max_s
Mitglied
Hallo,
seit einem halben Jahr bekomme ich Azathioprin. Zu den häufigen Nebenwirkungen gehört Hautkrebs, so dass Vorsorgeuntersuchungen empfohlen werden.
Nun zahlt die AOK die Hautkrebsvorsorgeuntersuchungen alle zwei Jahre. Ich habe dort angerufen um zu erfragen, ob unter dem erhöhten Risiko durch die Medikamentation ein kürzerer Abstand nötig wäre. Der Mitarbeiter der AOK sagte mir, das müsste der behandelnde Arzt entscheiden.
Mein Hautarzt, der mir aufgrund meines Hauttyps ohnehin eine jährliche Kontrolle empfiehlt, hält jetzt eine halbjährliche Kontrolle für angemessen. Sagt aber, dass ich diese zahlen muss, weil die AOK nur alle 2 Jahre die Kosten der Vorsorgeuntersuchung übernimmt.
Jetzt sind mir folgende Fragen unklar:
Reicht die Vorsorgeuntersuchung in einem Rhythmus von 2 Jahren, auch wenn das Risiko größer geworden ist?
Falls ein kürzerer Abstand zwischen den Vorsorgeuntersuchungen aus Sicht des Arztes notwendig ist, müsste er dann nicht diese Notwendigkeit der Krankenkasse gegenüber deutlich machen, und die Kosten über sie abrechnent?
Wie läuft das bei euch? Vielen Dank für eure Beiträge.
seit einem halben Jahr bekomme ich Azathioprin. Zu den häufigen Nebenwirkungen gehört Hautkrebs, so dass Vorsorgeuntersuchungen empfohlen werden.
Nun zahlt die AOK die Hautkrebsvorsorgeuntersuchungen alle zwei Jahre. Ich habe dort angerufen um zu erfragen, ob unter dem erhöhten Risiko durch die Medikamentation ein kürzerer Abstand nötig wäre. Der Mitarbeiter der AOK sagte mir, das müsste der behandelnde Arzt entscheiden.
Mein Hautarzt, der mir aufgrund meines Hauttyps ohnehin eine jährliche Kontrolle empfiehlt, hält jetzt eine halbjährliche Kontrolle für angemessen. Sagt aber, dass ich diese zahlen muss, weil die AOK nur alle 2 Jahre die Kosten der Vorsorgeuntersuchung übernimmt.
Jetzt sind mir folgende Fragen unklar:
Reicht die Vorsorgeuntersuchung in einem Rhythmus von 2 Jahren, auch wenn das Risiko größer geworden ist?
Falls ein kürzerer Abstand zwischen den Vorsorgeuntersuchungen aus Sicht des Arztes notwendig ist, müsste er dann nicht diese Notwendigkeit der Krankenkasse gegenüber deutlich machen, und die Kosten über sie abrechnent?
Wie läuft das bei euch? Vielen Dank für eure Beiträge.