E
Erato
Guest
Hallöle,
ähm
, is ja vielleicht hier unter den ganzen "Profis" 'n bisschen peinlich. Aber ich bin absoluter Krankenhaus-Newbie, war noch nie länger als 3 Tage in sowas und einmal Tagesklinik für 7 Tage.
Nun hat sich aber wer in den Kopf gesetzt, es doch nochmal mit einer Diagnose bei mir zu versuchen und dazu soll ich - bittschee - mal ein bisschen länger in die Klinik.
So wie mein Zustand (anders kann ich das nicht mehr bezeichnen) derzeit ist, kann ich auch nicht mehr widersprechen.
Nun meine für viele etwas blöde Frage an Euch:
Woran sollte ich alles denken (Krimskrams, Erledigungen vorher)?
Wie könnte ich es schaffen, mir den Aufenthalt etwas angenehmer zu gestalten? Ich gebe unumwunden zu, ein KKH-Phobiker zu sein und auch schon diverse Male geflüchtet zu sein (meist, weil mir das unmenschliche und/oder arrogante Verhalten zu sehr an die Nieren gegangen ist. Bin da sehr empfindlich, auch was so Patienten-Entmündigungstendenzen angeht). Vielleicht habt Ihr da auch Tips, wie ich das, sofern vorhanden, besser an mir abprallen lassen könnte?
Ich habe doch so viele Probs mit dem Essen und habe Sorge, dass ich da abnehme, weil ich kaum was bekomme, was ich vertrage. Was kann ich da vielleicht vorher regeln (vorher "Privatfraß" besorgen???)?
Hab' jetzt schon einen Horror vor: Dem ewigen Kunstlicht (reagiere darauf superschnell mit Migräne), dem Krankenhausessen, dem Schlafen (Ohropax geht leider gar nicht derzeit, das tut mir weh seit den Hörstürzen). Tips?
Was kostet z.B. ein Einzelzimmerzuschlag/Tag? Oder würdet Ihr das eher nicht machen, weil es z.B. ganz nett sein kann, jemanden zum Quatschen zu haben?
Muss dazu sagen, heute waren da alle wirklich super lieb zu mir, mir gings allerdings auch ziemlich grottig.
Grüße, eine etwas ängstliche Erato
ähm
, is ja vielleicht hier unter den ganzen "Profis" 'n bisschen peinlich. Aber ich bin absoluter Krankenhaus-Newbie, war noch nie länger als 3 Tage in sowas und einmal Tagesklinik für 7 Tage. Nun hat sich aber wer in den Kopf gesetzt, es doch nochmal mit einer Diagnose bei mir zu versuchen und dazu soll ich - bittschee - mal ein bisschen länger in die Klinik.
So wie mein Zustand (anders kann ich das nicht mehr bezeichnen) derzeit ist, kann ich auch nicht mehr widersprechen.
Nun meine für viele etwas blöde Frage an Euch:
Woran sollte ich alles denken (Krimskrams, Erledigungen vorher)?
Wie könnte ich es schaffen, mir den Aufenthalt etwas angenehmer zu gestalten? Ich gebe unumwunden zu, ein KKH-Phobiker zu sein und auch schon diverse Male geflüchtet zu sein (meist, weil mir das unmenschliche und/oder arrogante Verhalten zu sehr an die Nieren gegangen ist. Bin da sehr empfindlich, auch was so Patienten-Entmündigungstendenzen angeht). Vielleicht habt Ihr da auch Tips, wie ich das, sofern vorhanden, besser an mir abprallen lassen könnte?
Ich habe doch so viele Probs mit dem Essen und habe Sorge, dass ich da abnehme, weil ich kaum was bekomme, was ich vertrage. Was kann ich da vielleicht vorher regeln (vorher "Privatfraß" besorgen???)?
Hab' jetzt schon einen Horror vor: Dem ewigen Kunstlicht (reagiere darauf superschnell mit Migräne), dem Krankenhausessen, dem Schlafen (Ohropax geht leider gar nicht derzeit, das tut mir weh seit den Hörstürzen). Tips?
Was kostet z.B. ein Einzelzimmerzuschlag/Tag? Oder würdet Ihr das eher nicht machen, weil es z.B. ganz nett sein kann, jemanden zum Quatschen zu haben?
Muss dazu sagen, heute waren da alle wirklich super lieb zu mir, mir gings allerdings auch ziemlich grottig.
Grüße, eine etwas ängstliche Erato

? Meine Freundin mit der Leukämie hat ja sogar "nur" 60 bezahlt auf der Station mit "vorher Desinfizieren und Mundschutz und so" (aber nicht die Isolierstation, also die nach der Stammzelltransplantation).


. wenn du das für dich passende mitnimmst, kann eigentlich nichts mehr schief gehen, dafür brauchst du einen kleinbus...