Hallo,
ich bin 53 Jahre alt habe seit 2012 RA. Seit August quäle ich mich mit diversen weiteren Symptomen rum, von denen ich glaube, dass sie direkt mit der RA zusammenhängen bzw. auch eine Autoimmunerkrankung sind. Die Ärzte sehen das nicht so, haben aber auch keine andere Idee, sodass ich jetzt seit Wochen krankgeschrieben ohne Diagnose und auch ohne Therapie total unglücklich zuhause rumhänge und auf bessere Zeiten warte. Vielleicht hat hier jemand Erfahrungen mit solchen Symptomen und somit einen Tipp, was ich jetzt weiter tun kann...
Meine RA-Therapie startete ich klassisch mit MTX und einigen Biologica, die ich nicht gut vertrug, und war dann die letzten drei Jahre mit Rituximap fast beschwerdefrei. Die letzte Gabe war Ende September/Anfang Oktober. Meine Krankheitsphase begann im Sommer 2018 mit dauerhaftem Reizhusten über mehrere Wochen und extremer Schlappheit. Die Lungenfachärztin schloss einen Infekt aus, stellte aber eine Anämie fest, der im Krankenhaus auf den Grund gegangen werden sollte. Man fand aber keine Ursache, weder für den Husten noch für die Anämie, und tippte bei meiner Entlassung auf die Nebenwirkungen der Rheumamedikamente. Unter einer Stoßtherapie mit Cortison verschwanden alle Symptome kurz, bei zunehmenden CRP-Werten bekam ich auch noch ein Antibiotikum vom Hausarzt, das (laut befragten Angiologen) auch noch eine sekundäre Vaskulitis bei mir auslöste... Als diese abheilte, bekam ich ab Mitte Oktober plötzlich abends Schüttelfrost, Fieber über 40 Grad und extremen Nachtschweiß. Meine Hausärztin machte Tests, die kein Ergebnis brachten, sodass ich erneut in die Klinik kam und dort komplett durchgecheckt wurde- ohne Ergebnis und entsprechend auch ohne Therapie (nur Novalgin gegen das Fieber und Cortison-Inhalation gegen den Husten). Alle waren ratlos. Ende November (nach 8 Wochen!) verschwand das Fieber von alleine, die RA nahm aber wieder zu und die extreme Schlappheit und der Husten blieben auch. Seit vier Wochen habe ich nun auch auch noch blaue/rote Flecken auf den Unterschenkeln,vwieder Fieber bs 38 Grad und zeitweise starke Muskelschmerzen. Meine Hausärztin meinte, das wäre wieder eine Vaskulitis, was ich mit dem Rheumatologen (Termin erst Ende Januar) oder einem Hautarzt (Termin auf Anfrage erst im Frühjahr) besprechen soll. Aber eigentlich habe ich ja das Rituximap, das wäre schon die richtige Therapie. Habt ihr einen Tipp, was das für Symptome sind? Hat jemand sowas auch schonmal gehabt? Was würdet ihr weiter tun? Vielen Dank für eure Ideen. Grüße von B.
ich bin 53 Jahre alt habe seit 2012 RA. Seit August quäle ich mich mit diversen weiteren Symptomen rum, von denen ich glaube, dass sie direkt mit der RA zusammenhängen bzw. auch eine Autoimmunerkrankung sind. Die Ärzte sehen das nicht so, haben aber auch keine andere Idee, sodass ich jetzt seit Wochen krankgeschrieben ohne Diagnose und auch ohne Therapie total unglücklich zuhause rumhänge und auf bessere Zeiten warte. Vielleicht hat hier jemand Erfahrungen mit solchen Symptomen und somit einen Tipp, was ich jetzt weiter tun kann...
Meine RA-Therapie startete ich klassisch mit MTX und einigen Biologica, die ich nicht gut vertrug, und war dann die letzten drei Jahre mit Rituximap fast beschwerdefrei. Die letzte Gabe war Ende September/Anfang Oktober. Meine Krankheitsphase begann im Sommer 2018 mit dauerhaftem Reizhusten über mehrere Wochen und extremer Schlappheit. Die Lungenfachärztin schloss einen Infekt aus, stellte aber eine Anämie fest, der im Krankenhaus auf den Grund gegangen werden sollte. Man fand aber keine Ursache, weder für den Husten noch für die Anämie, und tippte bei meiner Entlassung auf die Nebenwirkungen der Rheumamedikamente. Unter einer Stoßtherapie mit Cortison verschwanden alle Symptome kurz, bei zunehmenden CRP-Werten bekam ich auch noch ein Antibiotikum vom Hausarzt, das (laut befragten Angiologen) auch noch eine sekundäre Vaskulitis bei mir auslöste... Als diese abheilte, bekam ich ab Mitte Oktober plötzlich abends Schüttelfrost, Fieber über 40 Grad und extremen Nachtschweiß. Meine Hausärztin machte Tests, die kein Ergebnis brachten, sodass ich erneut in die Klinik kam und dort komplett durchgecheckt wurde- ohne Ergebnis und entsprechend auch ohne Therapie (nur Novalgin gegen das Fieber und Cortison-Inhalation gegen den Husten). Alle waren ratlos. Ende November (nach 8 Wochen!) verschwand das Fieber von alleine, die RA nahm aber wieder zu und die extreme Schlappheit und der Husten blieben auch. Seit vier Wochen habe ich nun auch auch noch blaue/rote Flecken auf den Unterschenkeln,vwieder Fieber bs 38 Grad und zeitweise starke Muskelschmerzen. Meine Hausärztin meinte, das wäre wieder eine Vaskulitis, was ich mit dem Rheumatologen (Termin erst Ende Januar) oder einem Hautarzt (Termin auf Anfrage erst im Frühjahr) besprechen soll. Aber eigentlich habe ich ja das Rituximap, das wäre schon die richtige Therapie. Habt ihr einen Tipp, was das für Symptome sind? Hat jemand sowas auch schonmal gehabt? Was würdet ihr weiter tun? Vielen Dank für eure Ideen. Grüße von B.
