hallo zusammen,
leider hat mich letzte woche die nachricht ereilt, dass ich nun zu allem anderen sch.... auch noch eine kortisoninduzierte osteoporose dazubekommen habe
. mein t-score (dxa) ging bis -3,3 (l4) und es war eine verschlechterung zum vorjahr von bis zu -8% zu erkennen
damals hieß es noch osteopenie, machen sie weiter mir calcium und vitd3 (nehme ich schon seit 2005, seit beginn der cortisontherapie) und kontrolle in einem jahr..... tja und nun ist osteoporose und das mit 33 jahren
ich bin bestimmt nicht die einzige hier und es wäre prima, wenn mir erfahrene weiterhelfen können, v.a. wies jetzt mit der therapie weiter geht.
der orthopäde, bei dem die messung gemacht wurde (bin ich sonst nicht in behandlung), hat mir gleich ne schachtel actonel (bisphosphonat) in die hand gedrückt. weil ich aber starke magenprobleme habe (wegen geschwüre sogar schon magenteilresektion 2007) hat er dann als alternative bonviva iv empfohlen, ich sollte das aber mit meinen docs besprechen....
nun war ich beim meinem hausarzt und der meint alle bisphosphonat egal ob oral oder iv gehen auf den magen, deshalb soll ich das nicht nehmen
eine alternative hatte er aber natürlich auch nicht.... ich soll halt weiter schön mein calcium+d3 nehmen...
prima
ich will aber mit meinen knochen (so sie mal nicht weh tun) noch was anfangen.... 
deshalb meine fragen an euch: stimmt das, dass man auch keine iv bisphosphonate bei magenproblemen nehmen kann?
wenn ja, was kann man sonst machen?
ach ja, bei meinem rheuma-doc habe ich erst im juli wieder einen termin, und einen früheren zu bekommen ist ein ding der unmöglichkeit, so lange möchte ich aber eigentlich nicht warten....
ach so, ich habe übrigens eine undifferenzierte spondylarthritis und bekomme seit nov.07 enbrel, brauche aber trotzdem noch cortison (z.zt. 10mg).
ich freue mich über jede antwort.
leicht verzweifelt und verwirrte
grüße,
hibou
leider hat mich letzte woche die nachricht ereilt, dass ich nun zu allem anderen sch.... auch noch eine kortisoninduzierte osteoporose dazubekommen habe
. mein t-score (dxa) ging bis -3,3 (l4) und es war eine verschlechterung zum vorjahr von bis zu -8% zu erkennen
damals hieß es noch osteopenie, machen sie weiter mir calcium und vitd3 (nehme ich schon seit 2005, seit beginn der cortisontherapie) und kontrolle in einem jahr..... tja und nun ist osteoporose und das mit 33 jahren
ich bin bestimmt nicht die einzige hier und es wäre prima, wenn mir erfahrene weiterhelfen können, v.a. wies jetzt mit der therapie weiter geht.
der orthopäde, bei dem die messung gemacht wurde (bin ich sonst nicht in behandlung), hat mir gleich ne schachtel actonel (bisphosphonat) in die hand gedrückt. weil ich aber starke magenprobleme habe (wegen geschwüre sogar schon magenteilresektion 2007) hat er dann als alternative bonviva iv empfohlen, ich sollte das aber mit meinen docs besprechen....
nun war ich beim meinem hausarzt und der meint alle bisphosphonat egal ob oral oder iv gehen auf den magen, deshalb soll ich das nicht nehmen
eine alternative hatte er aber natürlich auch nicht.... ich soll halt weiter schön mein calcium+d3 nehmen...prima
ich will aber mit meinen knochen (so sie mal nicht weh tun) noch was anfangen.... 
deshalb meine fragen an euch: stimmt das, dass man auch keine iv bisphosphonate bei magenproblemen nehmen kann?
wenn ja, was kann man sonst machen?
ach ja, bei meinem rheuma-doc habe ich erst im juli wieder einen termin, und einen früheren zu bekommen ist ein ding der unmöglichkeit, so lange möchte ich aber eigentlich nicht warten....
ach so, ich habe übrigens eine undifferenzierte spondylarthritis und bekomme seit nov.07 enbrel, brauche aber trotzdem noch cortison (z.zt. 10mg).
ich freue mich über jede antwort.
leicht verzweifelt und verwirrte
grüße,hibou
