen umfassenden Bericht abgeliefert mit Vereinbarungen, die mein Sohn noch gar nicht gehört hat. Da hat man aber erst auf Anfragen erfahren.
Fest steht, dass das Geld ab 1.10. nicht gezahlt wird, bis ein Befund vorliegt - Termin 20.10.!!!!
Jeder hier kann bestimmt bestätigen, dass die Termine nicht so weit verstreut sind. In einem Schreiben vor 3 Tagen wurde der KK mitgeteilt, dass es gelungen ist einen Notfalltermin bei einen Edokre....logen zu erhalten - ein Glücksfall.
Die pochen auf ihr Recht und wollen außerdem einen BEfund vom Orthopäden, der diese Krankheit gar nicht beurteilen kann, weil es nicht seine Richtung ist.
Was kann ich/wir tun







Normalerweise hätte ich mich aus allem rausgehalten, da mein Sohn erwachsen ist, aber er hat sich schon vor Wochen verkrochen und erst jetzt habe ich befürchtet, dass er eine Depression hat. Seine Hausärztin hat das auch erkannt und wird ihn mit Medis und Therapie helfen, aber momentan ist es so schlimm, ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll, ihn da rauszuholen.
Er ißt fast nichts mehr, da er keine Kraft hat sich Essen zu kochen oder eine Pizza in den Ofen zu schieben und wenn ich ihm Essen täglich bringen will oder sogar bei ihm kochen - ich koche ja sowieso nach der Arbeit für mich - will er das nicht. Er kann einfach nicht mehr.
Ich kenne mich mit Depressionen nicht aus und weiß nicht, ob ich ihn in Bezug auf das Essen einfach überrennen soll.
Zu mir kommen mag er nicht, er will bei sich Zuhause bleiben.
Um sein Leben mache ich mir keine Sorgen, aber so kann es nicht bleiben. Die Medis wirken erst in einigen Wochen.
Wo bekomme ich Hilfe bei oder gegen die KK?
Ich danke für jede noch so kleine Idee, Antwort.
Ganz liebe Grüße
Maxxx
