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Rieke
Guest
Hallo Ihr Lieben,
vielleicht wisst Ihr ja mehr als ich und könnt mir weiterhelfen. Aber da ich nicht allzu oft krankgeschrieben bin, habe ich nicht so die Erfahrung.
Also: Ich bin seit vier Wochen arbeitsunfähig wegen Herzrhythmusstörungen/"Herzrasen" (ausserdem ist mir schon seit vielen Wochen schwindlig usw. / Hab das mal vor ein paar tagen geschrieben.) Um das "schwindeln" abzuklären, hat mich mein Orthopäde in die Schmerzklinik überwiesen-allerdings mit der Diagnose -"Schmerzpatientin bei bekannter cP".
Kann es mir nun passieren, dass, wenn sich dort herausstellt, dass die Herzrhythmusstörungen vielleicht durch die cP "ausgelöst" wurden und diese somit als Grunderkrankung mit angeführt wird, die Lohnfortzahlung zurückgerechnet wird und ich für die letzten Wochen noch Krankengeld bekomme? Denn das würde heissen, dass die Herzrhythmusstörungen als Folgeerkrankung aus der cP gewertet werden.
(Krankengeld deshalb, weil ich vor zwei Monaten vier Wochen zur Reha war)
Das wäre ja mal finanziell gesehen ganz schön heftig. (OK, ich weiß von euch machen viele noch 'ne ganze Menge mehr mit; aber die Reha hat auch schon ein paar "Pfennige" gekostet und momentan würde mich jeder Geldverlust ganz schön belasten, da ich mir höchstwahrscheinlich bald eine neue Wohnung zulegen muss)
So ich hoffe, ich habe mich nicht allzu verquer ausgedrückt und ihr versteht ein bißchen meine Frage.
Habt ganz lieb Danke schon jetzt für eure Antworten und vielleicht Tipps.
Einen schönen Abend (vielleicht im Biergarten, denn das Wetter ist ja spitzenmäßig) wünscht Euch
vielleicht wisst Ihr ja mehr als ich und könnt mir weiterhelfen. Aber da ich nicht allzu oft krankgeschrieben bin, habe ich nicht so die Erfahrung.
Also: Ich bin seit vier Wochen arbeitsunfähig wegen Herzrhythmusstörungen/"Herzrasen" (ausserdem ist mir schon seit vielen Wochen schwindlig usw. / Hab das mal vor ein paar tagen geschrieben.) Um das "schwindeln" abzuklären, hat mich mein Orthopäde in die Schmerzklinik überwiesen-allerdings mit der Diagnose -"Schmerzpatientin bei bekannter cP".
Kann es mir nun passieren, dass, wenn sich dort herausstellt, dass die Herzrhythmusstörungen vielleicht durch die cP "ausgelöst" wurden und diese somit als Grunderkrankung mit angeführt wird, die Lohnfortzahlung zurückgerechnet wird und ich für die letzten Wochen noch Krankengeld bekomme? Denn das würde heissen, dass die Herzrhythmusstörungen als Folgeerkrankung aus der cP gewertet werden.
(Krankengeld deshalb, weil ich vor zwei Monaten vier Wochen zur Reha war)
Das wäre ja mal finanziell gesehen ganz schön heftig. (OK, ich weiß von euch machen viele noch 'ne ganze Menge mehr mit; aber die Reha hat auch schon ein paar "Pfennige" gekostet und momentan würde mich jeder Geldverlust ganz schön belasten, da ich mir höchstwahrscheinlich bald eine neue Wohnung zulegen muss)
So ich hoffe, ich habe mich nicht allzu verquer ausgedrückt und ihr versteht ein bißchen meine Frage.
Habt ganz lieb Danke schon jetzt für eure Antworten und vielleicht Tipps.
Einen schönen Abend (vielleicht im Biergarten, denn das Wetter ist ja spitzenmäßig) wünscht Euch
- was für ein Spaß!)